Exekutionsrechtsreform soll gewaltbetroffene Frauen unterstützen

Exekutionsrechtsreform soll gewaltbetroffene Frauen unterstützen:

24.03.2021 09:09:00

Exekutionsrechtsreform soll gewaltbetroffene Frauen unterstützen:

Zadić legt neue Gläubiger-Schuldner-Regeln für 'gerechtes Miteinander' im Ministerrat vor. Vertretung gewaltbetroffener Frauen bei Einstweiliger Verfügung wird Dauerrecht

Foto: Heribert CORNWien – Justizministerin Alma Zadić (Grüne) legt dem Ministerrat am Mittwoch eine Reform des Exekutionsrechts vor. Sie soll einerseits Exekutionen auf Forderungen und Vermögensrechte wesentlich erleichtern – und andererseits eine Verbesserung für gewaltbetroffene Frauen bringen: Die angesichts der Corona-Pandemie geschaffene Möglichkeit der Vertretung durch Opferschutzeinrichtungen wird zum Dauerrecht.

Umfrage in Deutschland: Grüne überholen Unionsparteien Nach Corona-Demo: Kickl wird „ausgeliefert“ Freundin musste für Neo-Minister Mückstein Anzug kaufen

© STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2021Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet. Weiterlesen: DER STANDARD »