Die 'Stopp Corona'-App hat ein massives Imageproblem - derStandard.at

02.06.2020 13:24:00

Die 'Stopp Corona'-App hat ein massives Imageproblem:

Bisher 300.000 Nutzer – Ärztekammer: App "tut nicht weh und schadet nicht"Foto: sumWährend in Deutschland fieberhaft an einer Corona-App gearbeitet wird, ist ein vergleichbares Programm bereits seit Wochen in Österreich verfügbar. Der Erfolg der

Absatzeinbruch bei den deutschen Autobauern Ungarn übergibt Schauspiel- und Filmuniversität an Stiftung 16 Corona-Tote in nur einem Wiener Pflegeheim

"Stopp Corona"-App des Roten Kreuzesist allerdings überschaubar. Sie wird von 300.000 in Österreich lebenden Menschen genutzt, wie Bundesrettungskommandant Gerry Foitik am Dienstag bei einer Pressekonferenz sagte. Damit die App ihren Zweck erfüllt, müssten es mehr sein. Laut Berechnungen der Universität Oxford müssten rund 60 Prozent der Bevölkerung sie nutzen – das wären hierzulande 5,4 Millionen Menschen.

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zuschoen das roteskreuzat hat ein massives Imageproblem Die App ist wunderbar für Unternehmen wie eben das Rote Kreuz oder Sonstige im Gesundheits- Pflegebereich (wechselnde Teams, häufig Kontakt mit gefährdeten Personen etc). Für privat sehe ich keinen Vorteil. Stasi App warum wundert uns das nicht?

Regierung bewirbt jetzt doch die Corona-AppGesundheitsminister Anschober will eine zweite Welle verhindern. Klar. Irgendwie muss man ja rechtfertigen warum für diese App 2 Millionen verpulvert wurden. Tipp an die Regierung: bei hätte es die App für 10.000 Euro gegeben... Und sie würde auch funktionieren... Orwell rotiert im Grab! sebastiankurz Werbung für Bespitzelung? WKogler glauben Sie das diese Daten in Zukunft nur gutes bringen? Ihre Nachfolger werden diese anders nutzen! EUDSSR Einfach nur ÜBERWACHUNG!! Diesen Schwachsinn auch noch bewerben ist unnötiges verpulvern von Steuergeld. Also wieder alles verbockt von diesem UNFÄHIGEN SAUHAUFEN

Sporteln mit Abstand: Die vorsichtige Rückkehr in die Fitnessstudios - derStandard.atlink ins nirvana? Stellt euch nicht so an. Lächerlich ist das nur mehr.

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Die Renaissance des Urlaubs daheim - derStandard.at...für ein Jahr Sicher nicht. Wir lassen uns von euch nicht gefangen halten Reisefreiheit Freiheitsberaubung

So tanzten Wiener für die Clubszene am HeldenplatzAm Samstagabend trafen sich zahlreiche Menschen um gemeinsam ein Zeichen für die Clubszene in Wien zu setzen. Sie tanzten zu elektronischer Musik am Heldenplatz. Durch die Coronakrise ist die Clubszene zu einem kompletten Stillstand gezwungen worden.