Die hinter dem Vorhang sieht man nicht

Die hinter dem Vorhang sieht man nicht

21.09.2019 16:19:00

Die hinter dem Vorhang sieht man nicht

Bei Blind Auditions wird eine Bewerbung ohne Bewertungsfehler möglich.

21.09.2019 um 15:00Die TU Wien experimentiert mit einem neuen Recruitingformat. Bei Voice of Diversity führen sechs Arbeitgeber und 40 Studierende Gespräche unter anonymisierten Bedingungen, geleitet vom TU Career Center. Dabei wird „durch Ausnutzen sämtlicher technischen Möglichkeiten“

AGES bestätigt: Elf weitere Fälle von Südafrika-Mutation in Tirol Trotz Lockdown: Warum sitzt Angela Merkels Frisur noch immer perfekt? China testet per Anal-Abstrich auf Corona

unbewusste Diskriminierung minimiert. Geschäftsführerin Michaela Unger verspricht „Kontakte mit hoch qualifizierten Technikern, die man im konventionellen Bewerbungsprozess vielleicht übersehen würde.“Derselbe Gedanke, diesmal vom Unternehmen selbst: Auf den Diversity-Tagen lädt die Helvetia-Versicherung zu Gesprächen, bei denen sich Kandidaten und Recruiter in der ersten Runde nicht sehen. Damit will HR-Teamleiterin Thorid Braunstein Nervosität und Unsicherheit Ersterer bekämpfen und Zweitere anregen, „den Eindruck rein auf dem Gesagten aufzubauen“.

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20 Fragen an die Kandidaten: Sind Sie für Fahrverbote, wenn die Luftgüte zu schlecht ist?Wie die Spitzenkandidaten über Schwerverkehr im Stadtgebiet denken und welche Maßnahmen sie setzen würden.

Die Themen und Sager: Die Elefantenrunde in TweetsDie „Krone“ bat die Spitzenkandidaten der wahlkämpfenden Parteien zur großen Elefantenrunde ins Puls-4-Studio. Zu den wichtigsten Themen für die ... Hat mir gut gefallen, auch die Idee, dass jeder etwas Positives über einen der anderen sagen sollte. Sebastian Kurz gewohnt souverän, ich freue mich, wenn er wieder Kanzler sein wird. 👍ich auch

Chorherr wird zur Last für die Grünen und verlässt die ParteiAuf Wunsch einiger Parteimitglieder. Wiens Vizebürgermeisterin Birgit Hebein hat mit der Causa eine schwere Hypothek übernommen. Vassilaku hat nichts gewusst? Glaub ich nicht. Wohin ist das Geld geflossen? Wer waren die Nutznießer?

Die Grünen und die Frage der Moral - derStandard.atWer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein...

Die Wiener Linien erweitern das Angebot für die „letzte Meile“Durch die Kooperation mit Sharing-Diensten soll die Strecke zu den Haltestellen bequemer werden, um Geh-Muffel für die Öffis zu begeistern.

SPÖ-Politiker Lercher: 'Muss ja nicht so bleiben, dass uns die Arbeiter nicht wählen' - derStandard.at