Digitale Schule: Wenn die Frühwarnung via App nach Hause kommt

28.10.2020 17:48:00

Die Ausstattung von Schülern mit Laptops und Tablets ist nur ein Aspekt des Digitalisierungsplans, für den das Bildungsministerium jährlich 50 Millionen Euro in die Hand nehmen will.

Die Ausstattung von Schülern mit Laptops und Tablets ist nur ein Aspekt des Digitalisierungsplans, für den das Bildungsministerium jährlich 50 Millionen Euro in die Hand nehmen will.

Die Ausstattung von Schülern mit Laptops und Tablets ist nur ein Aspekt des Digitalisierungsplans, für den das Bildungsministerium jährlich 50 Millionen Euro in die Hand nehmen will.

Einheitliche Plattformen, Online-Kurse für LehrerDem bereits im Frühsommerim Zuge der Coronakrise postulierten „Digitalisierungsschub“ der Schulen [premium]folgte der „Acht-Punkte-Plan“, den die Bundesregierung unter Federführung des Bildungsministeriums nun abarbeitet und für den diese in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro jährlich ausgeben wird. Bis dato musste sich jede Schule in den Nachwehen des Coronasemesters überlegen, welche Plattform sie für ihre Kommunikation verwenden möchte, um die Online-Tools zu vereinheitlichen. Über den Sommer gab es für Pädagogen zudem ein Angebot digitaler Fortbildungen und Kurse (MOOC), die Zehntausende tatsächlich absolviert haben.

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Am Vortag wurde der Entwurf zur Begutachtung eingebracht, am Mittwoch folgte dann die Verkündigung vor Medien im Bildungsministerium: Die Bundesregierung setzt in ihrem Vorhaben der schrittweisen Digitalisierung der Schulen nun einen nächsten Schritt, wie Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) im Kontext des neuen Bundesgesetz zur Finanzierung der Digitalisierung des österreichischen Schulwesens (DigiSchG) am Mittwoch betonte.Das hohe Niveau der Neuinfektionen hält an.Ruth Bader Ginsburg .mail pocket Das Contact Tracing in der Stadt Salzburg kann seit Dienstagnachmittag nur mehr im Notbetrieb erfolgen: Eine Mitarbeiterin des 40-köpfigen Teams ist positiv auf Corona getestet worden, damit müssen ab sofort etwa 20 Kollegen in Quarantäne und fallen in nächster Zeit aus - und das bei stark steigenden Fallzahlen.

Wichtigste Details: Eine neue zentrale Plattform (PoDS), auf die auch die Eltern zugreifen können, Endgeräte für Schüler und Lehrer sowie der Ausbau der IT-Infrastruktur. Einheitliche Plattformen, Online-Kurse für Lehrer Dem bereits im Frühsommer im Zuge der Coronakrise postulierten „Digitalisierungsschub“ der Schulen [premium] folgte der „Acht-Punkte-Plan“, den die Bundesregierung unter Federführung des Bildungsministeriums nun abarbeitet und für den diese in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro jährlich ausgeben wird. Allerdings werden an Wochenenden üblicherweise weniger Tests durchgeführt und ausgewertet, erst am Samstag registrierten die Behörden mit 3614 Neuinfektionen einen neuen Rekordwert. Bis dato musste sich jede Schule in den Nachwehen des Coronasemesters überlegen, welche Plattform sie für ihre Kommunikation verwenden möchte, um die Online-Tools zu vereinheitlichen. Barrett erklärte in der Vereidigungszeremonie ihre Unabhängigkeit von Trump und der Politik, während der Präsident hinter ihr stand. Über den Sommer gab es für Pädagogen zudem ein Angebot digitaler Fortbildungen und Kurse (MOOC), die Zehntausende tatsächlich absolviert haben. Jeden Tag. Diese würden auch bedingen, dass - anders als bei analogen Kursen - künftig das Motto „wie in der Kirche“ nicht mehr gelte, nämlich: „Es kommen immer die gleichen."Hier müssen wir schauen, was noch geht.

“ Das Online-Angebot sei breit genutzt worden.. Richter vom Präsidenten nominiert Die Richter für das Oberste Gericht werden vom Präsidenten nominiert und vom Senat ernannt . Endgeräte für 10- und 11-Jährige sowie Lehrende Als „symbolisches Herzstück“ der Digitalisierungsoffensive wurden einmal mehr die neuen digitalen Endgeräte ins Spiel gebracht, deren Ausrollung bis Schulbeginn 2021 für alle Schüler der fünften und sechsten Schulstufe erfolgen soll und deren „europaweiter Beschafffungsprozess“ noch diesen Dezember starten soll. Nötig dafür ist jedenfalls die Erstellung eines eigenen Digitalisierungskonzepts. Insgesamt könnten auf einen Schlag zwischen 80. November besetzen.000 und 160. Wo sich die Kollegin angesteckt hat, sei derzeit nicht bekannt.

000 Kinder in den Genuss der neuen Endgeräte kommen. Je nachdem, wie viele Schulen ein solches anfordern und „unabhängig davon, ob die Schüler in Bundes- oder Landesschulen gehen“, denn es solle „keine föderalistischen Grabenkämpfe“ zwischen Bund und Ländern geben, sagte Faßmann. Zugleich stellt das Gericht mit seinen Entscheidungen zu Streitthemen wie dem Recht auf Abtreibungen oder gleichgeschlechtliche Ehen immer wieder wichtige Weichen für die US-Gesellschaft. Den Selbstbehalt der Geräte von 25 Prozent müssten nur jene Erziehungsbrechtigte zahlen, die keine Empfänger von Notstands-, Sozial- oder Studienbeihilfe sind. Im Sinne der „digital equity“ sollen alle Schüler denselben Zugang zur digitalen Schule erhalten, sagte Sektionsschefin Iris Rauskala. Bis 18. Trump sagte erst vergangene Woche, er hoffe, dass das Gericht"Obamacare" abschaffen werde. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte 23Degree zu.

Dezember 2020 haben die Schulstandorte nun Zeit, dem Ministerium via „Letter of Intent“ zurückzumelden, ob und welche Endgeräte angefordert werden. Auch die Pädagogen werden eine bestimmte Anzahl von Geräten zur Verfügung gestellt bekommen. Bei der Frage der Betriebssysteme seien drei Bewerber im Rennen, sagte Faßmann. In ihrer mehrtägigen Anhörung hielt sich Barrett zu den kontroversen Fragen konsequent bedeckt. „Nicht alle müssen sich der ,Windowswelt' aussetzen“. So sei auch Apple als Betriebssystem der Engeräte denkbar. Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der abgelaufenen Woche lagen knapp unter bzw.

Die Entscheidung ist den Schulen überlassen. Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!. Gezwungen werde aber keine Schule, bei der Ausrollung mitzumachen: Ein Standort könne sich auch dafür entscheiden, als „letztes gallisches Dorf“ weiter nur auf analogen Unterricht zu setzen. Doch gehe er nicht davon aus, dass das viele Standorte betreffen werde. PoDS wird neue Online-Drehscheibe Ein weiteres zentrales Element, das Martin Bauer als Leiter der IT-Didaktik im Ministerium am Mittwoch vorstellte, ist die neue Plattform PoDS (Portal Digitale Schule), das künftig als zentrale Drehscheibe Online-Tools wie Moodle, das digitale Klassenbuch Webuntis, das Sokrates-Verwaltungsprogramm, die rund 6000 Lerninhalte der Eduthek sowie die mit dem ORF betriebene Video-Plattform Edutube verknüpfen wird. Auch Kontaktdaten von Schülern und Lehrern werden darin zu finden sein, die Plattform auch in einer App-Version zur Verfügung stehen. Zum Vergleich: am 16.

Diese wird zunächst, konkret bis September 2021, allen Bundesschulen zur Verfügung stehen. In weiterer Folge auch den Landesschulen, „wenn sie das wollen“, sagte Faßmann. Betrieben wird sie vom Bundesrechnungszentrum. Derzeit sei man dabei, sagte Reinhard Böhm, AHS-Professor und Bundessprecher der Administratoren, die Schüler via QR-Code für PoDS zu registrieren. Via Single-Sign-On ist es für diese (wie auch Pädagogen und auch Eltern) möglich mit einem einzigen Benutzernamen sowie Passwort auf alle Inhalte zuzugreifen.000 Einwohner.

So könnten künftig auch Eltern Frühwarnungen über PoDS beziehen und zu Hause ausdrucken oder Sprechstunden mit Pädagogen ausmachen. Derzeit befinde man sich zwar noch in einer „Kennenlernphase“, wie Böhm meinte, doch sei er überzeugt, dass die Plattform eine „positive Eigendynamik“ entfalte und zur „Drehscheibe der Schuladministration“ werde. App-Gütesiegel, Eduthek und Infrastruktur folgen Offene Punkte im Plan sind unter anderem der Ausbau der Eduthek entsprechend der Lehrpläne anhand eines einheitlichen Katalogsystems, ein zertifiziertes Gütesiegel für Lern-Apps sowie der Ausbau der Basis-IT-Infrastruktur an den Bundesschulen mit Glasfaseranschlüssen. Auf die Frage eines Journalisten, weshalb die Digitalisierungsoffensive erst jetzt und nicht - wie von der Opposition häufig kritisiert - schon vor Jahren stattgefunden habe, meinte Faßmann schließlich: „Ich strebe keine große Vergangenheitsbewältigung an. Doch wenn man meine VorgängerInnen befragt, dann heißt es meist, es sei am jeweils anders gefärbten Finanzministerium gelegen. Zum Bezirk Schwaz gehört übrigens der Hintertuxer Gletscher, wo zuletzt schlangenstehende und den Mindestabstand ignorierende Skifahrer für Aufsehen gesorgt hatten.

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