EU-Abgeordnetenhaus - EU geht in die zweite Halbzeit

17.01.2022 23:00:00

Im EU-Parlament werden personelle Weichen neu gestellt. Präsident Macron stellt seine Pläne vor.

Im EU-Parlament werden personelle Weichen neu gestellt. Präsident Macron stellt seine Pläne vor.

Im EU-Parlament werden personelle Weichen neu gestellt. Präsident Macron stellt seine Pläne vor.

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Ärztemangel - Im Schnitt 150.000 Euro im Jahr für KassenärzteParlamentarische Anfrage: Das Jahreseinkommen vor Steuer für Allgemeinmediziner mit Kassenvertrag liegt im Durchschnitt bei 150.000 Euro. Von ettinger_k -

Tod im Skigebiet – nach Alm-Besuch starb Mann im SchneeUnfall in einem Salzburger Skigebiet: Ein 56-Jähriger stürzte am Sonntag über eine Böschung und starb. Erst drei Stunden später fand man seine Leiche. 

61 Anträge im Gemeinderat beschlossen und 'vergessen'Initiativen aus der vergangenen Legislaturperiode müssten erneut eingebracht werden. [OÖNplus]

Hahn und Haefliger im KonzerthausIm Konzerthaus gaben Hahn & Haefliger (Andreas) Beethovens 1803 uraufgeführte Kreutzer-Sonate und mehr

Kräftige Sturmböen im Osten: Zahlreiche EinsätzeStürmisch hat sich der Montag in weiten Teilen des Landes präsentiert. Vor allem in Wien, Niederösterreich und dem Nordburgenland erreichten Böen ... uns hods a grod en christbam umgschmissn 😇

100.000 Zertifikate laufen im Februar ausDer Grüne Pass gilt bei zwei Impfungen ab 1. Februar nur noch sechs Monate lang. In Wien laufen somit 100.000 Zertifikate aus. Der Samariterbund ... So viele neue Impfgegner!! 😄 Ja als wenn nicht genug Zeit gewesen wäre. Alles entwickelt sich weiter. Beim Smartphone rennen sie dir das Haus ein. Bei einen neuen impfstoff werden sie skeptisch. Handy, gibt Daten weiter, impfung schützt. Sag mal Prost mit einen Red bull. Vergifte mich selbst 😂😂

So war das gewiss nicht geplant.Patienten und Bürgermeister klagen darüber, dass Planstellen für Hausärzte mit Kassenvertrag im ländlichen Raum längere Zeit unbesetzt bleiben.Sämtliche Reanimationsversuche scheiterten (Symbolbild).Lesedauer etwa 1 Min Erinnern Sie sich noch an die Initiative der Grünen, aus der Urfahraner Hauptstraße eine Begegnungszone zu machen? Der Antrag wurde am 18.

Die erste Sitzung des EU-Parlaments in Straßburg sollte eigentlich zur glanzvollen Amtsübergabe an der Spitze werden, und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron würde als temporärer Ratsvorsitzender seine schillernden Pläne für die Zukunft der Union präsentieren. Stattdessen aber ist alles überschattet vom plötzlichen Tod des zuletzt amtierenden Parlamentspräsidenten David Sassoli. Aktuell liege das Jahreseinkommen vor Steuer für Allgemeinmediziner mit Kassenvertrag im Durchschnitt bei 150.Und so begann die Plenartagung Montagabend mit einer Gedenkfeier. Der Niederösterreicher (56) verbrachte am Mittwoch einen Skitag in Salzburg. Auch die Corona-Pandemie trägt nicht zum Glanz der Woche bei: Wieder einmal wird die Straßburger Sitzung als hybride Zusammenkunft abgehalten; ein Großteil der Beamten, Assistenten und wohl auch der Abgeordneten kommt gar nicht erst, sondern nimmt am Geschehen nur virtuell von zu Hause aus teil. Dabei seien bereits alle Praxiskosten und die Sozialversicherungsbeiträge abgezogen.Metsola rückt an SpitzeDie EU ist in der Halbzeit der laufenden Periode angelangt.

Manches bleibt gleich: So wird Ratspräsident Charles Michel auch weiterhin die Gipfel einberufen, und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist ohnehin für die gesamte Laufzeit gekürt. Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung habe für die Krankenversicherungsträger, der größte ist die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) für die Arbeitnehmer, oberste Priorität, versichert der Ressortchef. Unterhalb der Scheppal Alm machte er sich auf den Weg zum Parkplatz. Im Parlament aber werden personelle Weichen neu gestellt. Heute, Dienstag, und am Mittwoch wählen die mehr als 700 Abgeordneten aus ihrem Kreis eine neue Präsidentin, die 14 Vizepräsidenten und die fünf Quästoren, die sich um Organisatorisches und Interna kümmern.\nKnapp 4000 Hausärzte mit ÖKG-Vertrag\nSo habe die Gesundheitskasse, die Anfang 2020 durch die Zusammenlegung der neun Gebietskrankenkassen in den Bundesländern entstanden ist, mit Stand 1. Das Votum findet entgegen den üblichen Gepflogenheiten geheim statt; mit größeren Überraschungen ist nicht zu rechnen. Erst dann fand man den leblosen Körper des Mannes.Demnach wird die EVP-Abgeordnete Roberta Metsola neue Präsidentin - sie hat bereits interimistisch die Agenden übernommen.839 Kassenverträge mit Allgemeinmediziner verfügt.

Damit wird auch ein Deal erfüllt, der am Beginn der Periode als Teil des Personalpakets beschlossen wurde. Neben der Europäischen Volkspartei wird voraussichtlich ein Großteil der Sozialdemokraten und Liberalen für Metsola stimmen, die Grünen haben in letzter Sekunde noch eine eigene Kandidatin nominiert, werden sich letzten Endes aber auch nicht der Kür Metsolas verschließen.132 Fachärzte.Hinter den Kulissen waren wohl allerhand Absprachen nötig, denn im Personalpaket von 2019 ging es vor allem um die Person von EVP-Fraktionschef Manfred Weber - der damals auf dem Weg zum Kommissionspräsidenten an Macron und dessen Wunschkandidatin Ursula von der Leyen scheiterte. Ob Weber, der nun lieber EVP-Parteivorsitzender werden will, oder ein weiterer EVP-Kandidat oder gar eine andere Fraktion das Präsidentenamt erhalten würde, darüber gab es noch im Herbst unterschiedliche Auffassungen. Das bedeutet umgekehrt, dass knapp drei Prozent der Kassenstellen unbesetzt waren. Sozialdemokrat Sassoli, gesundheitlich bereits angeschlagen, hatte seine Pläne für die zweite Halbzeit jedenfalls wieder zurückgezogen.

Für Österreich hat die Wahl außergewöhnliche Folgen, denn sowohl Othmar Karas (ÖVP) als auch Evelyn Regner (SPÖ) werden als Vizepräsidenten nominiert.000 Einwohner von 71,6 auf 82,0 Mediziner erhöht worden, listet der Gesundheitsminister auf. Das lässt sich als große Auszeichnung für ein kleines Land sehen.Paris legt dichte Agenda vorEbenfalls am Mittwoch folgt der große Auftritt von Emmanuel Macron. Unter Federführung der Gesundheitskasse habe man aber bereits Anstrengungen unternommen, um Ordinationen für Nachfolger attraktiver zu gestalten. Frankreich hat mit Jahresbeginn den wechselnden Ratsvorsitz übernommen, und der Präsident, der sich in seinem Land im April den Wahlen stellen muss, setzt voll auf die EU-Karte. Zuletzt deuteten die Umfragen darauf hin, dass sich Macron auf einen harten Wahlkampf einstellen muss.800 auf 2.

Der Ratsvorsitz konzentriert sich daher auch auf ein dichtes Programm bis Ende März.Macron möchte ein 'mächtiges, souveränes Europa' errichten; das Jahr 2022 müsse ein 'Wendepunkt' sein.\nDer Gesundheitsminister verweist weiters darauf, dass Maßnahmen zur Behebung des Mangels an Kassenärzten vor allem im ländlichen Raum bereits gesetzt wurden. Neben Grenzschutz, gemeinsamer Verteidigungspolitik, Überarbeitung der Budgetregeln und dem Klimawandel hat Macron auch eine Reform des Schengen-Raums in sein Programm geschrieben. In der EU werden die Ambitionen auch mit Argwohn betrachtet: Die Regel, nach der das Haushaltsdefizit eines Mitgliedslandes höchstens drei Prozent des Bruttoinlandproduktes betragen solle, bezeichnete der Franzose als 'hinfällig', im Streit um die zumindest vorübergehende Klassifizierung der Atomkraft als grüne Energieform in der Taxonomieverordnung der Kommission gilt er als Hauptverfechter der Nuklearenergie. Außerdem gebe es flexiblere Modelle für die Führung von Ordinationen.Nicht nach Plan läuft es mit der strategisch kunstvoll inszenierten 'Konferenz zur Zukunft Europas', deren Ergebnisse im Frühjahr als einer der Höhepunkte für Frankreich präsentiert werden sollen.

In zahlreichen Bürgerveranstaltungen wurden ebenso zahlreiche Themen aufgearbeitet, aber gerade die Fülle an Wünschen und vielleicht auch das Konglomerat an per Zufallsgenerator ausgewählten Teilnehmern ließ die Konferenz bisher sehr farblos und beliebig erscheinen.\nWeniger Primärversorgungszentren als geplant\nDer Gesundheitsminister und die Gesundheitskasse setzen vor allem auch auf sogenannte Primärzversorgungszentren, in denen Allgemeinmediziner etwa mit Pflegekräften und Therapeuten zusammenarbeiten.Das Projekt hat bisher noch nicht den Zauber entfaltet, den sich Macron für eine europaweite Aufbruchstimmung erhofft hat. Vielleicht gelingt ihm der Startschuss mit seiner Rede. Die gesetzliche Basis wurde dafür 2017 geschaffen. .