EU-Anti-Terrorbeauftragter warnt vor Videospielen zu Anschlagsplanung und Geldwäsche - derStandard.at

27.11.2020 10:20:00

EU-Anti-Terrorbeauftragter warnt vor Videospielen zu Anschlagsplanung und Geldwäsche:

EU-Anti-Terrorbeauftragter warnt vor Videospielen zu Anschlagsplanung und GeldwäscheDe Kerchove sieht zudem generell Gefahren der Radikalisierung über Games und versteht nicht, wieso WhatsApp nicht überwachbar sein sollFoto: KENZO TRIBOUILLARD / AFP

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Der EU-Anti-Terrorbeauftragte hat vor einer Nutzung von Videospielen zur Vorbereitung von Anschlägen gewarnt und eine stärkere Regulierung gefordert. Online-Spiele könnten von Tätern"als Kommunikationsmittel" und zum Austausch verschlüsselter Nachrichten genutzt werden, sagte der Belgier Gilles de Kerchove in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Kampfspiele könnten zudem"ein Mittel sein, um Angriffsszenarios zu testen".

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