Oberösterreich, Messer, Wels

Oberösterreich, Messer

Ex-Freundin Messer in Hals gerammt: 13 Jahre Haft

Urteil in Wels: Ex-Freundin Messer in Hals gerammt - 13 Jahre Haft!

11.05.2021 22:30:00

Urteil in Wels : Ex-Freundin Messer in Hals gerammt - 13 Jahre Haft!

13 Jahre Haft - so lautet das Urteil gegen einen 22-Jährigen, der seiner Ex-Freundin ein Messer in den Hals gerammt hatte. Die Geschworenen stimmten ...

(Bild: laumat.at/Matthias Lauber)13 Jahre Haft - so lautet das Urteil gegen einen 22-Jährigen, der seiner Ex-Freundin ein Messer in den Hals gerammt hatte. Die Geschworenen stimmten am Dienstagnachmittag in Wels (Oberösterreich) mit fünf zu drei Stimmen für den Mordversuch. Der Verteidiger hatte auf versuchten Totschlag plädiert, sein Mandant hatte sich auch in diesem Sinne schuldig bekannt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, der Angeklagte und der Staatsanwalt nahmen sich Bedenkzeit.

ÖVP wirft SPÖ und Grünen vor, 'Masseneinbürgerungen' zur 'Änderung der Mehrheitsverhältnisse' zu wollen Werner Kogler: „Regieren ist nichts für Lulus“ Wikipedia erklärte dänischen Fußballer Eriksen für tot, während er um sein Leben kämpfte

Artikel teilen0DruckenAm 17. August 2020 hatte der damals 21-Jährige seine ehemalige Freundin in den frühen Morgenstunden im Stiegenhaus ihres Wohnhauses abgepasst haben.Im Keller versetzte er ihr mit einem Klappmesser einen Stich in den Hals.

Als das Opfer zu schreien begann, flüchtete er. Cobra-Beamte nahmen ihn wenig später in der Wohnung des Vaters fest. Das Messer lag - entsorgt vom Vater des Angeklagten - in der Traun.Motiv der Attacke dürfte die Trennung des Paares - es gibt ein gemeinsames Kind, die Frau war mit einem zweiten schwanger - gewesen sein. Zudem hatte sie eine neue Beziehung. Auch ein Vergewaltigungsvorwurf war erhoben worden, das Verfahren wurde aber eingestellt. headtopics.com

Der Angeklagte berief sich in den beiden Verhandlungstagen immer wieder auf Erinnerungslücken beziehungsweise machte von seinem Recht Gebrauch, Fragen nicht beantworten zu müssen. Nur so viel sagte er, dass er zu einer Aussprache über die Chancen einer Wiederaufnahme der Beziehung und wie es mit dem gemeinsamen Kind weitergehen solle, mit seiner Ex in den Keller gegangen sei. Plötzlich habe er das Messer in der Hand gehabt. Der Stich sei aus Wut, Trauer und Frustration erfolgt. Als das Opfer schrie, habe er ihm kurz den Mund zugehalten.

(Bild: Matthias Lauber)Aussagen mehrfach geändertAnfänglich hatte die Staatsanwaltschaft nur wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung ermittelt. Nachdem der Verdächtige in einer Einvernahme erklärt haben soll, der Tod der Ex wäre ihm egal gewesen, wurde er wegen Mordversuchs angeklagt. Er änderte mehrmals seine Aussagen. Anfangs leugnete er überhaupt die Tat, dann legte er ein Geständnis ab, später verübte er in der U-Haft einen Selbstmordversuch, danach konnte er sich an nichts mehr erinnern. Bei einer späteren Tat-Rekonstruktion machte er detaillierte Angaben über den Vorfall, sprach allerdings davon, dass er dem Opfer mit seinem Messer nur einen „Piekser“ versetzt habe.

Das (der Stich in den Hals, Anm.) geht nur mit gewolltem, gezielten Zustechen mit Kraft.Der Gutachter vor GerichtOpfer hatte „unglaubliches Glück“Das Gerichtsmedizinische Gutachten hingegen ergab, dass der Stich in den linken Hals der Frau etwa acht Zentimeter tief und bis zu den Knochen der Halswirbelsäule erfolgte. „Das geht nur mit gewolltem, gezielten Zustechen mit Kraft“, schilderte der Experte. Dabei sei ein Nervenbündel durchtrennt worden, was zu einer Beeinträchtigung des linken Armes geführt habe.

Ob daraus ein dauerhafter Schaden entstanden sei, könne nicht vorhergesagt werden, dazu sei eine neurologische Untersuchung nach ein bis zwei Jahren notwendig. Jedenfalls habe die Frau „unglaubliches Glück“ gehabt, dass nicht eine Halsschlagader durchtrennt wurde, denn das wäre mit potenzieller Lebensgefahr verbunden. headtopics.com

Heftige Impfreaktion erlitten: Mann gerettet Europarente: Wie die EU der Altersarmut entgegenwirken will Neue Graphen-Schicht soll Festplatten mit mehr als 100 TByte ermöglichen

Die Unbescholtenheit des Angeklagten sowie die Tatsache, dass es bei dem Tötungsversuch geblieben ist, wertete der Richter strafmildernd. So blieb er mit 13 Jahren auch im unteren Bereich des Strafrahmens, der zwischen zehn und 20 Jahre bzw. lebenslänglich liegt.

Friedrich SchneebergerEinloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Split: Millionenschaden bei Inferno in Jachthafen

Samstagabend hat ein Flammeninferno in einem großen kroatischen Hafen für einen Millionenschaden gesorgt. Eine Motorjacht fing in der Marina Kastela ...

Wie schrecklich! Gut, dass sie diese furchtbare Attacke überlebt hat! Riesenglück!! Die bösen bösen Österreicher Häfen Nur 13 jahre ?

Mit Messer gegen Ex-Freundin - Prozess wegen Mordversuchs in WelsAngeklagter mit Erinnerungslücken, er ließ Fragen unbeantwortet. Gerichtsmediziner: Opfer hatte „unglaubliches Glück“. Dafür, das es ein kleines Taschenmesserchen war, ist Euer Foto ein Fall für Verleumdung und den Presserat, wegen Diffamierung. Gut, das macht Ihr täglich, darum auch keinerlei Schamgefühl.

Bluttat in Graz: Frau verletzte Freund mit Messer lebensgefährlichAuch die 21-Jährige ist verletzt, die Motivlage unklar.

Frau verletzt Freund in Graz lebensgefährlich mit MesserDas Motiv für die Tat ist unklar, auch die 21-jährige Frau wurde bei der Auseinandersetzung verletzt kommt jetzt die nächste Debatte über den toxischen Feminismus? Am Besten sollten Frauen kollektiv in Antiaggressionstrainings geschickt werden. Freda Adler, US-amerikanische Kriminologin. Die prognostizierte 1976, dass der Erfolg der Frauenbewegung zur Zunahme von Frauenkriminalität führen werde. Ihre Untersuchungen gelten als grundlegend für die Erforschung der Devianz von Frauen. Medien und SPÖ das wahrnehmen, warum?

Frau sticht Freund mit Messer nieder: LebensgefahrBlutige Beziehungstat am Montagnachmittag in Graz: Eine 21-Jährige rammte ihrem Lebensgefährten ein Messer in den Hals. Er schwebt in Lebensgefahr. Wo ist denn jetzt der Aufschrei der Politik? 🤔 Oh. Was ist das jetzt? Toxische Weiblichkeit? Immer diese Gewalt gegen Männer. Macht was.

Prozess um Corona-Ansteckung der Ex in Linz: Neun Monate bedingt63-Jähriger soll Frau gegen Türstock gedrückt und verletzt haben - Urteil rechtskräftig.

Nawalnys Ex-Ärzte: Zwei tot, einer im Wald verschwunden und wieder aufgetauchtVielleicht ist alles nur Zufall, vielleicht auch nicht: Der Chefarzt der Omsker Klinik war, in der Alexej Nawalny vorigen August nach seiner Vergiftung behandelt wurde, ist im Wald verschwunden - und dann wieder aufgetaucht. Zwei weiterer seiner Ärzte kamen ums Leben.