Experte Markus Zeitlinger: 'Es gibt dieses Signal nicht, dass Menschen sterben, wenn sie die Impfung bekommen'

Markus Zeitlinger von der MedUni Wien plädiert für Ruhe in der Aufregung rund um den Impfstoff von AstraZeneca. Es gebe aktuell keine Hinweise darauf, dass etwa der Todesfall in Österreich in Zusammenhang mit dem Vakzin steht.

12.03.2021 20:33:00

Markus Zeitlinger von der MedUni Wien plädiert für Ruhe in der Aufregung rund um den Impfstoff von AstraZeneca. Es gebe aktuelle keine Hinweise darauf, dass etwa der Todesfall in Österreich in Zusammenhang mit dem Vakzin steht.

Markus Zeitlinger von der MedUni Wien plädiert für Ruhe in der Aufregung rund um den Impfstoff von AstraZeneca. Es gebe aktuell keine Hinweise darauf, dass etwa der Todesfall in Österreich in Zusammenhang mit dem Vakzin steht.

reißen nicht ab. Was ist in diesem Fall gesicherte Information?MARKUS ZEITLINGER: Was wir wissen ist, dass es nach der Impfung mit AstraZeneca zu Berichten über Gerinnungskomplikationen gekommen ist, in Österreich und auch in anderen Ländern der EU. Nun ist es wichtig, diesen Berichten in zweierlei Hinsicht nachzugehen. Zum einen auf der individuellen Ebene, das bedeutet, sich jeden einzelnen Fall anzusehen. Man muss sich hier anschauen: Gibt es einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung, gibt es eine mögliche andere Erklärung oder treffen weder Punkt eins noch zwei zu, dann bleibt die Ursache ungeklärt.

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Es gibt KEINEN Nachweis dagegen! Ja, ja - das hören wir die ganze Zeit, aber es gibt auch keine Hinweise oder wissenschaftlich fundierte Nachweise - dass der 'zeitliche Zusammenhang' NICHT aufgrund der Impfung ist! Wenn man weder das eine, noch das andere weiß - wer trägt die Verantwortung, wenn es doch so ist?