Die große Macht mentaler Vorbereitung - derStandard.at

10.01.2021 15:05:00

Die große Macht mentaler Vorbereitung:

Die große Macht mentaler VorbereitungWeiterbildung heißt jetzt Veränderungslernen. Die Hürde dabei ist, sich von gewohnten Denkgewohnheiten zu lösen und neue einzuübenFoto: Getty Images/iStockphotoVeränderung ist die Signatur, die Auseinandersetzung damit die Aufgabe der Zeit. Aus der Bereitwilligkeit dazu entwickelt sich die Fähigkeit zur Orientierung und Behauptung in der zukünftigen, weitgehend neuen Regeln und Abläufen folgenden Arbeitswelt. Diese Auseinandersetzung wird begleitet und untermalt von unterschwelligen persönlichen Gedankenspielen. Deren Färbung bestimmt mit über die Grundeinstellung zu dem, worauf sich nun einzustellen und einzulassen ist. Daraus ergibt sich eine Selbstbeeinflussung, die sich in der Frage komprimieren lässt: Erfolgt die Auseinandersetzung mit der Welt der Algorithmen und künstlichen Intelligenz offensiv oder defensiv, die eigene Entwicklung ins Neue fördernd oder behindernd? Die Orientierung weg vom Analogen hin zum Digitalen wird damit auch zu einer Frage mentaler Fitness beziehungsweise mentaler Stärke oder Schwäche.

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