Erster Tiroler Satellit ins All gestartet

14.01.2022 22:00:00

Am Freitag ist der erste Tiroler und insgesamt vierte österreichische Satellit ins All gestartet. ADLER-1 wird mit zwei Instrumenten in rund 500 ...

Wissen, Gernot Grömer

ADLER-1 wird nach kleinsten Weltraummüll-Teilchen suchen: Am Freitag ist der erste Tiroler und insgesamt vierte österreichische Satellit ins All gestartet.

Am Freitag ist der erste Tiroler und insgesamt vierte österreichische Satellit ins All gestartet. ADLER-1 wird mit zwei Instrumenten in rund 500 ...

Kleinzeug im All die „größte Unbekannte“Weltraumschrott stelle eine „Bedrohung für Weltraummissionen“ dar und könnte den „Zugang für künftige Generationen erschweren“, legte Grömer dar. Dabei sei „all das Kleinzeug im All“ die „größte Unbekannte“. „ADLER 1“ soll Abhilfe schaffen. Der „Small-Sat“ ist lediglich 30 Zentimeter hoch und zehn Zentimeter breit und soll mindestens ein Jahr lang mit einer Geschwindigkeit von rund 25.000 Kilometern pro Stunde durch das Weltall fliegen. In dieser Zeit wird seine Oberfläche auf die Einschlagwirkung kleinster Partikel untersucht.

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Grazer Forscher suchen Weltraumschrott mit Laser Kleinzeug im All die „größte Unbekannte“ Weltraumschrott stelle eine „Bedrohung für Weltraummissionen“ dar und könnte den „Zugang für künftige Generationen erschweren“, legte Grömer dar.Foto: EPA/HALL Der FC Chelsea ist ins Endspiel des englischen Fußball-Ligapokals eingezogen.Der britische Premier Boris Johnson kommt nicht aus den Negativschlagzeilen heraus.Foto: DER STANDARD Die Nummer eins der Weltrangliste im Tennis, Novak Djokovic, muss aus Australien ausreisen – so der vorläufige Stand am heutigen Freitag.

Dabei sei „all das Kleinzeug im All“ die „größte Unbekannte“. „ADLER 1“ soll Abhilfe schaffen. Das Hinspiel hatte der Champions-League-Sieger mit 2:0 gewonnen. Der „Small-Sat“ ist lediglich 30 Zentimeter hoch und zehn Zentimeter breit und soll mindestens ein Jahr lang mit einer Geschwindigkeit von rund 25. Johnson klatscht ohne FFP2-Maske ekstatisch zu „Live Is Life“, tauscht kichernd Handyfotos mit Arbeitsminister Martin Kocher und trinkt bei der Aftershow-Party mit Vizekanzler Werner Kogler aus derselben Hillinger-Flasche.000 Kilometern pro Stunde durch das Weltall fliegen. Februar trifft Chelsea im Finale auf den FC Liverpool oder den FC Arsenal. In dieser Zeit wird seine Oberfläche auf die Einschlagwirkung kleinster Partikel untersucht. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.

Mit umgebauter Boeing 747 in lichte Höhen Von Kalifornien aus startete der sechs Kilogramm schwere ADLER-1 am Freitag in lichte Höhen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. „Ich habe zwei Wochen nichts mehr geschmeckt nach dem Heckenklescher. „Der Start ist nicht mit dem einer Rakete vergleichbar“, beschrieb Grömer. Vielmehr setzte eine umgebaute Boeing 747 in einer Höhe von elf Kilometern eine kleine Trägerrakete (siehe Bild unten und Video oben) aus, die den Tiroler Satelliten in seine Umlaufbahn in 500 Kilometern Höhe brachte. Z. (Bild: kameraOne/Courtesy of Virgin Orbit) (Bild: APA/Virgin Orbit) Nachfolgeprojekte sind schon geplant Erste Daten werden voraussichtlich in wenige Wochen vorliegen, heißt es. Kocher grinst und zoomt diskret mit seiner Handykamera in Johnsons Arschritze. Die Reise des kleinen Flugkörpers wird wissenschaftlich begleitet. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

„Es wird sich zeigen, ob die Technik, die wir hier in Tirol entwickelt haben, auch tatsächlich funktioniert“, kommentierte ÖWF-Direktor Grömer. Er hoffe, dass das Projekt dabei helfen wird, „das Ausmaß des Problems mit dem Weltraumschrott zu erfassen“. erschüttert. Nachfolgeprojekte seien bereits geplant. Derzeit wird die Verteilung, Anzahl und Größe der Weltraummüll-Teilchen überwiegend mit Hilfe von Computersimulationen geschätzt. ADLER-1 sollen einen Blick vor Ort ermöglichen und bestehende Modelle ergänzen, heißt es. Möglicherweise will er zur Seite treten und Klubobmann bleiben.

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