Deutsche Post profitiert vom boomenden Onlinehandel

Die Anzahl der Sendungen ist im dritten Quartal um 6,1 Prozent auf 368 Millionen gestiegen.

13.11.2019

Die Anzahl der Sendungen ist im dritten Quartal um 6,1 Prozent auf 368 Millionen gestiegen.

Die Anzahl der Sendungen ist im dritten Quartal um 6,1 Prozent auf 368 Millionen gestiegen.

Der boomende Online-Handel kurbelt die Paketgeschäfte der Deutschen Post DHL weiter an. Im dritten Quartal verschickte der Branchenriese im Inland 368 Millionen Sendungen und damit 6,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen mit Sitz in Bonn am Dienstag mitteilte. Da die Firma Paketpreise erhöht hatte und trotzdem keine Kunden in nennenswerter Zahl absprangen, zog der Umsatz in diesem Segment noch stärker an - um knapp zehn Prozent auf 1,4 Mrd. Euro. Auch andere Geschäfte entwickelten sich nach Darstellung von Finanzchefin Melanie Kreis positiv."Wir hatten ein sehr gutes drittes Quartal." Paketberge warten Den wichtigsten Teil seines Jahres hat der Paketdienst aber noch vor sich: das Weihnachtsgeschäft, das für die Branche schon Anfang November anfing und kurz vor dem Heiligen Abend seinen Höhepunkt hat. Man sei gut vorbereitet, betonte Kreis. 10.000 zusätzliche Mitarbeiter im Dezember und 12.000 Extra-Fahrzeuge sollen dabei helfen, die Paketberge in den Griff zu bekommen. Pro Tag werden bis zu elf Millionen Zustellungen erwartet. Zum Vergleich: Im Jahresdurchschnitt sind es pro Arbeitstag fünf Millionen. Der Brief- und Paketversand in Deutschland macht in dem global aufgestellten Konzern etwa ein Viertel des Gesamtgeschäfts aus (3,7 Mrd. Euro). In etwa ein weiteres Viertel entfällt auf den Expressversand, den vor allem Firmen nutzen und der seit langem ein starker Gewinnbringer ist für die Bonner. Diese Sparte legte zuletzt zwar weiter zu. Die Aussichten sind aber nicht allzu rosig, da sich bei Geschäftskunden die"konjunkturelle Verunsicherung" bemerkbar mache, sagte Kreis. In den vergangenen vier Jahren kam das Volumenwachstum bei Express auf sieben und zehn Prozent, in den ersten neun Monaten 2019 sind es hingegen nur noch 5,8 Prozent. (APA/dpa) Weiterlesen: Die Presse

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