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Euro 2020, Alaba

Episch! Österreich feiert 1. (!) EM-Sieg überhaupt

+++EILMELDUNG+++ Historischer Sport-Tag: Österreich feiert 1. (!) EM-Sieg überhaupt

13.06.2021 20:55:00

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Nur ein „kleiner“ Sieg im internationalen Sport, aber ein großer Triumph für Österreichs Fußball - zum allerersten Mal überhaupt hat unser ...

Nur ein „kleiner“ Sieg im internationalen Sport, aber ein großer Triumph für Österreichs Fußball - zum allerersten Mal überhaupt hat unser rot-weiß-rotes Nationalteam bei einer Europameisterschaft einen Sieg eingefahren! Durch das 3:1 gegen Nordmazedonien dürfen sich Marko Arnautovic, David Alaba und Co. des Einzugs in Österreichs Fußball-Annalen erfreuen - und darüber hinaus eines zuletzt beinahe schon für unwahrscheinlich gehaltenen perfekten Starts in die paneuropäischen Titelkämpfe …

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Artikel teilen0DruckenApropos Sieg-Premiere: Das 3:1 gegen die Nordmazedonier war auch der erste volle Endrunden-Erfolg für Österreich gegen einen europäischen Gegner seit 1978, also seit 43 (!) Jahren! „Leidtragender“ damals: Weltmeister Deutschland, den Hans Krankl und Co. bei der Weltmeisterschaft in Argentinien aus dem Bewerb hinausbeförderten - Córdoba, eh schon wissen ... Aber der Reihe nach …

(Bild: AFP)Für den ersten ganz großen Aufreger sorgte Österreichs Teamchef Franco Foda bereits vor Anpfiff, als seine Aufstellung langsam durchsickerte. Die ewige Frage, ob Alaba besser als Linksverteidiger oder als Mittelfeld-Spieler agieren sollte, beantwortete der Deutsche mit: Innenverteidiger in einer Art 3-5-2-Formation! Damit hatte sicher niemand gerechnet, denn auch wenn der ÖFB-Star beim FC Bayern durchaus schon regelmäßig diese Position eingenommen hatte, in Österreichs Team gab es das noch nie. Durchaus erwartbar dagegen war, dass Arnautovic vorerst auf der Bank Platz nehmen musste … headtopics.com

Mindestens genauso erwartbar war allerdings auch die Art und Weise des Spiels der Nordmazedonier rund um ihren Stürmer-Altstar Goran Pandev (38!) - defensiv extrem dicht gestaffelt gab es für Österreich de facto kein Durchkommen. Der zweite kleine Aufreger ging dann auf das Konto von Alaba, der sich im Spiel nach vorne weit aus seiner Verteidiger-Position herauswagte, den Ball aber verlor und Ezgani Alioski die Chance auf einen gefährlichen finalen Pass erlaubte - doch Marcel Sabitzer war aufmerksam genug und verhinderte das Schlimmste (5.). Hohe Bälle auf Christoph Baumgartner (9.) und Sasa Kalajdzic (14.) waren zunächst die einzigen Ansätze, die den Österreichern einfielen.

(Bild: AFP)Aufreger Numero 3 ließ das ÖFB-Team dann wenig später aber wie aus dem Nichts dann doch jubeln: Ein langer Sabitzer-Pass von weit links außen in Richtung zweite „Gäste-Torstange fand den perfekt eingelaufenen Stefan Lainer und der vollendete im Stile eines brasilianischen Weltfußballers artistisch aus spitzem Winkel ins lange Eck (18.). Knapp vier Minuten später hätte Kalajdzic für eine Vorentscheidung sorgen können, doch nach erneuter Flanke des sehr auffälligen Sabitzer geriet seine Direktabnahme - wohl dem falschen “Schuss-Fuß„ geschuldet - zu zentral, Nordmazedonien-Goalie Stole Dimitrievski konnte das 0:2 aus Gäste-Sicht verhindern.

Genauso wie Österreich aus dem Nichts 1:0 in Führung gegangen war, kamen die Nordmazedonier etwas später (28.) dann zum Ausgleich - Aufreger Numero 4: Erst schoss Martin Hinteregger bei einem Ausputz-Versuch Sabitzer an, von dem aus der Ball in den Laufweg von Gegner-Stürmer Aleksandar Trajkovski abprallte - und dann verlor der eigentlich rechtzeitig herausgeeilte Neo-ÖFB-Goalie Daniel Bachmann die Kugel wieder aus den Händen (Foul?). Nordmazedonien-Star Pandev sagte „Danke“ und schob locker-lässig zum Ausgleich ein. Was für ein Slapstick-Tor!

(Bild: AFP)Pandev-Tor(Bild: AFP)Immerhin: Der Schock bei den Österreichern saß nicht extrem tief, nach einem kollektiven Durchschnaufen in den fünf Minuten nach dem 1:1 machten Alaba und Co. dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Wieder drückten sie die Nordmazedonier tief in deren eigene Hälfte - ohne ihnen großartig viele Offensiv-Aktionen zu erlauben. Freilich: Mit dem Spiel der Österreicher hatte wiederum der Gegner nicht übertrieben große Probleme - Nordmazedoniens dichte Defensiv-Reihen hielten dicht. Mehr als drei Halbchancen durch ein Dribbling von Baumgartner (34./im Ansatz gestoppt) und durch Flanken auf Kaladjzic (34., 40., 45.) schauten für die ÖFB-Elf nicht heraus. headtopics.com

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Nicht einmal Halbchancen hatten dann die ersten Minuten nach dem Wiederanpfiff zu bieten - zumindest nicht für Österreich! Denn die Balkan-Elf von Trainer Igor Angelovski startete extrem couragiert in die finale Spielhälfte - bei einem Anlaufen gegen den rot-weiß-roten Goalie Bachmann ließ sich der sehr viel Zeit, um den Ball wegzuschlagen. Keine Szene für ÖFB-Fans mit Kreislauf-Schwäche - aber letztlich ging alles gut. Und langsam, aber sicher, kehrte die Auftakt-Partie der EM-Gruppe C zur wohlbekannten Charakteristik zurück - mit Österreich meist im Ballbesitz, Österreich meist in der gegnerischen Hälfte, aber auch Österreich ohne Durchschlagskraft!

Für Teamchef Foda Anlass genug, um von der Bank neue Impulse zu setzen: Arnautovic und Michael Gregoritsch kamen für Kalajdzic und Baumgartner (58.) und sollten der waidwunden Offensive zu mehr Biss verhelfen. Fürs Erste sorgte allerdings noch Nordmazedonien für Gefahr - Aufreger Numero 5: Der beim Ausgleich noch unglückliche Bachmann reagierte gegen den freigespielten Boban Nikolov (62.) allerdings top, der Nachschuss von Pandev blieb dann harmlos.

Bei Rot-Weiß-Rot übernahm fortan Arnautovic wie geplant die offensive Hauptrolle - und in Minute 64 hätte sein Ballgefühl auch beinahe Früchte getragen: Doch nach seiner Flanke wurde der Kopfball von Gregoritsch von Nordmazedonien-Goalie Dimitrievski gerade noch abgewehrt. Ebenfalls zur Beute des Schlussmanns wurde dann ein weiter Ball von Alaba auf Arnautovic - die Devise bei den immer wieder Konterstöße lancierenden Gästen schien zu lauten: kein Ball zu viel für Arnautovic! Der Respekt vor dem ÖFB-Star war deutlich zu erkennen.

Und doch war es dann ausgerechnet der andere der beiden eingewechselten Offensiven, der für Österreich letztlich einen „Jubel-Hurrikan“ auslöste und für Aufreger Numero 6 sorgte: Der oft geschmähte und in Deutschlands Bundesliga beim FC Augsburg kaum spielende Gregoritsch zeigte, dass er das Tore-Schießen noch nicht verlernt hat - er spitzelte einen Idealpass von Alaba ins Tor - 2:1 für Österreich! Auf diesen Treffer hatte EM-Debütant Nordmazedonien schließlich keine Antwort mehr. headtopics.com

Mehr schlecht als recht versuchten die Balkan-Kicker noch einmal, so etwas wie eine Schlussoffensive aufzubauen, doch abseits von Pandev erwiesen sich die Nordmazedonien-Kicker vorne dann eben doch nicht als extrem durchschlagskräftig. So gehörte die Schlusspointe in der Partie dann auch wieder Rot-Weiß-Rot: Nach gelungenem Fersler von Laimer auf Arnautovic hinterließ auch der zweite eingewechselte Stürmer seine Visitenkarte bei den Nordmazedoniern - im Duell mit Dimitrievski veräppelte der Schanghai-Legionär den Goalie erst noch ein wenig und schob dann aus zehn Metern zum 3:1-Endstand ein …

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