'Das Bundesheer im Burgenland ist seit 30 Jahren unterdotiert“

Militärkommandant Gernot Gasser klagt über mangelnde Finanzierung und 40 Jahre alte Fahrzeuge.

21.09.2019 18:35:00

Militärkommandant Gernot Gasser klagt über mangelnde Finanzierung und 40 Jahre alte Fahrzeuge.

Militärkommandant Gernot Gasser klagt über mangelnde Finanzierung und 40 Jahre alte Fahrzeuge.

Gasserdarüber, dass „das Hemd an allen Ecken und Enden zu kurz und zu knapp ist“ und es keinen Spielraum für Investitionen – etwa in den Fuhrpark – gebe.40 Jahre alte FahrzeugeMobilität sei „generell ein Problem“. Wenn man kein Geld habe, könne man sich keine

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Fahrzeugemehr leisten. Habe man keineFahrzeuge, könne man sich nicht bewegen. Dann müsse man mit älterenFahrzeugenfahren, die höhere Kosten verursachen – auch wenn die Anschaffung von modernenFahrzeugendie Betriebskosten wesentlich verringern würde.

Mit „modern“ meintGasserallerdings nicht Sicherheitsstandards wie Airbags oder Sicherheitsgurte. Die fehlen in den eingesetzten Pinzgauern nämlich: „Das ist ein superFahrzeugim Gelände, aber dieseFahrzeugesind 30, 40 Jahre alt. Die sind doppelt so alt wie unsere Rekruten“. Teilweise werde noch mit Benzin gefahren, deshalb seien die Kosten für den Treibstoff auch vergleichsweise hoch. headtopics.com

Erste EinschränkungenKurzfristig wirksame Maßnahmen wie die Zusammenfassung von Angelobungen oder die Einschränkung der Öffentlichkeitsarbeit seien bereits umgesetzt worden. Auch der Dienstplan werde so kostensparend wie möglich gestaltet. „Daran sind wir seit 30 Jahren gewohnt“, sagt

GasserBundesheersparsames Haushalten seit jeher üblich.Aber: „Niemand muss Angst haben, dass die Grundwehrdiener um 14 Uhr nach Hause geschickt werden – Ausbildung und Einsätze sind nach wie vor sichergestellt“, beruhigtGasser. Schließlich seien Soldaten grundsätzlich sehr genügsam und duldsam.

„Was Budgetzwänge betrifft, ist unsere Duldsamkeit fast grenzenlos. Sie muss fast grenzenlos sein, weil sonst müssten wir in Wirklichkeit auf die Straße gehen und sagen: Okay, es geht nicht mehr“, sagtGasser. „Aber das ist ja keine Lösung. Wir können nicht die Sicherheit

Österreichsoder des Burgenlandes gefährden, nur weil Geld fehlt.“ Weiterlesen: KURIER »

Zumindest noch weitere 10 Jahre zuwarten und das Geld lieber sinnvoller in Bildung investieren. Fuhrpark bedarfsgerecht und sparsam den Erfordernissen einer zivilen Gesellschaft anpassen. Damit sind zB Naturkatastrophen gemeint und nicht als Spielzeuge für Militanten Gut, dass er jetzt draufkommt. Das war jahrzehntelang ein großes Geheimnis.

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