Deutschland: Weg frei für Cannabis-Legalisierung?

13.10.2021 18:52:00

SPD macht Druck: Weg frei für Cannabis-Legalisierung in Deutschland?

SPD macht Druck: Weg frei für Cannabis-Legalisierung in Deutschland?

Die Debatte über eine Legalisierung von Cannabis in Deutschland nimmt Fahrt auf. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach sich dafür aus, in ...

Cannabis (Symbolbild) (Bild: AFP) Die Debatte über eine Legalisierung von Cannabis in Deutschland nimmt Fahrt auf.Aufgrund seines Waldcharakters sowie der Vielzahl historisch wertvoller Grabmäler und anderer Bauwerke steht der Südwestkirchhof Stahnsdorf auf der Denkmalliste des Bundeslands Brandenburg.Seit einem Jahr wurde um ein Pfandsystem für Einwegflaschen gerungen.Foto: Imago Images / Andreas Vitting Nachhaltiges Investieren liegt im Trend.

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach sich dafür aus, in einem möglichen Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP eine Legalisierung von Cannabis festzuschreiben.Im Wahlprogramm der FDP wird eine kontrollierte Freigabe von Cannabis gefordert.Savin, WikiCommons) Der Holocaustleugner Henry Hafenmayer hat - knapp zwei Monate nach seinem Ableben - noch einmal für einen Skandal in Deutschland gesorgt: Der Neonazi wurde ausgerechnet im Grab eines jüdischen Wissenschaftlers bestattet.Im Grünen-Wahlprogramm heißt es, das derzeitige Verbot von Cannabis verursache mehr Probleme als es löse.Dieses Geld bekommen die Kunden retour, wenn sie die Verpackung wieder ins Geschäft zurückbringen.Artikel teilen 0 Drucken In einem Interview der „Rheinischen Post“ plädierte Lauterbach dafür, eine kontrollierte Abgabe an Erwachsene zu erlauben, um dem Handel von mit Heroin versetztem Cannabis einen Riegel vorzuschieben.Einige der Trauergäste wurden laut „Recherchenetzwerk Berlin“ bereits wegen Volksverhetzung verurteilt.(Noch-)CDU-Gesundheitsminister dagegen Das deutsche Gesundheitsministerium ist weiter gegen eine Legalisierung, wie ein Sprecher von Minister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch deutlich machte.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bei Cannabis handle es sich um eine gefährliche Substanz, eine Legalisierung sei daher nicht angebracht, sagte er.Artikel teilen 0 Drucken Hafenmayer war Mitte August nach längerer Krankheit im Alter von 49 Jahren gestorben.Schon in drei Jahren kehrt auch das Mehrwegangebot schrittweise in die heimischen Geschäfte zurück.In bestimmten medizinischen Fällen könne die Verwendung von Cannabis helfen.Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn (Bild: AFP) Auch Vertreter von Polizeigewerkschaften hatten vor einer Legalisierung gewarnt.Die Plattformen „blick nach rechts“ und „Recherchenetzwerk Berlin“ haben den Skandal aufgedeckt.Sie argumentieren unter anderem, bei Cannabis handle es sich um eine oft verharmloste Droge, die gerade bei Jugendlichen zu erheblichen Gesundheitsproblemen und sozialen Konflikten führen könne.„Damit können sich die Menschen bewusst dazu entscheiden, der Umwelt etwas Gutes zu tun.Weltärztebund: „Freigabe deutlich abzulehnen“ Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warnte hingegen vor einer Legalisierung.Die Grabstelle wurden mit Kränzen mit Grabschleifen in den Reichsfarben und aufgedruckten eisernen Kreuzen geschmückt - die „Bild“ spricht von einer „offensichtlichen und schamlosen Provokation der Neonazis“.Sie haben ein PUR-Abo?.

Den Zeitungen der Funke Mediengruppe sagte er: „Aus medizinischer Sicht ist die Freigabe von Cannabis deutlich abzulehnen.“ Es gebe keinerlei medizinische Notwendigkeit, Cannabis - über die zulässigen Indikationen hinaus - zu legalisieren.Kritiker prangerten an, dass die Antisemiten „ungestört auch die Friedhofskapelle in einen Ort der neonazistischen Heldenverehrung verwandeln“ konnten.So wird das neue Abfallwirtschaftsgesetz, das am Mittwochvormittag den Ministerrat passierte, auch bewirken, dass Österreich weniger „Plastiksteuer an die EU zahlen muss.„Es mag hierzu soziale oder strafpräventive Überlegungen geben.Die haben aber nichts mit Medizin zu tun, sondern sind politisch begründet.Der 85-Jährige soll eine Grabrede gehalten haben.“ Auch Lehrerverband äußert Bedenken Auch der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, meldete Bedenken an.Damit können sich die Menschen bewusst dazu entscheiden, der Umwelt etwas Gutes zu tun.

„Am Beispiel der Niederlande sieht man, dass die Legalisierung von weichen Drogen auch zu einer drastischen Ausweitung der harten Drogenszene geführt hat“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).Die evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hatte die Beerdigung gestattet und begründete diesen Schritt folgendermaßen: „Leitend ist der Grundsatz, dass jeder Mensch ein Anrecht auf eine letzte Ruhestätte hat.„Die Grenze zwischen harten und weichen Drogen wird zunehmend verwischt.“ Meidinger plädierte dafür, allenfalls erst einmal Modellversuche einzurichten.Trotzdem war auch die Auswahl der ehemaligen Grabstätte Max Friedländers ein Fehler.Bisher mussten Getränkehersteller und Abfüller diese lebensmitteltauglichen Stoffe in großen Mengen importieren - denn am rot-weiß-roten Markt gab es ganz einfach nicht genug davon.Junge Liberale: „Es braucht mehr als ,legales Kiffen‘“ Der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLi), Jens Teutrine, sprach sich für eine Entkriminalisierung von Cannabis aus.„Die Cannabislegalisierung ist eine überfällige Selbstverständlichkeit.“ Auf dem Friedhof kann man Patenschaften für historische Grabstätten abschließen - die Paten übernehmen dann die Instandhaltung der bedeutenden Grabmäler.

Stigmatisierung, Prohibition und Kriminalisierung sind gescheitert“, schrieb der FDP-Bundestagsabgeordnete am Mittwoch auf Twitter.Lesen Sie auch:.Zugleich machte er deutlich, dass es für eine Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP mehr brauche als „legales Kiffen“..Teutrine nannte eine Agenda für den sozialen Aufstieg, eine „enkelfitte Rente“ und die Erhöhung der Minijobgrenze.FDP: „Besitz und Konsum für Volljährige erlauben“ Im Wahlprogramm der FDP wird eine kontrollierte Freigabe von Cannabis gefordert: „Wir setzen uns dafür ein, den Besitz und Konsum für volljährige Personen zu erlauben.Nur mit einem Verkauf in lizenzierten Geschäften können die Qualität kontrolliert, die Weitergabe von verunreinigten Substanzen verhindert und der Jugendschutz gewährleistet werden.

“ Grüne: „Schwarzmarkt den Boden entziehen“ Im Grünen-Wahlprogramm heißt es, das derzeitige Verbot von Cannabis verursache mehr Probleme als es löse.„Deshalb werden wir dem Schwarzmarkt den Boden entziehen und mit einem Cannabiskontrollgesetz auf der Grundlage eines strikten Jugend- und Verbraucherschutzes einen regulierten Verkauf von Cannabis in lizenzierten Fachgeschäften ermöglichen und klare Regelungen für die Teilnahme am Straßenverkehr einführen.“ krone.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als.

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Nix da ! My Hood Dann werden alle eingetaucht sein im Parlament und die AFD mal lustig finden.. 😂😂😂😂 Die Psychiatrie können schon ihre Kapazitäten an Betten erhöhen. Die Drogenkartelle aus Südamerika und Afghanistan freuen sich auf die legalen Profite. Die Tabakindustrie stellt auf den Joint um. Da würde die Regierung Ärger mit der Oharmaindustrie bekommen, das geht nicht. Die sind dicke beidl-buddies

Bei der Verblödung in Deutschland kann man sich ja nur mehr zukniffen Dann lassen sich die verfickten Corona-Maßnahmen wenigstens leichter ertragen. Insbesondere bei uns in Bayern mit unserem blöden Södolf! Die Deutschen sollten endlich dem Bsp Schwedens und Dänemarks folgen und alle COVID-Maßnahmen aufheben, nachdem sie 80 % zwangsgeimpft haben :-(

Das ist ja auch mit das größte Problem, das es zu lösen gilt. Die SPD setzt eben Prioritäten.

Holocaustleugner wurde in jüdischem Grab bestattetDer Holocaustleugner Henry Hafenmayer hat - knapp zwei Monate nach seinem Ableben - noch einmal für einen Skandal in Deutschland gesorgt: Der Neonazi ... 😂😂😂😂 Wird dem Holocaustleugner & dem Juden relativ wurscht sein 🤣🤣🤣😂😂😂

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