Der Nikolo darf kommen - mit 3G und Maske

25.11.2021 19:30:00

Trotz Lockdown in Österreich: Der Nikolo darf kommen - mit 3G und Maske!

Österreich, Katholische Kirche

Trotz Lockdown in Österreich : Der Nikolo darf kommen - mit 3G und Maske!

Wie schon im Vorjahr entstand auch heuer die Sorge, dass aufgrund des Corona-Lockdowns keine Besuche des Nikolaus möglich sein werden. Die ...

Wie schon im Vorjahr entstand auch heuer die Sorge, dass aufgrund des Corona-Lockdowns keine Besuche des Nikolaus möglich sein werden. Die Bundesregierung hat nun gemeinsam mit der Katholischen Kirche Maßnahmen vorgestellt, um den erwartungsvollen Kindern das weihnachtliche Erlebnis doch ermöglichen zu können. So darf der bärtige Nikolaus auch in diesem Jahr - unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen - mit seinem goldenen Buch zu Besuch kommen.

Artikel teilen0DruckenNikolaus-Besuche gelten laut Familien- und Kultusministerin Susanne Raab (ÖVP) als unentgeltliche ehrenamtliche Tätigkeiten und fallen damit unter die Ausnahmeregeln des derzeit gültigen Lockdowns, stellte sie Ministerin klar. Ganz ohne Corona-Maßnahmen kommt der Bischof von Myra jedoch nicht ins Haus: Es gilt, dass eine FFP2-Maske getragen und die 3G-Regel eingehalten werden muss. Wird ein 2G-Nachweis erbracht, muss keine Maske getragen werden.

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Er hat sicherlich auch Knecht Ruprecht im Gefolge: der hat für die artigen Kinder auch gleich die Spritze dabei. 💉 😅😅😅😅 Gibt es noch die Trennung zwischen Kirche und Staat und wie kann man das erkennen? Bei MIR gerne NUR ohne 3 G und ohne Maske :-) Wir feiern weder Nikolo noch Krampus noch Weihnachten. Bei uns wird heuer Ostern gefeiert. Scheiß auf Weihnachten u. unser unerträgliches Regime.

Echt jetzt ? Ohne Maske bei 2G ? Gut , dass in der Schule von allen Maske getragen wird ! 🤬3x die Woche getestet und 💉

Impfpflicht: Nikolo soll Gesetzesentwurf bringenDamit die Impfpflicht im Februar starten kann, braucht es längere Vorlaufzeit.

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(Bild: APA/dpa/Christoph Soeder) Wie schon im Vorjahr entstand auch heuer die Sorge, dass aufgrund des Corona-Lockdowns keine Besuche des Nikolaus möglich sein werden.Damit die Impfpflicht im Februar starten kann, braucht es längere Vorlaufzeit.Bill Clinton hat es vor den Augen der Weltöffentlichkeit getan, Jörg Haider mit einem Zwinkern und Rudolf Anschober besonders gern.Frühmorgens war Karl Lauterbach schon mit einem Radiointerview im Deutschlandfunk auf Sendung.

Die Bundesregierung hat nun gemeinsam mit der Katholischen Kirche Maßnahmen vorgestellt, um den erwartungsvollen Kindern das weihnachtliche Erlebnis doch ermöglichen zu können. So darf der bärtige Nikolaus auch in diesem Jahr - unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen - mit seinem goldenen Buch zu Besuch kommen. Sowohl Kanzler Alexander Schallenberg als auch Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein haben eine ausreichend lange Begutachtungsfrist für das neue Impfpflicht-Gesetz versprochen. Artikel teilen 0 Drucken Nikolaus-Besuche gelten laut Familien- und Kultusministerin Susanne Raab (ÖVP) als unentgeltliche ehrenamtliche Tätigkeiten und fallen damit unter die Ausnahmeregeln des derzeit gültigen Lockdowns, stellte sie Ministerin klar. Doch wann ist eine Entschuldigung angebracht? Wann kann sie kontraproduktiv sein? Und mit welchen Tricks arbeiten Politiker dabei? Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. Ganz ohne Corona-Maßnahmen kommt der Bischof von Myra jedoch nicht ins Haus: Es gilt, dass eine FFP2-Maske getragen und die 3G-Regel eingehalten werden muss. Dezember – vorlegen, dann könnte das neue Gesetz pünktlich am 1. Wird ein 2G-Nachweis erbracht, muss keine Maske getragen werden. Jens Spahn kam als Minister ins Schleudern Ursprünglich begehrt, büßte das Ressort von Coronawelle zu Coronawelle an Popularität ein.

„Die Katholische Kirche wird sicherstellen, dass alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Infektionen eingehalten werden. Angedacht ist eine mehrmonatige Übergangsfrist.. Einem sicheren Nikolausfest steht also auch heuer nichts mehr im Wege“, betonte die Ministerin. Lesen Sie auch: . Ärztekammer hat indes als Alternative zur Impfpflicht eine „Pandemieabgabe für Ungeimpfte“ vorgeschlagen, etwa in Höhe der Tabaksteuer.