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Coronavirus, Batthyány

Erster Ausblick auf Zeit nach der Corona-Pandemie

'Es wird unglaublich befreiend sein': Erster Ausblick auf Zeit nach der Corona-Pandemie

05.04.2021 09:04:00

'Es wird unglaublich befreiend sein': Erster Ausblick auf Zeit nach der Corona-Pandemie

Keine Regeln mehr, wir lassen buchstäblich die Masken fallen. Aber wie reagieren wir auf eine Zeit, in der nicht mehr die Corona-Pandemie unser Leben ...

(Bild: AFP/Lluis Gen, Gerhard Bartel, Krone KREATIV)Keine Regeln mehr, wir lassen buchstäblich die Masken fallen. Aber wie reagieren wir auf eine Zeit, in der nicht mehr die Corona-Pandemie unser Leben bestimmt? Ein Gedankenexperiment.Artikel teilen

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0Drucken„Es wird ein unglaublich befreiendes Gefühl sein“, so Dominik Batthyány, Psychotherapeut in Wien und Leiter des Instituts für Verhaltenssüchte an der Sigmund-Freund-Privatuniversität über das Leben ohne Corona-Regeln. Wir können wieder einem Alltag nachgehen, der viele Möglichkeiten bietet. Über ein Jahr stand quasi unser soziales Leben still. „Dann haben wir wieder die Chance, neue Kontakte zu knüpfen!“, so Batthyány.

Der Wissenschaftler gibt aber zu bedenken, dass die wiedergewonnene Freiheit auch zu Überforderung und Stress führen kann. Viele stellen sich dann die Frage: Was soll ich jetzt nachholen? Sein Tipp schon jetzt: „Sich selbst und andere nicht überfordern. Alles langsam angehen.“ headtopics.com

Dr. Dominik Batthyani von der Sigmund-Freund-Privatuniversität(Bild: www.lukasilgner.at)Ein weiterer Blick in die Post-Corona-Zeit: Die Abstinenz von Partys, Lokalbesuchen und Umarmungen von Freunden führte zu einer Wertschätzung von Ereignissen, die wir vor der Pandemie als selbstverständlich gesehen haben. Nach der Pandemie werden wir uns bewusster für unsere Freizeitbeschäftigung entscheiden.

Mittlerweile ist der Griff zur Maske schon so selbstverständlich wie das tägliche Zähneputzen. Werden wir uns ohne Mund-Nasen-Schutz nackt fühlen? „Nein, das glaube ich nicht! Erst durch die Hygienemaßnahmen haben wir gelernt, wie wichtig Mimik und unsere Stimme sind“, so der Psychotherapeut. Ist unser ganzes Gesicht zu sehen, können wir Emotionen der anderen wieder besser wahrnehmen. Derzeit lesen wir ein Lächeln nur über die Augen ab.

Durch die Pandemie haben wir gelernt, dass es bei Krankheiten nicht nur ums Gesundwerden geht, sondern dass niemand angesteckt wird.Dominik Batthyány, Psychotherapeut„Masken werden uns aber in bestimmten Situationen dennoch begleiten“, prognostiziert Batthyány. Er kann sich einen Mund-Nasen-Schutz sehr wohl in der Grippezeit und bei Arztbesuchen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln vorstellen. „Durch Corona haben wir gelernt, dass wir dadurch nicht nur uns selbst schützen, sondern vor allem andere.“

Reflexartiger Abstand von hustenden LeutenEinen Reflex werden wir allerdings nicht so schnell ablegen, nämlich die Sensibilisierung auf das Husten. Monatelang wurden wir auf die Symptome einer Covid-Erkrankung aufmerksam gemacht. Auch nach Corona werden wir darauf reagieren und vielleicht von hustenden Menschen Abstand nehmen. headtopics.com

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Auf das Gedankenexperiment nicht so sehr einlassen kann sich hingegen Freizeitforscher Peter Zellmann: „Die Normalität von 2019 wird es noch lange nicht geben.“ Er kann sich zwar einen Boom bei Kulturveranstaltungen vorstellen, aber auch hier wird Corona noch lange zu spüren sein. Die Einschätzung des Wissenschaftlers: „Weniger Sitzplätze in Grippezeiten, ein geordnetes System bei der Garderobe, um Drängeleien zu vermeiden.“

(Bild: Martin Jöchl)Weiters sieht Zellmann die Fortsetzung von Virustests. „Diese Entwicklung kann man durchwegs positiv sehen, wenn so verhindert wird, dass unsere Mitmenschen angesteckt werden.“Wenn es keine Regeln mehr gibt und quasi der Deckel vom Druckkochtopf genommen wird, werden die Menschen kulturelle Angebote stürmen, aber das pendelt sich dann wieder ein.

Peter Zellmann, FreizeitforscherAußerdem verweist der Leiter des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung auf die vielen Investitionen, die Unternehmen leisten mussten, um die Maßnahmen richtig auszuführen. „Viele Umrüstungen werden erhalten bleiben!“

Zeichen weiter auf HomeofficeHomeoffice wäre so ein Beispiel. Erst durch Corona konnten manche Angestellte beweisen, dass sie genauso oder sogar produktiver sind, wenn sie von zu Hause aus arbeiten. Auch die Chefs sind von der Telearbeit überzeugt. 63 Prozent der Führungskräfte schätzen laut einer Studie von Ernst & Young die Produktivität der Mitarbeiter im Homeoffice gleich hoch ein wie beim Arbeiten im Betrieb. 16 Prozent gehen sogar von einer gesteigerten Leistung aus. headtopics.com

Einzelne Tage im Homeoffice werden weiterhin beliebt sein.(Bild: Malena Brenek)Jetzt bleibt zu hoffen, dass dieses Gedankenexperiment bald zur Realität wird, um die Corona-Erlösung genießen zu können.Katharina PirkerEinloggen, um an der Diskussion teilzunehmen

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Zuerst schürt ihr Panik mit erfundenen Zahlen, und dann sowas? Ihr Zeitungsschmierer seid erbärmliche Maulhuren, sonst nix! Lul Das vom Betrachter aus gesehen rechte Bild? 🤦🏻‍♂️ Unendlich befriedigend wird es sein, wenn dieses ganze verlogene Dreckspack aus Politikern, Medienverantwortlichen und gekauften Wissenschaftlern im Knast landet, wo sie alle hingehören!

Ein weiterer kurz|er Ausblick in die nähere Zukunft. Rubrik: KurzMussWeg und die WKStA das ist normal und euch wird hoffentlich auch keiner mehr lesen. Welche Pandemie? Ich glaube ihr habt einen... Framing von der allerübelsten Sorte! Die perverse Umkehr der Verantwortlichkeit ist widerlich! Schlagwörter im artikel.'MASKEN FALLEN'unwahrheit siehe bild rechts nach die impfe besteht weiterhin maskenpflicht.'BEFREIEND' stimmt nicht man wird an eine geplante pass/nachweis/ausweis system gebunden sein der in sich jedweder freitheit widderspricht'QUASI'reimt sich mit STASI

Linkes Bild vor 2 jahren rechtes Bild in 2 jahren aber Auf dem rechten Bild werden aber auf der Bühne einige Experten am Strang baumeln ! das wird niemehr sein😁⛔ WIE? Das Land an die Wand gefahren durch die inkompetenten Totalversager der Regierung unter Möchtegern Diktator sebastiankurz, einen Polizeistaat mit Polizeigewalt unter Stasi-Chef karlnehammer errichtet & die Pleitewelle steht an. KurzMussWeg

Dazu müssten erst mal alle korrupten, gekauften Regierungen weg! nur wird es nie passieren Viele werden diese Erlösung nicht mehr erleben, da sie wegen Krankheiten, Alter, Unfällen usw. nicht mehr leben werden, außer die Schweden. Diese ewigen lockdowns sind eine Katastrophe vorallem für Kinder/Jugendliche. Ich befürchte Langzeitschäden.

Intensivstationen leer, Medien berichten von Überlastung. PCR Test eine Lüge, Maßnahmen werden fortgesetzt, Masken schädlich, Millionen tragen sie. Tests an Kindern, alle lassen es geschehen. WHO plädiert dringlich für No-Lockdown, Menschen werden eingesperrt. Ziemlich Deppert ‼️