Europa kämpft gegen die zweite Corona-Phase

Nächtliche Ausgangssperren in Belgien und Slowenien, Lockdown in Wales. EU-Statistik: 170.000 Todesfälle mehr als in vergangenen Jahren.

19.10.2020 18:39:00

Einen erneuten wirtschaftsschädigenden landesweiten Lockdown wollen die Regierungen in Europa mit aller Kraft vermeiden. Doch sie ergreifen wieder verschärfte Maßnahmen.

Nächtliche Ausgangssperren in Belgien und Slowenien, Lockdown in Wales. EU-Statistik: 170.000 Todesfälle mehr als in vergangenen Jahren.

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Das 'Corona-Quartett' auf Servus TV: Plattform für Corona-Wut - derStandard.atNa ja, wenn alle anderen Medien geschlossen für die Desinformation zuständig sind...... wow, es gibt doch tatsächlich ein Privatsender, der nicht mit ORF/ARD/ZDF gleichgeschaltet ist! Und sich auch noch wohltuend von Puls4 & ATV abhebt! Und darüber hinaus noch Diskutanten einlädt,die nicht überall u immer mit der Masse mitheulen! Ja darf das denn der Mateschitz🤔😳 Recherche- Tipp: Prof. Schwab, Zivilrecht, Corona, Gutachten.

Mehr als 200.000 Corona-Todesfälle in EuropaDie meisten Todesfälle gab es in Großbritannien, Österreich laut ECDC bei Gesamtinfektionen an 13. Stelle. Jetzt ziehen wir Mal 99% von dieser Fake Zahl ab, und kommen zu der Zahl die Realistisch ist, Menschen die ertrinken, und positiv getestet werden sind nicht am Virus gestorben.... Dafür keine Influenza Tode Success!

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Mit Info-Offensive gegen den Corona-ImpffrustWer kommt zuerst dran - und warum? Österreich trifft Vorbereitungen für die Covid-Impfung. Das ist wichtig, denn käme es zum selben Chaos wie bei der ... Hahahaa Österreich hat keine Ahnung vom irgend was

Während der ersten Corona-Phase von März bis Juni sind in der Europäischen Union 168.TV-Tagebuch Das "Corona-Quartett" auf Servus TV: Plattform für Corona-Wut Servus TV ist der Sender für jene, die das alles für übertrieben, hysterisch und "theatralisch" halten Screenshot: Servus TV Größer hätte der Kontrast kaum sein können: Sonntagabend die Corona-Skeptiker und -Beschwichtiger im Corona-Quartett auf Servus TV, Montagvormittag das Regierungsquartett der Bundesregierung via APA-Livestream mit der Verschärfung der Maßnahmen.mail pocket In der EU und ihren wichtigsten europäischen Partnerstaaten sind mittlerweile mehr als 200.Steigende Fallzahlen Aufruhr wegen Corona-Maßnahmen erfasst auch Europa Viele europäische Staaten setzen angesichts der steigenden Corona-Zahlen vorerst auf strengere Maßnahmen, wollen einen Lockdown aber verhindern – teils gibt es Proteste Foto: AP / Petr David Josek Die Zahl der registrierten Neuinfektionen steigt in vielen europäischen Ländern weiter massiv an: Tschechien verzeichnete am Wochenende erstmals mehr als 10.

000 Todesfälle mehr als üblich verzeichnet worden. Diese Zahlen legte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg vor. Der Höchstwert wurde in der 14.587 gemeldete Todesfälle. Kalenderwoche vom 30. März bis 5. Sie stößt dabei auf Widerstand.

April registriert: Da gab es 36.474), Spanien (33.000 zusätzliche Todesfälle.\nErfasst wurden alle Sterbefälle aus 26 EU-Staaten - für Irland fehlen Angaben -, also nicht nur Menschen, die an oder mit dem Coronavirus gestorben sind. Eurostat vergleicht die Daten der Kalenderwochen zehn bis 26 mit den Durchschnittswerten der jeweils selben Zeit 2016 bis 2019.392) und Deutschland (9. Eine Statistik der Todesursachen werde es erst in etwa zwei Jahren geben, sagte eine Sprecherin.

\nDie höchsten zusätzlichen Sterbezahlen von März bis Juni verzeichnet Eurostat für Spanien, nämlich 48.000.30 Uhr, 893 Patienten mit oder an Covid-19 gestorben). Dahinter folgen Italien mit 46.000 und Frankreich mit 30.000. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte 23Degree zu.

Das norditalienische Bergamo, das extrem hohe Corona-Infektionszahlen hatte, verzeichnete allein in der zwölften Kalenderwoche vom 16. bis 23. März 895 Prozent mehr Todesfälle als im Durchschnitt der vorangegangenen Jahre. Stelle bei den Gesamtinfektionszahlen) wurden die 14-Tage-Inzidenzen von ECDC mit 186,0 (Cobid-19-Fälle) bzw.\nDie Zahl der bestätigten Ansteckungen steigt unterdessen quer durch die EU weiter. In der vergangenen Woche schoss sie um 44 Prozent in die Höhe.

Europaweit wurden mittlerweile bereits rund 7,4 Millionen Infektionen nachgewiesen. 0,3). Am Sonntag überstieg die Zahl der Corona-Toten auf dem Kontinent die Marke von 250.000 Fällen.\nEinen erneuten wirtschaftsschädigenden landesweiten Lockdown wollen die Regierungen dennoch mit aller Kraft vermeiden.000 Infektionen auf 1. Doch ergreifen sie wieder verschärfte Maßnahmen.

\nWie ab dem Wochenende in Paris und weiteren französischen Städten sowie in Belgien ab Montag gilt in Slowenien ab Dienstag eine nächtliche Ausgangssperre - von 21 bis 6 Uhr. Präsenzunterricht findet nur noch für Volksschüler statt. Die WHO hat bis Sonntag rund 7,8 Millionen Infektionen in dieser Region sowie knapp 255. Italien führte eine Sperrstunde ab Mitternacht und die Schweiz eine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen ein.\nSpitäler an ihrer Grenze\nIm britischen Landesteil Wales wiederum soll am Freitag ein zweiwöchiger Lockdown beginnen. Nur dringend benötigte Arbeitskräfte dürfen dann ihr Zuhause verlassen, Treffen mit Menschen außerhalb des eigenen Haushalts sind lediglich Alleinlebenden und Alleinerziehenden gestattet.

\nOhne den Lockdown werde der nationale Gesundheitsdienst NHS die vielen Covid-19-Patienten nicht mehr angemessen behandeln können, betonte der walisische Regierungschef Mark Drakeford. Mit fast 47.000 Corona-Toten weist Großbritannien die höchste Opferzahl Europas auf.\nIn Teilen des Landes erreichen die Krankenhäuser bereits ihre Kapazitätsgrenze. So können im Großraum Manchester die ersten Kliniken keine Covid-19-Patienten mehr aufnehmen.

Zwölf Spitäler seien bereits voll, zitierte die Zeitung 'The Guardian' aus einem internen NHS-Dokument. Auch in Liverpool stießen einige Spitäler an ihre Grenzen.\nManche Regierungen lassen nun Feldkrankenhäuser errichten. Dazu gehört das Kabinett in Prag sowie jenes in Warschau. Teile des Nationalstadions in der polnischen Hauptstadt sollen zu einem Corona-Lazarett umfunktioniert werden.

Ab Ende der Woche sollen dort rund 500 Betten, davon 50 Intensivbetten, für Covid-19-Patienten bereitstehen. (dpa\/afp\/apa)\n .