Covid 19: Trotz zweimaliger Impfung auch im PCR-Test positiv?

Covid 19: Trotz zweimaliger Impfung auch im PCR-Test positiv?

27.03.2021 15:35:00

Covid 19: Trotz zweimaliger Impfung auch im PCR-Test positiv?

Experten erklären, wie das möglich ist. Die wichtigsten aktuellen Fragen und Antworten zum Thema Impfen.

Kann man nach einer vollständigen Immunisierung auch ohne jegliches Sympotom positiv im PCR-Test sein?„Ja“, sagt der Infektiologe Florian Thalhammer von der MedUni Wien.  „Auch asymptomatische Personen mit vollem Impfschutz können in der PCR einen CT-Wert unter 30 haben (hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie infektiös sind, Anm.). Meine Erfahrung ist aber, dass sie 24 Stunden später bei einem zweiten Test bereits einen CT-Wert um 30 oder darüber haben. Das heißt: Innerhalb von 24 Stunden schwenken sie von theoretisch infektiös auf nicht infektiös. Das ist ein Effekt der Impfung. Der Zeitraum für eine – theoretisch mögliche – Weitergabe einer Infektion ist also deutlich kürzer als bei Infektionen Ungeimpfter, die Viruslast ist niedriger. Mir ist auch noch kein Fall bekannt, dass es durch einen Geimpften mit neuerlicher Infektion zu einer Ansteckung gekommen ist.“

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Entspricht das auch den Studiendaten?„Ja“, sagt Thalhammer. „Für keinen Impfstoff gibt es Daten, dass er zu 100 Prozent vor einer Infektion schützt – 100 Prozent ist nur der Schutz vor schweren Verläufen, Aufenthalt auf Intensivstationen und Tod. Auch unsere Beobachtungen gehen in die Richtung, dass die Dauer einer neuerlichen infektiösen Phase viel kürzer ist die Virenbelastung geringer ist und dadurch wahrscheinlich auch das Risiko einer Weitergabe einer Infektion durch Geimpfte stark reduziert ist.“

Kann man auch als Geimpfter mit zwei Teilimpfungen erkranken?In seltenen Fällen ist das möglich, da keine Impfung einen 100-prozentigen Schutz vor Erkrankung bietet. „Kommt es in Ausnahmefällen trotz Impfung zu einer Covid-19-Erkrankung, so verläuft diese deutlich milder und werden Komplikationen und Todesfälle vermieden“, heißt es beim Nationalen Impfgremium. headtopics.com

Wieso erkranken manche wenige Tage nach der Impfung?Zu einer Erkrankung kann es auch kommen, wenn die Infektion kurz vor der Impfung oder in den ersten Tagen danach erfolgt ist, bevor der Impfschutz vollständig ausgebildet werden konnte. Dazu das Impfgremium: „Ab dem 22. Tag nach der ersten Dosis ist bei allen verfügbaren Impfstoffen mit dem Beginn einer gewissen Schutzwirkung zu rechnen.“

Soll man fiebersenkende Mittel einnehmen - und vor allem: wann?Paracetamol zur Linderung von Impfreaktionen sollte nicht vor oder gleichzeitig mit der Impfung eingenommen werden – damit nicht die ersten Prozesse der Immunantwort beeinflusst und möglicherweise abgeschwächt werden, raten Experten.  Das Impfgremium betont in seinen Anwendungsempfehlungen ausdrücklich, dass eine prophylaktische Einnahme von Paracetamol „etwa 6 Stunden nach der Impfung“ möglich ist (und eine Fortführung der Einnahme 6-stündlich für 24-48 Stunden). „Es ist davon auszugehen, dass dabei die Wirkung der Impfung nicht beeinträchtigt wird.“

Im Aufklärungsblatt des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum Impfstoff von Astra Zeneca heißt es:  „Bei Schmerzen oder Fieber nach der Impfung können schmerzlindernde / fiebersenkende Medikamente eingenommen werden."Soll man vorbeugend gerinnungshemmende Medikamente einnehmen?

„Vom vorbeugenden Einsatz gerinnungshemmender Medikamente (z. B. Acetylsalicylsäure, niedermolekulares Heparin, et.) wegen einer Covid-19-Impfung wird ausdrücklich abgeraten“, heißt es in den Anwendungsempfehlungen des Impfgremiums. „Eine bestehende Gerinnungsmedikation sollte selbstverständlich beibehalten werden.“ headtopics.com

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Soll man vor der Impfung einen Test durchführen?Die Stadt Wien empfiehlt es, um zu verhindern, dass Menschen zusätzlich zu einer vielleicht noch unentdeckten Coronavirus-Infektion auch geimpft werden – rund die Hälfte der positiv Getesteten ist ohne Symptome.  Impfexperte Herwig Kollaritsch geht aber nicht davon aus, dass die Impfung den Infektionsverlauf  beeinflussen würde. Auch für Thalhammer steht im Vordergrund, Positive herauszufiltern.

Generell kann es aber bei Personen mit einer labordiagnostisch bestätigten SARS-CoV-2-Infektion nach der Impfung laut Robert-Koch-Institut"zu vorübergehenden verstärkten systemischen Reaktionen" kommen."Nach den bisher vorliegenden Daten gibt es aber keinen Hinweis darauf, dass die Impfung in diesen Fällen eine relevante Gefährdung darstellt."

Soll man sich überhaupt impfen lassen, wenn man eine bestätigte SARS-CoV-2-Infektion hinter sich hat? Weiterlesen: KURIER »

Hmm, gibt's tatsächlich eine Impfung die zu 100% schützt? Also warum ist das so abwegig? Nicht mehr testen, und ist keine Covid 19 mehr....😅 ...weiter Impfen ... vielleicht kommt da mal Negativtest raus... Warum will der dass ich ein Abo abschließe damit ich das lesen kann? Er wird doch ohnehin von der Regierung gesponsert, da kann er das doch gratis zur Verfügung stellen. Ich hoffe beim großen Mediensterben ist der Kurier der 1. der untergeht

Trotz? Ich denke eher, wegen. Die Twitter Regeln decken Vielzahl verbotener Verhaltensweisen ab: Kommerziell motivierten Spam, der in der Regel darauf abzielt, den Traffic od. die Aufmerksamkeit weg von einer Unterhaltung auf Twitter und hin zu Accounts, Websites, Produkten, Services zu lenken. Na warum ist das denn so, wenn sie es wissen wollen ein Kurier plus Spamabo abschliessen. Leute bitte Twitter melden Spam hat auf Twitter nichts verloren. Kurier gehört gesperrt denn die kümmert das nicht. Was bei Trump funktioniert sollte auch bei Kurier gehen.😡😡

Wie dumm seid ihr eigentlich? Es ist doch bekannt die impfung hilft gegen eine schwere erkrankung, man kann immer noch den virus kriegen, logischer weise.