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Die Oster-Regeln für den Osten Österreichs

Endlich wissen wir, worauf wir uns einstellen müssen: Das sind die Oster-Regeln für den Osten Österreichs

24.03.2021 21:54:00

Endlich wissen wir, worauf wir uns einstellen müssen: Das sind die Oster-Regeln für den Osten Österreichs

Nach langen und zähen Verhandlungen steht nun fest, wie der Osten des Landes die Oster-Feiertage wird begehen müssen. Über die „Wellenbrecher“, die ...

Die körpernahen Dienstleister schließen für denselben Zeitraum.Die FFP2-Maskenpflicht wird auf geschlossene Räumen ausgedehnt, wenn mehr als eine Person anwesend ist - abgesehen vom privaten Bereich.Die Ausgangsbeschränkungen werden - mit den bereits bekannten Ausnahmen - wieder ganztägig gelten, vorerst ebenfalls von Gründonnerstag bis einschließlich Dienstag nach Ostern.

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Die Schulen gehen nach den Osterferienüber, danach folgt der Einstieg mit PCR-Testungen statt der Nasenbohrertests.Das Arbeiten im Homeoffice soll forciert werden.Die betrieblichen Testungen sollen auf mindestens einmal pro Woche ausgeweitet werden.

Verschärfungen wird es auch bei den Einpendlern geben - so soll ihr negatives Testergebnis nicht mehr eine Woche Gültigkeit haben, sondern nur mehr 72 Stunden.An den Grenzen besonders zu Tschechien, der Slowakei und Ungarn soll verstärkt kontrolliert werden. headtopics.com

Osterreisen sollen drastisch reduziert werden.Während der Osterruhe von Gründonnerstag bis Dienstag nach Ostern soll man nur eine enge Bezugsperson treffen dürfen.(Bild: APA/Barbara Gindl)Anschober: Nun „Wellenbrecher“ installierenDas Ziel sei, „Wellenbrecher“ zu installieren - durch die Reduktion von Kontakten, den weiteren Ausbau von Testungen und die Ausweitungen von FFP2-Masken, so Gesundheitsminister Anschober. In den nächsten zwei Wochen soll der Betrieb nun massiv runtergefahren werden. „Das Leben einzuschränken, tut die Regierung und das tut auch der Nationalrat nicht gerne, es ist aber richtig und wichtig, das Notwendige zu tun“, so Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Auf „faktenbasierter Grundlage“ seien die Entscheidungen getroffen worden, nicht aufgrund „eines Tunnelblicks auf die Zahlen“.

Mikl-Leitner verwies auch auf die Halbierung der Gültigkeitsdauer bei den Einreisetests der Pendler aus anderen Ländern auf 72 Stunden sowie die. Sie hätte allerdings für ein Offenhalten des Handels plädiert. „Wir haben uns bewusst gegen einen zweiwöchigen Lockdown entschieden, sondern für eine Ruhephase von vier Tagen“, so die Landeshauptfrau.

Doskozil: „Ausgangslage klar und deutlich“Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil - stimmlich nach seinen Stimmbandoperationen weiterhin angeschlagen - sagte, es sei sehr intensiv diskutiert worden, weil auch das Meinungsspektrum der Experten unterschiedlich gewesen sei. Die Ausgangslage sei aber „klar und deutlich“: Ausgehend von Wien habe man massive Probleme im Spitals- bzw. Intensivbettenbereich. Es sei aber wichtig, dass die Bevölkerung bei den Maßnahmen mitgeht - und jetzt müsse man in die nächste schwierige Phase gehen. Geschlossenheit zu zeigen, sei in den nächsten Wochen wichtig, ebenso wie ein klares Ziel zu formulieren: „Jetzt ist die Phase, wo wir Verantwortung übernehmen müssen.“

Anschober: „Es ist nicht die Zeit für Öffnungen“Die Auswirkungen der britischen Virusmutation sei dramatischer, als man das bisher angenommen habe, führte Anschober aus. Im Osten Österreichs wüte die Mutation „viel dynamischer“ - vor allem in headtopics.com

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Wien seien die Intensivstationen dadurch enorm belastet. Für die nächsten beiden Wochen werde die Auslastung weiter ansteigen - man sei derzeit bei 165 Intensivpatienten, auf bis zu 260 dürfte die Zahl bald angestiegen sein. Er sei sehr froh, dass über das Wochenende nun ein Umdenken eingesetzt habe, was Lockerungen angehe - dass Öffnungsschritte nun abgesagt seien. „Es ist nicht die Zeit für Öffnungen“, so Anschober.

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Merkel ist bei der 'Osterruhe' schnell zurück gerudert, weil sie wußte was auf sie zukommen würde. Die LH`s aus dem Osten Österreichs beschließen es. Einfach unverständlich. 😁😂😂😂😂⛔⛔⛔⛔⛔⛔😷😷😷 Wer sich an diesen, nicht evidenzbasierten Schwachsinn hält......selber Schuld. STOP - MEDICAL FASCISM !!! 💥 💥 💥

Anschober sagt, der PCR-Test ist der Goldstandard - oh Gott, unser Gesundheitsminister hat keine Ahnung. Er hat wohl nicht die Warnung der WHO gelesen. Die FFP2 Masken sind Körperverletzung und nutzlos. Unser Budespräsident muss diese Regierung entlassen - SOFORT! Einen dreck habt ihr gewusst ! Es ist wie es ist aber darf ich die gewissen Wiener daran erinnern wie ihr auf uns Tiroler rumgehackt habt als wir die höheren Zahlen hatten ? Es kann keiner was dafür ! In zwei Wochen haben wir wieder mehr positive als ihr kommt dann eure Arroganz zurück ?