'Eiskathedrale' in den Schweizer Alpen: Betreten auf eigene Gefahr - derStandard.at

15.12.2020 16:09:00

'Eiskathedrale' in den Schweizer Alpen: Betreten auf eigene Gefahr:

"Eiskathedrale" in den Schweizer Alpen: Betreten auf eigene GefahrEin Naturphänomen lockt derzeit Besucher in die Schweizer Alpen – eine Eisgrotte, die sich jedes Jahr neu formt und heuer auch besichtigt werden kannFoto: REUTERS/Denis Balibouse

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Les Diablerets – Eine Eishöhle, die sich auf einem hochgelegenen Gletscher in den Schweizer Alpen auf natürliche Weise gebildet hat, wurde nun für Besucher zugänglich gemacht. Die Höhle, deren Größe und Form von Jahr zu Jahr variiert, hat eine abgerundete Decke aus dickem Eis, die etwa fünf Meter hoch und etwa 20 Meter lang ist. Die natürliche Höhle, auch bekannt als"die Mühle", bildet sich durch eine Art Siphoneffekt. Jeden Frühling und Sommer füllt sich der Hohlraum mit Wasser aus der Schneeschmelze und bildet einen See. Im Herbst läuft das Wasser wieder ab. Dieses Jahr ist das Innere der Höhle ziemlich flach, was den Zugang erleichtert.

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