Deutscher Schauspielpreis künftig geschlechterübergreifend

Künftig keine Entscheidung mehr zwischen Männern und Frauen

25.01.2022 18:31:00

Deutscher Schauspielpreis künftig geschlechterübergreifend:

Künftig keine Entscheidung mehr zwischen Männern und Frauen

Berlin – Der Deutsche Schauspielpreis entscheidet künftig bei den Auszeichnungen nicht mehr zwischen Männern und Frauen."Schauspieler*innen sind vielfältig, leben von Vielfalt und sollen nicht aufgrund ihrer Genderzugehörigkeit von der Möglichkeit ausgeschlossen sein, nominiert zu werden", teilte der Bundesverband Schauspiel als Veranstalter am Dienstag mit. Dennoch werde keines der Geschlechter fürchten müssen, weniger Chancen auf eine Nominierung zu haben.

Weiterlesen: DER STANDARD »

„Erlösung“ für das WildBei Wildunfällen verletzte Tiere dürfen künftig auch von revierfremden Jägern erlöst werden.

Innsbrucker Bar-Betreiber neuer Sport-Vorstand bei WackerSelcuk Cosun für Sport und Finanzen zuständig – Im Hintergrund soll ein deutscher Investor für finanzielle Absicherung sorgen

Neue Agrarsubventionen tragen grüne HandschriftÖsterreichische Bauern müssen für Förderungen künftig mehr aufs Klima achten. Großbetriebe und konventionelle Landwirtschaften könnten zu den großen Verlierern der europäischen Agrarreform werden.

Brutales Video: Asyl-Armenier (28) sticht Kärntnerin (62) niederWeil er künftig kein AMS-Geld mehr bekommt, stach ein asylberechtigter Armenier (28) eine 62-jährige Kärntnerin am Samstag brutal nieder. Ein Video zeigt die Brutalität. Tatort und wieder ein dankeschön an alle gutmenschen das solche leute sich bereichern können

Personalisierte Prothesen aus dem DruckerGeht es nach Kärntner Forschenden, sollen Prothesen künftig im 3D-Drucker entstehen. Methoden für die individualisierte Produktion werden nun geprüft

Wie bei der Grippe: Von Laer rechnet mit Auffrischungsimpfungen einmal im JahrÄhnlich wie bei der Grippe, könnte es künftig einmal jährlich eine Auffrischungsimpfung gegen Sars-CoV-2 geben, prognostiziert Virologin von Laer. so lange das freiwillig bleibt, wie bei der Grippe, gerne. Powered by pharma industries ...

Foto: APA/dpa/Fabian Sommer Berlin – Der Deutsche Schauspielpreis entscheidet künftig bei den Auszeichnungen nicht mehr zwischen Männern und Frauen."Schauspieler*innen sind vielfältig, leben von Vielfalt und sollen nicht aufgrund ihrer Genderzugehörigkeit von der Möglichkeit ausgeschlossen sein, nominiert zu werden", teilte der Bundesverband Schauspiel als Veranstalter am Dienstag mit. Dennoch werde keines der Geschlechter fürchten müssen, weniger Chancen auf eine Nominierung zu haben. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?