Die Geschäftsbeziehungen von Marsalek und dem BVT

Ein ehemaliger BVT-Abteilungsleiter soll für eine Firma gearbeitet haben, die eng mit Wirecard verwoben und in Marsaleks Villa eingemietet war. W. war einer der letzten Menschen, die der...

05.12.2020 18:26:00

Ein ehemaliger BVT-Abteilungsleiter soll für eine Firma gearbeitet haben, die eng mit Wirecard verwoben und in Marsaleks Villa eingemietet war. W. war einer der letzten Menschen, die der Ex-Wirecard-Vorstand vor seiner Flucht getroffen hat.

Ein ehemaliger BVT-Abteilungsleiter soll für eine Firma gearbeitet haben, die eng mit Wirecard verwoben und in Marsaleks Villa eingemietet war. W. war einer der letzten Menschen, die der...

Ein ehemaliger BVT-Abteilungsleiter soll für eine Firma gearbeitet haben, die eng mit Wirecard verwoben und in Marsaleks Villa eingemietet war. W. war einer der letzten Menschen, die der Ex-Wirecard-Vorstand vor seiner Flucht getroffen hat.Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek soll also kein Spion sein. Oder zumindest soll er nicht für Österreich in Deutschland spioniert haben. Das glaubt zumindest der deutsche Generalbundesanwalt und will diesem

Luchspaar in der Niederösterreich gesichtet - derStandard.at Astra Zenecas Probleme hauen alle Pläne über den Haufen Israel: 224.000 Impfungen - an einem Tag

geäußerten Vorwurfnicht weiter nachgehen, heißt es in einer der „Presse" vorliegenden Anfragebeantwortung an die deutsche Linke. Es gebe keine Hinweise. Marsaleks Verstrickungen zu Nachrichtendiensten sind dennoch beachtlich – in den Fokus der Ermittlungen rückt der ehemalige Abteilungschef des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) W.

Recherchen der „Presse“ ergeben dass sich die beiden wohl seit 2017 kennen, und in der Vergangenheit engere Geschäftsbeziehungen zueinander pflegten.So eng, dass W. laut Recherchen von „Presse“ und „Spiegel“ für eine Firma arbeitete, die eng mit Wirecard und Marsalek verwoben war: Die IMS Capital. Chef der IMS Capital ist Marsaleks Geschäftsfreund Alexander V., ein Tausendsasser der Start-up-Szene, der auch in Österreich tätig war. Im Wirecard-Skandal soll er keine unwesentliche Rolle gespielt haben. Und an eben diesen soll Marsalek Ex-Nachrichtendienstler W. vermittelt haben. Er soll Auslandinvestments und Projekte der IMS betreut haben. Einige davon hatte Wirecard an IMS vergeben. Das Unternehmen wurde mit Krediten in Millionenhöhe gefüttert. headtopics.com

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