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Österreich, Niederösterreich

Das sind die Alarmsignale nach Corona-Impfung

Mehrere Fälle von Komplikationen nach einer AstraZeneca-Impfung besorgen weiterhin viele Österreicher. Diese Nebenwirkungen sind alarmierend.

21.03.2021 11:30:00

Mehrere Fälle von Komplikationen nach einer AstraZeneca-Impfung besorgen weiterhin viele Österreich er. Diese Nebenwirkungen sind alarmierend.

Mehrere Fälle von Komplikationen nach einer AstraZeneca-Impfung besorgen weiterhin viele Österreich er. Diese Nebenwirkungen sind alarmierend.

starb an einer Impfreaktion. Einige Tage nach der Corona-Impfung war es demnach zu einer sehr seltenen Reaktion gekommen, die Thrombosen auslöst. Bis diese im Krankenhaus erkannt worden war, dürfte es im konkreten Fall länger gedauert haben. Die Ärzte hatten das Leben der Pflegerin daher nicht mehr retten können.

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Gerinnungsspezialistin Sabine Eichinger von der MedUni Wien erklärte gegenüber"ORF Niederösterreich", dass es bei der Gerinnungsstörung um eine von vielen möglichen Impfreaktionen handelt."Dieses Ereignis ist sehr, sehr selten und wird nur bei ganz wenigen Patienten vorkommen. Im konkreten Fall sind wir rasch zu dem Entschluss gekommen, dass es sich um ein bisher unbekanntes immunologisches Krankheitsbild handeln könnte", erklärt Eichinger in dem Bericht.

Außerdem sprach Eichinger in der"ZIB 1" von einer Immunreaktion:"Und im Rahmen dieser Immunreaktion kann es durch ganz seltene Kombinationen sein – möglicherweise auch ausgelöst oder im Zusammenhang mit der Entzündungsreaktion, die manche Patienten nach der Impfung zeigen –, dass es zu einer Immunantwort kommt, die dann diese Gerinnungskomplikation auslöst", wird die Gerinnungsspezialistin zitiert. headtopics.com

Starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerzen in BeinenAlarmsignale seien laut Eichinger starke Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schmerzen in den Beinen."Wenn die typischen Beschwerden nach der Impfung wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen oder vielleicht auch Fieber nicht weggehen, wenn sich diese Beschwerden ändern oder wenn die Beschwerden weggehen und andere dann wieder kommen nach einem Zeitraum von vier bis fünf Tagen, dann müsste man hellhörig werden und gegebenenfalls ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen", erklärt die Gerinnungsspezialistin gegenüber"ORF Niederösterreich".

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Aber es ist kein nützen für den Einzeln wen er tot ist! Ach nein ? Sowas ! Ich bin total erstaunt, welch eine Erkenntnis! bravo. Fragt Professor, DR,DR. KURZ alles kein Problem. NUTZEN ist größer größer als die Risiken.