Die gefährlichsten Orte der Welt für Helfer

Die gefährlichsten Orte der Welt für Helfer

19.8.2019

Die gefährlichsten Orte der Welt für Helfer

2018 wurden weltweit 399 Helfer der 'Caritas international' entführt, verletzt oder getötet. Die Organisation „Care“ meldet 2019 bereits 57 Tote aus den Reihen ihrer Mitarbeiter.

Syrien ist zum dritten Mal in Folge für humanitäre Helfer der"tödlichste Ort der Welt". Afghanistan, Jemen, die Zentralafrikanische Republik und die Demokratische Republik Kongo zählten ebenfalls zu den gefährlichsten Ländern für die Arbeit von Hilfsorganisationen. Die Zahlen ermittelte Care den Angaben zufolge aus dem Projekt"Aid Worker Security Database".

5. Zentralafrikanische Republik - Zwischenfälle: 10 / Tote: 5

Auch die „Caritas international" sieht eine wachsende Gefährdung humanitärer Helfer. Weltweit wurden im Vorjahr 399 Helfer entführt, verletzt oder getötet. Das sind laut einer Statistik 86 Gewaltopfer mehr als 2017, wie das katholische Katastrophenhilfswerk letzte Woche laut Nachrichtenagentur „Kathpress“ mitteilte.

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