Ex-Geisel Rosen: „Die österreichische Regierung ist sehr lax“

Barry Rosen war 444 Tage lang Geisel in der US-Botschaft in Teheran. Jetzt trat er im Palais Coburg, dem Ort der Atomverhandlungen, in den Hungerstreik. Ein Protest gegen die Willkürhaft im Iran,...

21.01.2022 19:35:00

Barry Rosen war 444 Tage lang Geisel in der US-Botschaft in Teheran. Jetzt trat er im Palais Coburg, dem Ort der Atomverhandlungen, in den Hungerstreik. Ein Protest gegen die Willkürhaft im Iran, in der sich auch zwei österreichisch-iranische Doppelstaa...

Barry Rosen war 444 Tage lang Geisel in der US-Botschaft in Teheran. Jetzt trat er im Palais Coburg, dem Ort der Atomverhandlungen, in den Hungerstreik. Ein Protest gegen die Willkürhaft im Iran,...

Wien.Seine Wangen sind etwas eingefallen, seine Augen leuchten jugendlich. Er friert unter seiner Wollhaube im winterlichen Wien. Fürs Foto ist Barry Rosen vor das Palais Coburg gekommen. Er darf keine Journalisten in das Luxushotel lassen. Seit Mittwoch befindet sich der 77-jährige Amerikaner im Hungerstreik. Er hat sich genau dort einquartiert, wo hochrangige Diplomaten seit Wochen und Monaten erfolglos verhandeln,

um das Atomabkommen mit dem Iran wiederzubeleben. Es dürfe keinen Deal geben, solang das Regime in Teheran nicht alle Doppelstaatsbürger und Ausländer freilasse, die es unter fadenscheinigen Gründen als Unterpfand für Tauschgeschäfte festhalte, fordert Barry Rosen gegenüber der „Presse“.

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„Ich werde bis zum Tod dafür kämpfen, den Menschen Hoffnung zu geben“

Die weltberühmte Verhaltensforscherin Jane Goodall über das Leben mit Schimpansen, die Armutsbekämpfung als wichtigen Hebel für den Artenschutz und warum sie zu Beginn der Pandemie – im Alter von 86 Jahren – Veganerin wurde Weiterlesen >>

Pandemiebewältigung mit Weitblick: Neun wichtige Fragen und Antworten zu OmikronOmikron verläuft seltener schwer. Zum Schutz der Spitäler ist das Impfen womöglich nicht mehr die wesentlichste Waffe. Auf dem Weg zurück in die Normalität aber sehr wohl. Wie kannst du es wagen?Das Schlimmste ist, dass keiner der Hersteller dieser mRNA-Impfstoffe auf Toxizität getestet wurde, und das Schlimmste ist, dass Sie junge Mensc.ich hoffe, Ihnen droht lebenslange Haft und offiziell mit unwirksamen Impfstoffen wie Hitler

Überwachen, strafen und verlosenDie Regierung handelt nicht mutig, sondern verzweifelt Genauso ist es strafen und die strafen verlosen und dabei wieder die hälfte samt der milliarde in die eigen parteinkasse schieben! Guter braver kanzler! Und dabei lachen wenn man im Fernsehen darüber spricht das Österreicher kein Eigenheim finanzieren können

Das Hausberg-Dilemma in KitzbühelIst die Sorge um die großen Abfahrtsklassiker berechtigt?

Ab Montag: Geboosterte aus aller Welt dürfen einreisenDa Omikron mittlerweile die dominante Virusvariante ist, lockert Österreich die Einreisebestimmungen massiv. Lockert massiv? Wie bitte? Hahaha massive Lockerungen 🥸 wer schreibt diese dummen Artikel bei euch? 2G+ hahha .. lec** mich am ars** 😷 Massive Lockerungen ...

Impf-Demonstranten schon in der Nacht am HeldenplatzDie Regierung präsentiert am Donnerstag das Anreizsystem für die Impfpflicht. Gegen das neue Gesetz demonstrieren sch jetzt einige Personen. Ui ist das nicht illegal da zu demonstrieren in eine Demokratie Das Anreizsystem kann sich die Regierung in den Arsch schieben. Jeder Österreicher/in möchte die Demokratie und Freiheit zurück. Alles andere ist Lug und Betrug. Sollte die Heute genau wissen, deshalb wahrheitsgemäß Berichterstatten.

„So wie mir kann das wirklich jedem passieren“Weil er sich zu sehr für ein E-Mountainbike interessiert hatte, ist ein Niederösterreicher vor Gericht gelandet. Einem Mitarbeiter war der Kunde ... Jaaaa Das ist also Recht in Österreich? Sagt, dass das bitte nicht wahr ist!

Barry Rosen war 444 Tage lang Geisel in der US-Botschaft in Teheran. Jetzt trat er im Palais Coburg, dem Ort der Atomverhandlungen, in den Hungerstreik. Ein Protest gegen die Willkürhaft im Iran, in der sich auch zwei österreichisch-iranische Doppelstaatsbürger befinden. Wien. Seine Wangen sind etwas eingefallen, seine Augen leuchten jugendlich. Er friert unter seiner Wollhaube im winterlichen Wien. Fürs Foto ist Barry Rosen vor das Palais Coburg gekommen. Er darf keine Journalisten in das Luxushotel lassen. Seit Mittwoch befindet sich der 77-jährige Amerikaner im Hungerstreik. Er hat sich genau dort einquartiert, wo hochrangige Diplomaten seit Wochen und Monaten erfolglos verhandeln, um das Atomabkommen mit dem Iran wiederzubeleben . Es dürfe keinen Deal geben, solang das Regime in Teheran nicht alle Doppelstaatsbürger und Ausländer freilasse, die es unter fadenscheinigen Gründen als Unterpfand für Tauschgeschäfte festhalte, fordert Barry Rosen gegenüber der „Presse“. Er war selbst einmal Geisel im Iran. Vom 4. November 1979 bis zum 20. Jänner 1981. Der ehemalige Presseattaché zählte zu den 52 Amerikanern, die nach der Besetzung der US-Botschaft in Teheran 444 Tage lang in Gefangenschaft waren. Rosen ist noch heute traumatisiert. Die Scheinhinrichtungen, die Schläge, die Erniedrigungen, die Angst sitzen ihm in den Knochen. Barry Rosen kann mitfühlen mit den Gefangenen im Iran und deren verzweifelten Verwandten. Er war damals, als er im Iran festsaß, auch schmerzlich getrennt von seiner Familie, seinen zwei kleinen Kindern, seiner Frau. Und deshalb setzt er nun dieses Zeichen, mit dem er seine eigene Gesundheit aufs Spiel setzt. Mehr erfahren