Erste Sonder-Zivildiener haben Dienst angetreten

Am Mittwoch haben rund 3500 außerordentliche Zivildiener ihren Dienst angetreten. Rund 800 von ihnen werden in Wien eingesetzt und in den nächsten ...

01.04.2020 18:20:00

Am Mittwoch haben rund 3500 außerordentliche Zivildiener ihren Dienst angetreten. Rund 800 von ihnen werden in Wien eingesetzt und in den nächsten Tagen den verschiedenen Trägereinrichtungen zugeteilt.

Am Mittwoch haben rund 3500 außerordentliche Zivildiener ihren Dienst angetreten. Rund 800 von ihnen werden in Wien eingesetzt und in den nächsten ...

Am Mittwoch haben rund 3500 außerordentliche Zivildiener ihren Dienst angetreten. Rund 800 von ihnen werden in Wien eingesetzt und in den nächsten Tagen den verschiedenen Trägereinrichtungen zugeteilt. Rund 160 sind direkt beim Roten Kreuz eingesetzt und haben am Vormittag ihre Ausrüstung übernommen. 80 von ihnen werden in Pflegeeinrichtungen des Roten Kreuzes arbeiten, 25 bei der Rettung, 20 in der Wohnungslosenhilfe, der verbleibende Rest in weiteren Einrichtungen des Roten Kreuzes.

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Artikel teilen0Drucken„Diese jungen Männer sind eine wichtige Stütze und entlasten unsere Betreuungssysteme erheblich“, sagte die zuständige Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). „Die Zuteilungen zu den Einrichtungen in Wien und den anderen Bundesländern ist in vollem Gange, wir versuchen den gemeldeten Bedarf der Einrichtungen möglichst gut und vollständig zu decken. Danke allen, die sich

und in dieser schwierigen Zeit einen Dienst an der Gesellschaft leisten“, so Köstinger.(Bild: APA/ROBERT JAEGER)Rotes Kreuz: „Zuversichtlich, dass wir Bedarf erfüllen können“„Wir haben mit der Zuteilung der freiwilligen Zivildiener begonnen und die ersten jungen Männer haben heute bereits ihren Dienst angetreten“, sagte Michael Opriesnig, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „In den kommenden Tagen werden wir weitere Zivildiener an Einrichtungen weitervermitteln, die uns einen Bedarf gemeldet haben. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir den Bedarf aller Einrichtungen erfüllen können.“

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