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'Das finde ich schade' : Handelsobmann Trefelik kritisiert Rabattschlacht im Möbelhandel

Rabatte bis zu 50 Prozent: Die Aktionen der Möbelhäuser sorgen jetzt auch in der Wirtschaftskammer für Irritation.

07.12.2020 16:52:00

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Rabatte bis zu 50 Prozent: Die Aktionen der Möbelhäuser sorgen jetzt auch in der Wirtschaft skammer für Irritation.

Rainer Trefeliksauer auf. Schon am letzten Einkaufstag vor dem zweiten Lockdown lockten etliche Händler mit Rabatten und sorgten so für dichtes Gedränge und lange Schlangen."Auf unserem Factsheet stand auch entsprechend der Appell darauf, hier keine Rabattschlachten an den ersten beiden Tagen anzuzetteln.

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Hier waren auch einige dabei, die mich jetzt selber auch überrascht haben. Das finde ich schade", sagte Trefelik am Sonntag in der ZiB2 des ORF-Fernsehens. Man könne es wettbewerbsrechtlich nicht verbieten, aber es habe Calls gegeben, in denen sich die Vertreter des Handels abgestimmt hätten und es habe eine Empfehlung der Wirtschaftskammer gegeben.

Rainer Trefelik kritisiert RabattschlachtXXXLutz-Sprecher und Marketing-ChefThomas Saligerwiderspricht."Dort wurden keine Rabattaktionen besprochen, sondern Sicherheitskonzepte", sagte Saliger am Montag zur APA. Verschiedene Handelsbranchen hätten sich ausgetauscht und Tipps aufgenommen. XXXLutz und Kika werben gerade mit headtopics.com

Rabatten von bis zu 50 Prozent. Die Rabattaktionen seien in einem üblichen Ausmaß und würden nicht die Frequenzwarengruppe - etwa Weihnachtsware - betreffen, so der XXXLutz-Sprecher.Heißeste Handelsphase des Jahres"Bitte nehmen wir uns alle an der Nase", appellierte Trefelik. Den Menschen blieben noch

15 Einkaufstage bis Weihnachten.Die Regierung kündigte bereits eine starke Polizeipräsenz in den Einkaufsstraßen und Einkaufszentren an, um ein Chaos zu vermeiden. Für Kunden und Mitarbeiter besteht weiterhin Maskenpflicht, pro Kunde müssen außerdem mindestens 10 Quadratmeter zur Verfügung stehen. In Shoppingcentern wird als Fläche nur jene von Geschäften gewertet.

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