Das Momentum Institut, plötzlich im Fadenkreuz

Der von Barbara Blaha gegründete Thinktank schweigt vornehm über eigene Finanzen und über Donationen der Arbeiterkammer.

21.01.2022 17:53:00

Der von Barbara Blaha gegründete Thinktank schweigt vornehm über eigene Finanzen und über Donationen der Arbeiterkammer.

Der von Barbara Blaha gegründete Thinktank schweigt vornehm über eigene Finanzen – und über Donationen der Arbeiterkammer.

Gerald Loacker.Eingebracht wurde sie am 10. Jänner, ergangen ist sie an ArbeitsministerMartin Kocher.Der ist nämlich für die Aufsicht der Arbeiterkammer zuständig – und die scheint seit dem Jahr 2020 als Geldgeberin eines Thinktanks auf, des Momentum Instituts. Loacker begehrt also Auskunft über die Höhe der Donationen. Seitenhieb inklusive: Seine Anfrage trägt den Titel „Subventionen unter Parteifreunden“. Was ist da dran?

Zunächst muss festgehalten werden: Die parlamentarische Anfrage ist so etwas wie die logische Konsequenz der vergangenen Wochen. Da hat das Momentum Institut, das schon 2019 gegründet worden war, für recht viel Aufregung gesorgt, vor allem in den sozialen Medien. Das wiederum liegt wohl daran, dass das Institut zum Jahreswechsel eine Videobotschaft veröffentlicht hat. Und die ist, sagen wir einmal: recht selbstbewusst. Institutsgründerin

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Dasistlos Was seid ihr nur für eine Sch… Zeitung geworden… Hat der Herr Nowak plötzlich auch Angst! Die Chats, ja die Chats, die machen vielen Angst! Recht gschieht Euch …. sagt man im Volksmund! die ak hat es ja. und es ist nur ihr eigenes geld. Die Blaha tritt euch Neoliberalen auf die Füße. Das geht ja gar nicht. Da müssen wir gleich was dagegen tun.

Ist vollkommen OK. Dürfen schreiben was sie für richtig halten. Was mich wirklich interessiert ist, wo sind die 40 Mrd. Covid-Hilfen hingegangen. Und warum wickelt das die Wirtschaftskammer und ein intransparentes Gebilde ab. Vorarlberger Mediengeschichte wäre auch interessant. stefan_brocza Fun Fact: Die Presse steht im Eigentum der Katholischen Kirche. 🤡✝️

Unabhängig heißt halt nicht dass die es finanzieren müssen davon nichts mitbekommen sollen. Da wird Kammergeld zu Parteifreunden gelenkt die ein 'unabhängiges' Medium betreiben. Alles kann davon garnicht stimmen. ich denke nicht, dass ausgerechnet die Presse in der Position ist, Momentum und Barbara Blaha 'anzupatzen', wie der Bro des CR zu sagen pflegte.

Momentmal Kann man leider nicht lesen, den Beitrag. Vermutlich eh besser so... ThomasWalach Der Steiner schweigt auch über sein horrendes Honorar. Aber nicht vornehm...

Wakeford nun Sozialdemokrat: Der Johnson-Kritiker, der der Partei den Rücken kehrteChristian Wakeford kehrte Premierminister und Partei den Rücken zu - nach knapp 20 Jahren Tory-Parteimitgliedschaft.

kümmerts euch besser um die aufgetauchten bmi-chats! bei övp ist der grössere hund begraben! oder…..? Ich hab denen schon ein paarmal ein paar Euro überwiesen. Sicher nix im Vergleich zu den türkisen Spendenaktionen, aber haben ja auch keine Gesetzesanpassungen und 'Hilfszahlungen' zu bieten

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Schon wieder eine parlamentarische Anfrage, und schon wieder eine vom Neos-Abgeordneten Gerald Loacker. Eingebracht wurde sie am 10. Jänner, ergangen ist sie an Arbeitsminister Martin Kocher. Der ist nämlich für die Aufsicht der Arbeiterkammer zuständig – und die scheint seit dem Jahr 2020 als Geldgeberin eines Thinktanks auf, des Momentum Instituts. Loacker begehrt also Auskunft über die Höhe der Donationen. Seitenhieb inklusive: Seine Anfrage trägt den Titel „Subventionen unter Parteifreunden“. Was ist da dran? Zunächst muss festgehalten werden: Die parlamentarische Anfrage ist so etwas wie die logische Konsequenz der vergangenen Wochen. Da hat das Momentum Institut, das schon 2019 gegründet worden war, für recht viel Aufregung gesorgt, vor allem in den sozialen Medien. Das wiederum liegt wohl daran, dass das Institut zum Jahreswechsel eine Videobotschaft veröffentlicht hat. Und die ist, sagen wir einmal: recht selbstbewusst. Institutsgründerin Barbara Blaha bewirbt da ihr Moment Magazin und sagt: „Hast du die Schnauze voll von streichelweichem Journalismus, der bei jeder Message Control mitmacht?“ Und weiter: „Moment nimmt kein Geld von Großkonzernen, Ministerien oder Parteien.“ Am Ende erfolgt ein Aufruf: „Unterstütze unbeugsamen und unabhängigen Journalismus!“ Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. Jeden Tag. Überall.