Der Kampf der Gastronomie gegen private Partys

Vorverlegte Sperrstunde: Jetzt kämpft die Gastronomie gegen private Partys

24.09.2020 10:00:00

Vorverlegte Sperrstunde: Jetzt kämpft die Gastronomie gegen private Partys

Privat kann weit über Sperrstunden und Personengrenzen hinaus gefeiert werden. Das will die Gastronomie nicht hinnehmen. Ihre Lösung: Eingriffe in ...

. Es sei ihm lieber, „wenn sich Menschen in der Gastronomie treffen als bei illegalen Veranstaltungen“.Franz Allerberger von der AGES sieht Bars und Stehlokale grundsätzlich problematischer als Gasthäuser. Die Sperrstunde um 22 Uhr begrüßt er, denn der Zeitfaktor in Kombination mit Alkohol und Lärmpegel erhöhe das Infektionsrisiko.

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Bisher keine Lösung gegen private PartysLösung gegen die privaten Partys gibt es bisher keine. Im öffentlichen Raum können sie kontrolliert und aufgelöst werden. „Wir weisen schon lange darauf hin, dass sie außer Kontrolle sind. Geändert hat sich nichts“, sagt Wirtesprecher Mario Pulker. Er trägt die Sperrstunde mit, will aber Maßnahmen abseits der Wirtschaft: „Wenn private Feiern ausufern, muss man in die Versammlungsfreiheit eingreifen“, so Pulker.

(Bild: stock.adobe.com)Zunächst kommen weitere Wirtschaftsmaßnahmen: In den kommenden Tagen werden die Regeln für den sicheren Wintertourismus fertig. Sie sollen weiteren Reisewarnungen vorbeugen - zuletzt hatte am Mittwoch Belgienauf die Rote Liste gesetzt. headtopics.com

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Zu Hause ist es eh gemütlicher,.. Und Billiger,.. illegal wolltet ihr schreiben MilanoStremitz1 Man bekommt was man gewählt hat. ÖVP,SPÖ und Grüne sind Verräter am Land. Wann wo und mit wie vielen sich jemand trifft, was die dann dort trinken und essen geht den wirt gar nix an. Ja bitte! Mit Nachdruck. Ist aber irgendwie nicht von der Hand zu weisen...

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