Drehen nach Zahlen: Machen zu viele Daten Filme kaputt? - derStandard.at

19.01.2021 16:04:00

Drehen nach Zahlen: Machen zu viele Daten Filme kaputt?:

Drehen nach Zahlen: Machen zu viele Daten Filme kaputt?Daten sollen Autoren und Produzenten prognostizieren, ob ein Film ein Kassenrenner oder ein Flop wird, noch bevor der erste Drehtag startetFoto: iStockphoto; Montage: DER STANDARDEine Million Dollar – so viel Geld waren einem US-amerikanischen DVD-Verleih im Jahr 2006 ein paar Zeilen Code wert.

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Das Preisgeld sollte derjenige bekommen, der es schaffte, die Empfehlungen für neue Filme, welche die Videothek Kunden auf Basis ihrer Vorlieben mitgab, um nur zehn Prozent genauer zu machen. Schließlich bedeuten treffsicherere Empfehlungen mehr versandte DVDs – und mehr Umsatz für die Videothek, die übrigens Netflix hieß.

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