Drosten zum Coronavirus: Deutschland könnte zweiter Welle entgehen

29.05.2020 12:15:00

Wichtig sei laut dem deutschen Virologen nach wie vor, einen möglichen Ausbruch früh zu erkennen und zu stoppen.

Deutschlandeine zweite Corona-Welle erspart bleibt."Vielleicht entgehen wir einem zweiten Shutdown", sagte der Virologe vom Berliner Universitätsklinikum Charite demNachrichtenmagazinlaut einer Meldung vom Freitag.Die Wissenschaft habe inzwischen ein besseres Verständnis des Infektionsgeschehens."Jetzt kennen wir das

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Virusgenauer, wir wissen besser, wie es sich verbreitet." Dies geschehe über wenige sogenannte Superspreader, also Infizierte, die für viele Ansteckungen verantwortlich sind."Und ein solches Infektionsgeschehen kann man besser kontrollieren als eine gleichförmige Ausbreitung unterm Radar, wie wir das am Anfang angenommen haben", sagte

Drosten. Es gebe jetzt eine"theoretische Möglichkeit", dass die Deutschen"ohne zweite Welle durchkommen".FrüherkennungWichtig sei nach wie vor, einen möglichenAusbruchfrüh zu erkennen und zu stoppen, indem sämtliche Kontaktpersonen in Quarantäne kommen, ohne sie vorher erst langwierig zu testen. Dafür könnte die Zeit der Quarantäne aber deutlich verkürzt werden. Kontaktpersonen müssten künftig nur eine gute Woche in der Isolation verbringen, denn die Inkubationszeit und die Zeit, in der ein Mensch ansteckend sei, sei deutlich kürzer als anfangs gedacht, betonte

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