EU und China grundsätzlich einig über Investitionsabkommen - derStandard.at

30.12.2020 17:20:00

EU und China grundsätzlich einig über Investitionsabkommen:

EU und China grundsätzlich einig über InvestitionsabkommenNach sieben Jahren wurden die Verhandlungen am Mittwoch beendet. Bis zum tatsächlichen Abschluss des Abkommens wird es allerdings noch dauernFoto: EPA / JOHANNA GERONBrüssel/Peking – China und die EU haben sich grundsätzlich auf ein zukunftsweisendes Investitionsabkommen geeinigt. Nach sieben Jahren verkündeten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und chinesische Staatsmedien am Mittwoch den Abschluss der Verhandlungen. Mit einem tatsächlichen Abschluss des Abkommens rechnet die EU-Kommission allerdings erst"Anfang 2022". Die EU-Spitze mit von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel sowie Kanzlerin Angela Merkel für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprachen über Video mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

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