Die Dinge beim Namen nennen für 'Die Vielen'

Die Dinge beim Namen nennen für 'Die Vielen'

16.5.2019

Die Dinge beim Namen nennen für 'Die Vielen'

Schriftstellerin Olga Flor ist eine der Initiatorinnen der Kulturplattform „Die Vielen in der Republik Österreich“. Sie stehen für einen demokratischen, vielfältigen Diskurs, um zu zeigen, dass Menschenverachtung keinesfalls „normal“ werden darf.

Um das Hineinkrachen in die rechte Wand – vor die kein Feigenblatt mehr passt – zu verhindern, muss man die Dinge klar beim Namen nennen: Eine menschenverachtende Politik, die auf Spalten, Marginalisieren und gegeneinander Aufwiegeln basiert, muss als menschenverachtend bezeichnet werden. Die Partei der rechtsausfallenden Einzelfälle muss ebenso genannt werden: Rechtsaußen-Einzelfall-Partei. Und die Politik des Teilen und Herrschens ebenso. Das Ertrinken vor den Küsten Europas ist immer noch Realität und eine Schande für uns alle. Dass diese Politik nebenbei bemerkt der größten von allen gegenwärtigen Krisen – der Klimakrise mit allen ihren Folgen wie der Vernichtung der Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen – absolut nichts als Leugnung und Verweigerung entgegenzusetzen hat, ist beinahe schon wieder logisch und zeigt in aller Drastik deren Verantwortungslosigkeit.

„Die Vielen“ stehen für die in der Demokratie nun einmal lebenswichtige Auseinandersetzung und differenzierte Analyse der gesellschaftlichen Zusammenhänge, die Fähigkeit, selbst zu denken und die Gedanken auch formulieren zu können.

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