Das Millionengeschäft mit den FFP2-Masken

Mit der Pandemie entstand ein neuer Wirtschaftszweig. Noch immer ist es schwierig, Quantität und Qualität sicherzustellen. Mehrfach lieferte der Bund schadhafte Ware aus.

15.12.2020 09:10:00

Mit der Pandemie entstand ein neuer Wirtschaftszweig. Noch immer ist es schwierig, Quantität und Qualität sicherzustellen. Mehrfach lieferte der Bund schadhafte Ware aus.

Mit der Pandemie entstand ein neuer Wirtschaftszweig. Noch immer ist es schwierig, Quantität und Qualität sicherzustellen. Mehrfach lieferte der Bund schadhafte Ware aus.

Seit Pandemiebeginn sind mit Stand Montag 4530 Menschen am und mit dem Virus gestorben (+57 zum Vortag). Die Maske ist essenzielles Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Die Maskenpflicht wird stetig ausgeweitet, es gibt Gratis-Aktionen für Alters- und Berufsgruppen. Aber noch immer gibt es Probleme, genug hochwertige Ware herbeizuschaffen.

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Jüngst wurde bekannt, dass der Bund seit April schadhafte Masken verteilt hat. Sie kamen in Spitälern und Pflegeeinrichtungen zum Einsatz – ob und wie viele Infektionen so entstanden sind, ist nicht abschätzbar. Dazu kommt erheblicher finanzieller Schaden.Der Bund hat eine Rückholaktion gestartet, um das schadhafte Material zu filtern. Die Ware war nicht besichert, die Finanzprokuratur muss um Schadensersatz streiten. Wie konnte das passieren?

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