Cupra: Neue Marken braucht das Land - derStandard.at

15.10.2020 10:13:00

Cupra: Neue Marken braucht das Land:

Cupra: Neue Marken braucht das LandDie Mobilitätswende mit ganz neuen Marken markieren, das war eine der Ideen hinter Cupra, eine andere: Performance. Im Blick: der Formentor und der LeonFoto: CupraLuca de Meo ist seit Juli Geschäftsführer von Renault. Davor war er, seit 2015, Chef der katalanischen VW-Tochter Seat. Der Italiener hat einen wachen Blick auf Marktverhältnisse und Zeiterfordernisse, der VW-Konzern hätte bestimmt noch Großes mit ihm vorgehabt. In seine Seat-Ära jedenfalls fiel der kometenhafte Aufstieg von Elon Musks E-Mobil-Start-up, zunächst vor allem in der veröffentlichten Meinung und an den Finanzmärkten – Medien-, Börsenhype, so was beherrschen die Amis nun mal perfekt –, und daraus gebar sich seine Überlegung, ob diese Tage des Mobilitätsumbruchs nicht auch nach ganz neue Automarken verlangen.

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