Cupmatch beim LASK: ASK Elektra unter Strom - derStandard.at

16.12.2020 08:11:00

Cupmatch beim LASK: ASK Elektra unter Strom:

Cupmatch beim LASK: ASK Elektra unter StromDer Wiener Stadtligist bestreitet beim übermächtigen LASK das Cup-Achtefinale. Corona hat die geringen Chancen des Davids aus der Leopoldstadt zusätzlich vermindertFoto: SV HornRene Fischer hat sich einen Urlaubstag genommen. Am Dienstag war er noch bei der MA 48, der Wiener Müllabfuhr, im Einsatz, am Donnerstag kehrt er selbstverständlich wieder auf seinen Arbeitsplatz zurück. Man muss ja von etwas leben. So nebenbei ist der 44-jährige Trainer beim Stadtligisten

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ASK Elektra. Seit dreieinhalb Wochen betreibt der 1921 von den Angestellten des Kraftwerkes Engerthstraße gegründete Fußballverein aus dem zweiten Gemeindebezirk, der Leopoldstadt, Spitzensport. Man darf nämlich trainieren. Dank einer Ausnahmeregelung der Bundesregierung, des Sportministeriums. Denn die Elektra hat das Achtelfinale des professionellen ÖFB-Cups erreicht, besucht am Mittwoch den übermächtigen LASK. Ankick im Linzer Stadion ist um 18 Uhr.

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Ah, Elektra scheint auf einem Sektor die Nase vorn zu haben. Bei Reisen in die Zukunft. Vielleicht gereicht es ihnen ja zum Vorteil