„Egoismus“ führte zu Ansteckung mit neuer Variante

Bizarre Infektion: „Egoismus“ führte zu Ansteckung mit neuer Variante

Welt, Eric Feigl-Ding

26.11.2021 23:17:00

Bizarre Infektion: „Egoismus“ führte zu Ansteckung mit neuer Variante

Noch ist recht wenig zur neu aufgetauchten Corona-Mutation B.1.1.529 bekannt - doch alle bisherigen Informationen lassen bei Wissenschaftlern ...

(Bild: AFP/Peter PARKS)Noch ist recht wenig zur neu aufgetauchten Corona-Mutation B.1.1.529 bekannt - doch alle bisherigen Informationen lassen bei Wissenschaftlern weltweit die Alarmglocken schrillen. Die Behörden in Hongkong, wo der erste Fall außerhalb des südlichen Afrikas registriert worden war, haben nun den Infektionsweg im Quarantänehotel nachgebildet. Ganz wesentlich für die Übertragung dürfte eine „egoistische Maske“ gewesen sein.

Artikel teilen0DruckenEigentlich handelte es sich bei der Einreise in Hongkong um das dort übliche, strikte Standardprozedere - die beiden Männer (einer kam aus Südafrika, der andere aus Kanada) waren doppelt geimpft und begaben sich routinemäßig in Quarantäne ins Regal Airport Hotel. So sollte verhindert werden, dass eine möglicherweise unentdeckte Infektion nicht weitergetragen werden kann.

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7 Tages-Inzidenz S-Afrika 11,7 muss wirklich dramatisch sein :-) Hat ja echt dolle gewirkt die 'Impfung'. Und die Maske des Angesteckten ja anscheinend auch. Ist der angesteckte schon verstorben? Wenn nicht wäre , warum so nervös, COVID hat eh viele Mutanten, wie die Grippe ! Werden sich die Österreicher/in sich noch ein 3tes Jahr von die Demokratiefeindlichen Politiker/in stehlen lassen?!

Vlt sollte der ORF auch mal erwähnen, dass Länder wie ITLALIEN und Frankreich mit hoher IMPFPQUOTE jetzt sogar die völlig sinnlose Maskenpflicht im Freien lt. allen Aerosolforschern wieder einführen, so viel dazu, dass bei hoher Durchimpfung die Freiheit die Menschen erwartet :-( Es ist keiner erkankt. Wozu diese Fantasieausführungen mit könhte, dürfte sich usw.?

Und warum sind solche Ventilmasken nicht verboten? Wär doch logisch. Aber die Politik pennt auch hier.

Großbritannien und Israel beschränken wegen neuer Corona-Variante Einreise aus südlichem AfrikaB.1.1.529 beunruhigt Wissenschafter. Zwei Länder reagieren mit Reisebeschränkungen. Für Rückkehrer gilt zudem eine strenge Quarantänepflicht MFA_Austria was macht Österreich bzw EU? Bei uns is wurscht. Durchseuchung Tirol ist sicher für alle offen. xD

Neue Corona-Variante bereitet „Anlass zur Sorge“Eine neue Corona-Variante mit besonders vielen Mutationen sorgt für Unruhe bei Experten. Die in Südafrika nachgewiesene Variante B.1.1.529 weist ... Genau, jenes wird auch zu 100 Prozent nächstes Jahr der Fall sein: Alle geimpft und keiner hat was davon und dann gibt es den nächsten IMPFSTOFF, natürlich sehr wirksam, bis die nächste Mutation angeblich irgendwo auftaucht :-) Solange unsere Politiker nicht mutieren brauchen wir keine Angst zu haben.

Sorge wegen neuer Corona-Variante + Österreich untersagt Einreisen aus SüdafrikaLesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker. Anstatt zu appellieren wären klare Regeln langsam angebracht, sonst werden sich die Leute die sich jetzt noch zamreissen auch langsam nur noch auf den eigenen Vorteil schauen Delta ist abgelutscht, her mit einer neuen Variante! 😏

Wie gefährlich ist die neue Mutante aus Südafrika?Fast genau ein Jahr nach Entdeckung der Beta-Variante vermeldet Südafrika eine neue besorgniserregende Mutante. Welt weit werden nun Einreisesperren gegen Länder der Region verhängt.

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Liste MFG schloss den Linzer Fraktionsobmann ausDie MFG schließt ihren Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat, Norbert Obermayr, mit sofortiger Wirkung aus. Mit seiner Zustimmung zu einem Impfbus ... Ja und? Mir wäre zwar lieber Schallenzwerg wird ausgeschlossen wegen Covid-lockdown-Feier bei der ORF-Gala. Ja ja, die Populisten Konsequent! 👍 Klar dass das viele hier nicht verstehen, weil die meisten ja die Fahne immer mit dem Wind hängen.

Eigentlich dient die Quarantäne im Regal Airport Hotel dazu, eine mögliche Infektion nicht weiterzutragen - dennoch kam es dabei zu einer Infektion mit der neuen Corona-Variante. (Bild: AFP/Peter PARKS) Noch ist recht wenig zur neu aufgetauchten Corona-Mutation B.1.1.529 bekannt - doch alle bisherigen Informationen lassen bei Wissenschaftlern weltweit die Alarmglocken schrillen. Die Behörden in Hongkong, wo der erste Fall außerhalb des südlichen Afrikas registriert worden war, haben nun den Infektionsweg im Quarantänehotel nachgebildet. Ganz wesentlich für die Übertragung dürfte eine „egoistische Maske“ gewesen sein. Artikel teilen 0 Drucken Eigentlich handelte es sich bei der Einreise in Hongkong um das dort übliche, strikte Standardprozedere - die beiden Männer (einer kam aus Südafrika, der andere aus Kanada) waren doppelt geimpft und begaben sich routinemäßig in Quarantäne ins Regal Airport Hotel. So sollte verhindert werden, dass eine möglicherweise unentdeckte Infektion nicht weitergetragen werden kann. Enorm hohe Viruslast bei Infektion Wie die Gesundheitsbehörden nun mitteilten, scheinen die Maßnahmen jedoch nicht gegriffen zu haben. So wurde der 36-jährige Südafrika-Reisende - im Papier der Behörde als „Fall 12388“ bezeichnet - in Zimmer 5112 untergebracht. Sein verpflichtender PCR-Test vor dem Abflug fiel negativ aus, auch bei seiner Ankunft konnte kein Corona bei ihm nachgewiesen werden. Zwei Tage nach seinem Check-in kam dann der positive Test - und der mit einer außergewöhnlich hohen Viruslast, wie Wissenschaftler betonen. Braucht es neue Regeln für Reisende? Trotz mehrerer negativer PCR-Tests trat bei einem Südafrika-Reisenden die Infektion mit der neuen Corona-Variante auf. (Bild: AP/Jerome Delay) Übertragung trotz Quarantänehotel Doch wie kam es zur weiteren Ansteckung - und das ausgerechnet im Quarantänehotel? Unmittelbar gegenüber wurde der 62-jährige Reisende einquartiert, der zuvor aus Kanada eingeflogen war. Zwar lieferte er mehrere Tage stets negative Testergebnisse ab, plötzlich jedoch wies auch er eine enorm hohe Viruslast auf - natürlich samt positivem Test. Die Analyse des Virusgenoms zeigte schließlich, dass die beiden Infizierten zahlreiche identische Mutationen mit sich trugen. Die Behörden gehen also davon aus, dass der Jüngere den Älteren angesteckt haben dürfte. Lesen Sie auch: