Covid-Hilfen: Ist der Staat zu großzügig?

Die Regierung hat viel Geld in die Hand genommen, um den Unternehmen durch die Wirtschaftskrise infolge der Pandemie zu helfen. Einige Firmen hätten davon übermäßig profitiert, kritisieren manche....

20.01.2022 12:48:00

Die Regierung hat viel Geld in die Hand genommen, um den Unternehmen durch die Wirtschaftskrise infolge der Pandemie zu helfen. Einige Firmen hätten davon übermäßig profitiert, kritisieren manche. So einfach ist das freilich nicht.

Die Regierung hat viel Geld in die Hand genommen, um den Unternehmen durch die Wirtschaftskrise infolge der Pandemie zu helfen. Einige Firmen hätten davon übermäßig profitiert, kritisieren manche....

Wien.Einmal Coronahilfen, zwei Beispiele: Der Kleinbus, mit dem das Hotel seine Gäste chauffierte, war schon ein wenig in die Jahre gekommen. Also verkaufte ihn der Besitzer im November 2019. Als die Regierung den von der Coronakrise betroffenen Hotels ein Jahr später einen Umsatzersatz von 80 Prozent gewährte, erhielt das Hotel auch für diesen Umsatz 80 Prozent. Das Hotel hat den Bus also fast zwei Mal verkauft.

Anderes Beispiel: Das Hotel in dem bekannten Tiroler Skiort ist vor und zu Silvester seit Jahren ausgebucht. Doch vom staatlichen Umsatzersatz für den Dezember 2020 sah der Besitzer wenig – weil der Umsatz erst im Jänner gemacht wurde, als die Gäste wieder abreisten. Und den Umsatzersatz gab es nur für November und Dezember 2020.

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Die Regierung schmeißt unser Geld raus, wo es nur geht! Jetzt kommt die SPÖ auch noch mit ihren 500er Wahlzuckerln! Zum Kotzen. Doch: Hotel mit 200.000€ Coronahilfe renovieren und derweilen auf den Malediven Urlaub machen - kenne ich selbst! So einfach ist das deswegen nicht, weil nur 10 Prozent aller von der CoFAG vergebenen Gelder transparent aufgelistet werden, der Rest kann keinen Firmen zugeordnet werden.

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Warnstreik: Schüler gingen auf die StraßeUnter wirstreiken haben sich am Dienstag Schüler aus Schulen in ganz Österreich an Warnstreiks beteiligt und vor den Lehrgebäuden versammelt. Rote Streikerziehung in Reinkultur: Und wenn dieser 'hoffnungsvolle' Nachwuchs dann mit Hilfe der Schmarotzerunterstützung gar nicht erst anfängt zu arbeiten oder irgendwann mit Hilfe der Gewerkschaft nicht mehr arbeiten geht,dann hat er auch die nötige Zeit für Streiks. Nur aus der Bevölkerung kann die Beendigung dieser politischen Pandemie- Inszenierung kommen. Kurz und endgültig. Diese Polit-Mafia mit ihren Höhlenvirologen wird freiwillig nicht aufhören. Vor Leergebäuden die dringend benötigt werden😂😂😂😂👍

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Zur gesetzlichen Impfpflicht: Anreize über die Krankenversicherung?Impfunwillige könnten einen höheren Krankenversicherungsbeitrag entrichten, bis sie sich freiwillig vollständig impfen lassen. Dann bekommen sie 90 Prozent davon zurück Geht in Österreich nicht. Wäre zu sinnvoll, zu klug, zu logisch, zu treffsicher und zu vernünftig. Da macht man lieber ein zahnloses Impfpflichtgesetz, wo sich jeder Schwurbler und QD vor Lachen den Bauch hält. Bin schon länger der Meinung das die Impfkampagne den Sozialversicherungen übergeben gehört. Für Impfunwillige wären mMn 'deutlich' höhere Selbstbehalte für Krankheitsbezogene Leistungen absolut argumentierbar. Aber bitte für alle 'Impfbaren' Krankheiten.

Die Regierung hat viel Geld in die Hand genommen, um den Unternehmen durch die Wirtschaftskrise infolge der Pandemie zu helfen. Einige Firmen hätten davon übermäßig profitiert, kritisieren manche. So einfach ist das freilich nicht. Wien. Einmal Coronahilfen, zwei Beispiele: Der Kleinbus, mit dem das Hotel seine Gäste chauffierte, war schon ein wenig in die Jahre gekommen. Also verkaufte ihn der Besitzer im November 2019. Als die Regierung den von der Coronakrise betroffenen Hotels ein Jahr später einen Umsatzersatz von 80 Prozent gewährte, erhielt das Hotel auch für diesen Umsatz 80 Prozent. Das Hotel hat den Bus also fast zwei Mal verkauft. Anderes Beispiel: Das Hotel in dem bekannten Tiroler Skiort ist vor und zu Silvester seit Jahren ausgebucht. Doch vom staatlichen Umsatzersatz für den Dezember 2020 sah der Besitzer wenig – weil der Umsatz erst im Jänner gemacht wurde, als die Gäste wieder abreisten. Und den Umsatzersatz gab es nur für November und Dezember 2020. Das ist das Problem mit den staatlichen Förderungen und Hilfen für die heimischen Unternehmen und der Diskussion über mögliche Überförderungen: Es gibt keine einfachen Antworten, weil es kein einfaches Thema ist. Die Regierung hat Regeln festgelegt und nach diesen Regeln werden die Coronahilfen ausbezahlt (bisher ohne Kurzarbeit und Stundungen etwa zwölf Milliarden Euro an Direkthilfen und sieben Mrd. Euro an Garantien). „Dass es dabei in Einzelfällen zu Ungerechtigkeiten kommt, war uns klar“, sagt ein Regierungsvertreter. Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. Jeden Tag. Überall.