Darum steckt sich bei Paaren oft nur eine Person an

Laut Infektiologen ist vor allem der Impfstatus der Personen dabei ausschlaggebend, ob sich bei zusammenlebenden Paaren beide anstecken.

Welt, Coronavirus

23.01.2022 09:16:00

Laut Infektiologen ist vor allem der Impfstatus der Personen dabei ausschlaggebend, ob sich bei zusammenlebenden Paaren beide anstecken.

Laut Infektiologen ist vor allem der Impfstatus der Personen dabei ausschlaggebend, ob sich bei zusammenlebenden Paaren beide anstecken.

Impf- und Booster-Schutz ausschlaggebendDamit gleiche Covid anderen Krankheiten, die die Atemwege betreffen."Wenn jemand geimpft und vor allem geboostert ist und diese Person wird infiziert, produziert diese Person weniger Viren. Und wer weniger Viren im Speichel hat, ist auch weniger infektiös", zitiert

nau.chden Mediziner. Wenn die andere Person auch geimpft oder genesen sei, habe diese auch einen partiellen oder gar sehr guten Schutz. Wer bereits eine Krankheit hatte, die die Atemwege betrifft, sei zusätzlich geschützt gegen eine Ansteckung.

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Wer das liest und denkt ahaaa, wusste ich es doch... Soll sich bitte informieren über Viren Reproduktion in den Schleimhäuten vs. Reproduktion in den unteren Athemwegen und Organen und wogegen die aktuellen Stoffe wirken.

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Bereits bei Infektionen mit der weniger stark ansteckenden Delta-Variante war zu beobachten, dass sich bei zusammenlebenden Paaren nur eine der beiden Personen mit dem Coronavirus infizierte. Mittlerweile ist der größte Teil der Neuansteckungen in der Schweiz auf die Omikron-Variante zurückzuführen. Was bereits bei Delta zu beobachten war, sei aktuell auch häufig bei Omikron, betont der Infektiologe Huldrych Günthard, der leitender Arzt und stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene des Universitätsspitals Zürich ist. Impf- und Booster-Schutz ausschlaggebend Damit gleiche Covid anderen Krankheiten, die die Atemwege betreffen."Wenn jemand geimpft und vor allem geboostert ist und diese Person wird infiziert, produziert diese Person weniger Viren. Und wer weniger Viren im Speichel hat, ist auch weniger infektiös", zitiert nau.ch den Mediziner. Wenn die andere Person auch geimpft oder genesen sei, habe diese auch einen partiellen oder gar sehr guten Schutz. Wer bereits eine Krankheit hatte, die die Atemwege betrifft, sei zusätzlich geschützt gegen eine Ansteckung. Zudem können andere humane zirkulierende Coronaviren den Schut vor Corona-Infektionen erhöhen, betont Günthard."Diese Coronaviren sind für 30 bis 50 Prozent der normalen Erkältungen verantwortlich – eine von uns durchgeführte entsprechende Studie wurde aber noch vor Delta und Omikron gemacht." Weitere Faktoren seien die Tendenz, sich aufgrund einer Erkrankung eher zu meiden sowie der Fakt, dass Schlafzimmer oft regelmäßig durchgelüftet würden. Möglichkeit eines asymptomatischen Verlaufs Angesichts dieser Faktoren betrachtet Günthard es nicht als auergewöhnlich, wenn sich bei zusammenlebenden Paaren nur jemand ansteckt. Zudem könne es vorkommen, dass lediglich scheinbar nur eine der Personen infiziert wird – Stichwort asymptomatische Verläufe."Eventuell infiziert sich eine Person aber auch asymptomatisch, dann merkt man gar nichts", betont der Infektiologe.