EU-Sondergipfel: Einigung bei Türkei und Belarus

Einigung beim EU-Sondergipfel in Brüssel: Die EU hält im Konflikt um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer ihre Sanktionsdrohungen gegen die ...

02.10.2020 08:53:00

Einigung beim EU-Sondergipfel in Brüssel: Die EU hält im Konflikt um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer ihre Sanktionsdrohungen gegen die Türkei aufrecht.

Einigung beim EU-Sondergipfel in Brüssel: Die EU hält im Konflikt um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer ihre Sanktionsdrohungen gegen die ...

(Bild: AFP)Einigung beim EU-Sondergipfel in Brüssel: Die EU hält im Konflikt um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer ihre Sanktionsdrohungen gegen die Türkei aufrecht. Bei ihrem Gipfeltreffen einigten sich die Staats- und Regierungschefs in der Nacht auf Freitag darauf, im Fall neuer einseitiger Maßnahmen der Türkei alle möglichen Instrumente und Optionen zu nutzen, wie aus den Schlussfolgerungen hervorgeht. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zeigte sich in der Früh erfreut darüber, dass es „erstmals klare Sanktionsdrohungen in Richtung Türkei“ gebe, wenn diese „weiterhin Völkerrecht bricht“. Auch der Weg für EU-Sanktionen gegen Weißrussland ist nach einer wochenlangen Blockade frei.

Szekeres für rasche Impfung von Spitzenpolitikern Arik Brauer gestorben FFP2-Masken-Pflicht: Kommt Ihr Bart ab? - derStandard.at

Artikel teilen0DruckenDas sei ein „wichtiges Zeichen der Solidarität gegenüber Griechenland und Zypern“, sei aber auch notwendig, um der Türkei zu zeigen, dass die EU bereit sei, entschlossen zu reagieren, falls die Türkei ihr Verhalten nicht ändere, so Kurz.

„Froh über einheitliche Linie in der Außenpolitik“Viele EU-Staaten seien „aufgrund der NATO-Mitgliedschaft“ großzügiger gegenüber der Türkei, darum sei er sehr froh über das Ergebnis, so Kurz weiter. „Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, da dies auch Sanktionen gegenüber Weißrussland ermögliche. „Das ist aufgrund der Wahlen, die dort stattgefunden haben, und die weder frei noch fair waren, leider notwendig geworden“, erklärte der Bundeskanzler. Er sei froh, dass die EU eine einheitliche Linie in der Außenpolitik gefunden habe. headtopics.com

Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel, Italiens Premier Giuseppe Conte, Sebastian Kurz, Tschechiens Premier Andrej Babis und Maltas Premier Robert Abela (von links)(Bild: AFP)Ankara „hat mehrfach rote Linien überschritten“Er habe sich immer dagegen ausgesprochen, dass gegenüber der Türkei andere Standards gelten sollten als gegenüber anderen Nachbarstaaten, sagte Kurz. Doch auch die Länder, die sonst immer viel Verständnis gegenüber der Türkei hätten, hätten eingesehen, dass Ankara „mehrfach rote Linien überschritten“ habe. Der erste Textentwurf, der dem Rat vorgelegt worden sei, sei nicht nur für Zypern, sondern auch für Griechenland oder Österreich inakzeptabel gewesen, denn hier habe eine klare Verurteilung der Türkei gefehlt.

Kanzlerin Merkel wollte im Erdgasstreit vermitteln Weiterlesen: Kronen Zeitung »

sanktionen😈 Die ignoranten EU-Bonzen stehen wieder einmal - wie immer - auf der völlig falschen Seite ( sh. z.B. auch Libyen ). Nur zu drohen ist Zuwenig, das beeindruckt den Verrückten nicht. Der ist resistent gegen jede Intelligenz

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