Coronavirus - WHO stuft neue Variante als 'besorgniserregend' ein

26.11.2021 21:33:00

Eine neue Hotline für die Einreise nach Österreich wurde eingerichtet.

Die WHO stuft die neue Corona-Variante B11529 als 'besorgniserregend' ein.

Eine neue Hotline für die Einreise nach Österreich wurde eingerichtet.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.mail pocket Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.(Bild: stock.Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst.

1.1.1.529 als 'besorgniserregend' eingestuft.1.Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit.Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit.Diese Klassifizierung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt.Das Pharmaunternehmen Biontech prüft eine mögliche Anpassung seines mRNA-Impfstoffs.

Außerdem besteht bei 'besorgniserregenden Varianten' die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Maßnahmen weniger wirksam sind.Dort erhalten sie Informationen, wohin sie sich wegen eines behördlichen PCR-Tests wenden können, damit sie auf die neu aufgetauchte Variante des Coronavirus B.Zudem gab sie ihr den offiziellen Namen „Omikron“.\nDiese nun Omikron genannte Variante weise eine große Anzahl Mutationen auf, von denen einige besorgniserregend seien, hieß es.Vorläufige Hinweise deuteten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion bei dieser Variante im Vergleich zu anderen besorgniserregenden Varianten, zu denen auch die derzeit vorherrschende Delta-Variante zählt.1.\nLaut WHO wurde B.Experten befürchten, dass die Omikron-Variante wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein und zudem den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte.1."Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, um eine etwaige Einschleppung der neuen Virusvariante so schnell wie möglich zu entdecken und weitere notwendige Schritte setzen zu können", sagte der Gesundheitsminister in einer Aussendung.Mit mehr Fällen sei im Zuge der laufenden Genomanalysen zu rechnen.

1.529 in Südafrika mittels genetischer Analyse entdeckt, die vom 9.Derzeit lässt sich nach Angaben der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) noch nicht abschätzen, ob die in Südafrika neu entdeckte Coronavirus-Variante eine Anpassung der Impfstoffe erforderlich macht.Belgien hat einen ersten Fall mit B.November stammt.Insgesamt ist die Variante bisher weniger als 100 Mal genetisch nachgewiesen worden.Fall in Belgien Die Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus in südafrikanischen Ländern löste international große Besorgnis und Reisebeschränkungen aus.Sie weist viele Mutationen auf, die aus Sicht von Wissenschaftern möglicherweise zu einer leichteren Übertragung führen können.529 registriert.Die EU-Kommission will Reisen aus dem südlichen Afrika in die EU unterdessen auf ein absolutes Minimum beschränken, Österreich untersagt Einreisen für diese Länder.

Nach Angaben der WHO wird es jedoch noch Wochen dauern, bis klar wird, welche genauen Auswirkungen die Mutationen haben.1.\nBisher vier 'besorgniserregende' Varianten\nBisher hatte die internationale Gesundheitsbehörde vier 'besorgniserregende Varianten' ('variants of concern') identifiziert: Alpha, Beta, Gamma, sowie Delta, die wegen ihrer hohen Übertragbarkeit zur vierten Pandemie-Welle beigetragen hat.Zusätzlich sind zwei 'Varianten unter Beobachtung' ('variants of interest') gelistet, die um den vorigen Jahreswechsel in Südamerika aufgetreten waren.529 enthält 32 Mutationen am Spike-Protein, mit denen sich der Erreger Zugang zum menschlichen Körper verschafft.Patientin in Belgien war ungeimpft Bei dem Fall handle es sich um eine ungeimpfte Person, sagte Vandenbroucke.\nDie Europäische Kommission, Österreich, Deutschland und einige andere Staaten kündigten am Freitag an, Einreisen aus dem südlichen Afrika einschränken oder untersagen zu wollen.WHO-Sprecher Christian Lindmeier empfahl stattdessen im Namen seiner Organisation wissenschaftlich fundierte Maßnahmen und Risikobewertungen.Es ist aber nicht nur die Anzahl, sondern vor allem die Kombination der Mutationen, die Sorge bereiten.529 beraten.

'Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es Vorbehalte gegen Reisebeschränkungen', sagte er.Clubs müssen schließen und Bars oder Restaurants dürfen nur bis 23.Aus Sicht der WHO sollten Schäden für den internationalen Verkehr vermieden werden.Belgien registrierte einen ersten Fall.Stattdessen sollte auf die genaue Beobachtung des Infektionsgeschehens und die Genanalyse von auftretenden Corona-Fällen gesetzt werden.\nDer südafrikanische Gesundheitsminister Joe Phaahla nannte die Reisebeschränkungen 'unberechtigt'.Es sei Vorsicht erforderlich, aber keine Panik, sagte Vandenbroucke.Bisher sei es unklar, ob die Variante B.1.

1.Die Zeitung"Le Soir" berichtete, es sei eine Frau, die aus Ägypten über die Türkei nach Belgien gereist war und sich nicht im südlichen Afrika aufgehalten hatte.1.529 ansteckender sei als andere Varianten.Clubs müssen schließen und Bars oder Restaurants dürfen nur bis 23.Das Pharmaunternehmen BioNTech prüft indes eine mögliche Anpassung seines mRNA-Impfstoffs.Belgien registrierte einen ersten Fall mit B..1.

1.1.529.Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC wollte noch am Freitag ebenfalls eine Einschätzung zu Omikron abgeben.\nIn Österreich bislang keine Fälle bekannt\nSämtlichen Monitoring-Stellen in Österreich sind derzeit keine Fälle der neuen Variante bekannt, berichtete Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Gründe) am Freitag.Erste Chargen des angepassten Impfstoffs könnten nach Angaben des Unternehmens innerhalb von 100 Tagen ausgeliefert werden.

Auch im Abwasser-Monitoring wurde sie bisher nicht nachgewiesen.Mückstein rief Personen, die in den vergangenen zehn Tagen aus dem südlichen Afrika zurückgekehrt sind, dazu auf, sich bei einer neu eingerichteten Hotline der AGES unter 01\/26 75 032 zu melden.Dort erhalten sie Informationen, wohin sie sich wegen eines behördlichen PCR-Tests wenden können, damit sie auf die neu aufgetauchte Variante getestet werden können.'Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, um eine etwaige Einschleppung der neuen Virusvariante so schnell wie möglich zu entdecken und weitere notwendige Schritte setzen zu können'.Betroffen sind Rückkehrer aus den Ländern Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia oder Eswatini.Derart viele Mutationen im Spike-Proteins seien 'nicht gut'.

\nMit etwas Sorge, aber ohne Panik blickt der an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York tätige österreichische Forscher Florian Krammer auf die neue Variante.Derart viele Mutationen im Spike-Proteins seien 'nicht gut'.Es könnte sich hier um eine Variante handeln, die erstmals eine Anpassung von Impfstoffen notwendig mache.Zur Einschätzung brauche es aber noch mehr Daten: 'Es ist zu früh, da etwas zu sagen.' Noch wisse man zu wenig darüber, ob der derart gestaltete Abkömmling des SARS-CoV-2-Erregers ähnlich infektiös oder sogar infektiöser ist, als die aktuell dominante Delta-Variante, so Krammer zur APA.\nAufruf zur Impfung\nSüdafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla betonte, die neue Variante bestätige die 'Tatsache, dass dieser unsichtbare Feind sehr unvorhersehbar ist'.

Allerdings sehe es danach aus, als hätte sie das Zeug dazu, einer aufgebauten Immunabwehr besser zu entkommen.\nAuch dem Virologen Andreas Bergthaler bereitet die neue Variante Sorgen.Man habe es hier mit einem neuen Virus-Genom 'mit einer Reihe von Mutationen, die man vorher in dieser Kombination nicht gesehen hatte' zu tun, sagte er am Freitag gegenüber der 'Wiener Zeitung'.Ob die Variante den Impfschutz durchbrechen kann, sei noch unklar: Dazu brauche es 'starke epidemiologische Daten und Resultate aus dem Labor.In der Petrischale wurde bisher gezeigt, dass an einigen Mutationen die Antikörper schlechter binden, weswegen diese Variante den Immunschutz unterlaufen könnte'.

\nKein Argument gegen Impfung\nB.1.1.529 sei aber kein Argument gegen eine Impfung.'Grundsätzlich ist diese neue Variante umso mehr ein Grund, sich jetzt die Auffrischungsimpfung oder endlich die Erstimpfung zu holen', so der Wissenschafter, der am Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) die Entwicklung des SARS-CoV-2-Erregers verfolgt.

Ob sich die neue Variante tatsächlich breiter durchsetzen wird, hänge von vielen noch schwer einzuschätzenden Faktoren ab.\nAuch für den Berliner Virologen Christian Drosten sind noch viele Fragen offen.So sei unklar, ob die Variante tatsächlich ansteckender ist oder ob ein anderer Faktor Grund für die momentan beobachtete Ausbreitung ist.'Für eine veränderte Krankheitsschwere gibt es derzeit keine Hinweise', sagte Drosten.\nDie Genom-Veränderungen bei dem Erreger wiesen darauf hin, dass die Virusvariante sich der Immunabwehr entziehen könnte.

'Veränderungen im Genom sind aber allein nicht ausreichend, um von einer besorgniserregenden Situation zu sprechen', erklärte der Virologe von der Berliner Charité.Zusätzlich müsse klar sein, dass das Virus sich schneller verbreite oder andere veränderte Eigenschaften habe, beispielsweise einen schwereren Krankheitsverlauf.Die Bewertung der Variante sei noch nicht abgeschlossen.In Südafrika habe es im dortigen Winter eine große Welle der Delta-Variante gegeben, so Drosten weiter.Es sei wahrscheinlich, dass das Ende der Verbreitungswelle durch Bevölkerungsimmunität verursacht wurde.

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WHO stuft neue Corona-Variante als 'besorgniserregend' einDie neue Variante B.1.1.529 trat zuerst in Südafrika auf. Ein erster Fall ist auch bereits in Belgien bekannt. Vlt sollte der ORF auch mal erwähnen, dass Länder wie ITLALIEN und Frankreich mit hoher IMPFPQUOTE jetzt sogar die völlig sinnlose Maskenpflicht im Freien lt. allen Aerosolforschern wieder einführen, so viel dazu, dass bei hoher Durchimpfung die Freiheit die Menschen erwartet :-(

WHO: Neue Corona-Variante ist „besorgniserregend“Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.1.1.529 als „besorgniserregend“ eingestuft. Zudem gab sie ihr den offiziellen ... blabla Und wieder stinkt fast ganz Österreich weil sich die Corona Gläubigen vor Angst in die Hose Koten, da denen die Medien Angst, und Panik in die hohle Birne pflanzen! Was stimmt mit denen nicht, welcher Schalter wurde umgelegt, dass die das Denken verlernt haben? Gott sei Dank eine neue Variante! Ich dachte schon, dass wir keine Angst mehr haben dürfen.

B.1.1.529 - Sorge um neue Corona-Variante B.1.1.529Laut Gesundheitsminister Mückstein sind in Österreich bisher keine Fälle bekannt.

Neue Corona-Variante in Europa angekommenDie Abschottungsmaßnahmen waren zu spät. Die neue Coronavirus-Variante aus dem Süden Afrikas ist nun in Europa angekommen. In Belgien ist der erste ... Es ist vorbei. Ich leg schon mal LastChristmas auf. 😂😂😂 Ja, was sonst!!!!! sonnenklar; wie bei Wuhan; bis Variante erkannt ist dind Reisende längst auf unterschiedlichen Kontinenten

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Neue Corona-Variante bereitet „Anlass zur Sorge“Eine neue Corona-Variante mit besonders vielen Mutationen sorgt für Unruhe bei Experten. Die in Südafrika nachgewiesene Variante B.1.1.529 weist ... Genau, jenes wird auch zu 100 Prozent nächstes Jahr der Fall sein: Alle geimpft und keiner hat was davon und dann gibt es den nächsten IMPFSTOFF, natürlich sehr wirksam, bis die nächste Mutation angeblich irgendwo auftaucht :-) Solange unsere Politiker nicht mutieren brauchen wir keine Angst zu haben.