Die FPÖ hat sich selbst zerstört - derStandard.at

12.10.2020 15:47:00

Die FPÖ hat sich selbst zerstört:

Die Partei vertraute Heinz-Christian Strache blind, jetzt kassiert sie die RechnungFoto: Heribert CornDie Politik der Ausländerfeindlichkeit hat am Sonntag in Wien nur indirekt verloren. Nicht ein plötzlicher Schwung an Humanismus hat die FPÖ auf ein Viertel ihrer früheren Stärke dezimiert, sondern einzig und allein die Partei selbst. Entscheidend war wohl nicht einmal das Ibiza-Video, sondern die Spesen-Affäre, die das"System Strache" vor allem in der Wiener Landespartei offengelegt hat.

Anschober: Erste Lieferung von AstraZeneca ab 7. Februar Corona: KN95-Masken sind kein Ersatz für FFP2 Die Übersiedlung der alten Dame: 80-jährige Platane zieht in den 1. Bezirk Weiterlesen: DER STANDARD »

'Stärker als die FPÖ“: Neos hoffen auf Ludwig und die RegierungsbankChristoph Wiederkehr und seine Liberalen gewannen knapp zwei Prozent dazu und wollen jetzt mitregieren.

Die FPÖ kämpft an mehreren Fronten gegen ein DebakelFPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp hofft am Wahltag auf 20 Prozent. Doch ÖVP und Strache kosten den Blauen in Wien viele Stimmen. 🦴

Die FPÖ verliert laut erster Trendprognose über 20 ProzentDie FPÖ erreicht laut der ersten Prognose 10 Prozent. FPÖ-Chef Dominik Nepp kämpfte auf mehreren Fronten gegen Debakel.

Trauer, Ärger – und Spott: Die Wahlniederlagen der FPÖ und Straches auf Facebook - derStandard.at

Die Börse hat ihr ideales Szenario für die US-Wahl bereits gefundenBörsianer bauen kurz vor den US-Präsidentenwahlen auf vier Faktoren, die sich nun als nahezu ideal herauskristallisieren. Es geht nicht um Ideologie, es geht um puren Pragmatismus.

Wien wählt: Überspringt die SPÖ den '40er', erobert die...Alle im Rathaus vertretenen Parteien gehen mit neuen Spitzenkandidaten ins Rennen - Heinz-Christian Strache mischt als Neo-Listengründer mit. Grüne und ÖVP rittern um Platz zwei, der FPÖ könnte ein Debakel bevorstehen. Die Presse tickert ab 14 Uhr live. Gibt es schon eine Strache Maske für Halloween... Wien kann man bald 'Ludwigschenko' taufen. Nein zur SPÖ....