Erdoğan sendet versöhnliche Signale im Botschafter-Streit

25.10.2021 17:11:00

Kritik in der Türkei an Erdogan-Vorstoß für Botschafter-Ausweisungen:

Kritik in der Türkei an Erdogan-Vorstoß für Botschafter-Ausweisungen:

Deutschland äußerte 'Sorge und Unverständnis', nachdem der türkische Präsident Erdoğan angeordnet hatte, zehn westliche Diplomaten auszuweisen

Deutschland äußerte "Sorge und Unverständnis", nachdem der türkische Präsident Erdoğan angeordnet hatte, zehn westliche Diplomaten auszuweisen Foto: REUTERS Berlin/Istanbul – Nach massiver Kritik mäßigt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sein Auftreten im Botschafterstreit mit dem Westen.Im Streit um den inhaftierten türkischen Menschenrechtsaktivisten Osman Kavala lässt Staatschef Recep Tayyip Erdoğan zehn westliche Botschafter - darunter den US-Botschafter - zu"unerwünschten Personen" erklären.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.Foto: imago images/Depo Photos Bei Recep Tayyip Erdoğan weiß man es nie so ganz genau: Sind da wieder einmal ein paar Sicherungen durchgebrannt, oder folgt die jüngste außenpolitische Eskalation einem Kalkül, dem innenpolitische – momentan vor allem katastrophale wirtschaftliche – Befindlichkeiten zugrunde liegen? Die zehn Botschafter, die der türkische Präsident am Samstag auf seine persönliche"Personae non gratae"-Liste gesetzt hat, sind nicht irgendwelche: Sieben der Gruppe sind aus Nato-Partnerländern der Türkei, sechs davon kommen aus Staaten der EU, mit der die Türkei trotz aller Meinungsverschiedenheiten in vielen Bereichen zusammenarbeitet.

Erdogan erklärte am Montag laut der Nachrichtenagentur Anadolu, er begrüße die Erklärung westlicher Botschaften zur Einhaltung des diplomatischen Vertrags.Ob die angekündigte Ausweisung von zehn Botschaftern damit wieder vom Tisch ist, war zunächst unklar.Auf die Einstufung als"persona non grata" folgt in der internationalen Diplomatie in der Regel die Ausweisung.Erdoğan hatte zuvor auch im eigenen Land viel Kritik für sein Vorgehen geerntet.at Ihrer Whitelist hinzu Hier können Sie sich für Ihr Kleine Zeitung-Benutzerkonto anmelden oder neu registrieren.Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.Als Folge hatte die Türkei die Botschafter vorgeladen und mit deren Ausweisung gedroht.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.B.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.Ankara bezeichnete den Aufruf der Länder zur Freilassung des Kulturförderers Kavala als"inakzeptabel".(„Piano“).Z.B.Der Menschenrechtsaktivist war ursprünglich wegen des Vorwurfs festgenommen worden, die regierungskritischen Gezi-Proteste in Istanbul im Jahr 2013 finanziert und organisiert zu haben.Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie.Sie haben ein PUR-Abo?.Kavala wurde daraufhin nach zweieinhalb Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen, jedoch wenige Stunden später erneut festgenommen - diesmal im Zusammenhang mit dem Putschversuch gegen Erdogan im Jahr 2016 und Spionagevorwürfen.

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Diplomatische Krise: Erdoğan erklärt zehn westliche Botschafter zu 'unerwünschten Personen'Die Diplomaten hatten sich für den inhaftierten türkischen Menschenrechtsaktivisten Kavala eingesetzt. Der türkische Präsident ordnete nun an, sie zur »persona non grata« erklären zu lassen. In der Regel folgt darauf die Ausweisung. Was ist mit dem österreichischen Botschafter? Und schließt sich Österreich auch diesem Aufruf an? LinhartBMEIA a_schallenberg

Botschafter vor Ausweisung: Botschafter-Krise schadet Türkei: Doch wer sagt es Erdogan?Erdogan brüskierte NATO-Partner und erklärte zehn Botschafter zu unerwünschten Personen. Wer hat das Ohr des Präsidenten, wer sagt ihm, dass er dabei ist, mitten in einer Wirtschaftskrise die wichtigsten Handelspartner des Landes zu vergrätzen? PFERDOGAN REITETE WIEDER ........

Erdoğan und der Fall Kavala: Diplomatischer BulldozerDer türkische Präsident will zehn Botschafter ausweisen Ein diktator halt wie er im Buch steht 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣ich frag mich wirklich was er noch tut china achtet auf euren arsch der kann dann euch in den arsch bekommen oder schlimmer der greift putin an in sein land na das wer was da soll er versuchen was Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates wird ja auch in der EU verurteilt.

Warum die ÖVP wieder die WKStA angreift und was 'Plagiatsjäger' Weber damit zu tun hatAm Wochenende spielte sich auf Twitter ein skurriler Streit zwischen Weber und 'Falter'-Chefredakteur Klenk ab Unsympathische Geschichte. Wie gerne die ÖVP hier punkten würde, ist klar. Der Plagiatsforscher agiert wie mehrmals zuvor ungut. Florian Klenks leichtfertiges Weiterleiten (ungeschwärzt) ist meiner Ansicht nach auch fragwürdig. Helfen wird das jenen, die die WKStA nicht mögen.

6000 alte Münzen in Rainbach im Mühlkreis entdecktDa staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: Bei Umbauarbeiten entdeckte eine Familie im oberösterreichischen Rainbach im Mühlkreis im Fundament ... Die Münzen könnten auch vor 80 Jahren versteckt wurden, weil deren Besitzer 'plötzlich' gegen Osten 'ausgewandert' sind. Um 20€ ?😂😂

Bau-Milliardär dreht Senioren die Heizung abEine Tochterfirma der Familienstiftung von Bau-Milliardär Hans Peter Haselsteiner erwarb im Jahr 2018 den Marienhof im niederösterreichischen ... Diese Art von Berichterstattung ist jämmerlich!!!! Zeigt doch mal wie es wirklich ist. Hier wird der arme Mann zusammengekauert unter einer Decke gezeigt. Zeugt doch mal die Realität, zeigt doch mal wie die beiden Herrschaften wirklich sind... Dieser Haselsteiner glaubt wohl auch; nur weil er Stinkreich ist kann er sich alles erlauben. Zum Kotzen solche Typen ohne Charakter und Empathie! So 'humanitär' ist der Sponsor der Neos, die monatelang Flüchtlinge aus Moria aufnehmen wollten.