Coronavirus: Uni Wien rät von Reisen nach China ab

Nach Ausbruch des neuartigen Coronavirus rät nun auch die Universität Wien Studenten und Mitarbeitern dringend von Reisen nach China ab.

17.2.2020

Nach Ausbruch des neuartigen Coronavirus rät nun auch die Universität Wien Studenten und Mitarbeitern dringend von Reisen nach China ab.

Nach Ausbruch des neuartigen Coronavirus rät nun auch die Universität Wien Studenten und Mitarbeitern dringend von Reisen nach China ab. Eine ...

Nach Ausbruch des neuartigen Coronavirus rät nun auch die Universität Wien Studenten und Mitarbeitern dringend von Reisen nach China ab. Eine entsprechende Mitteilung wurde seitens der Uni auf ihrer Homepage veröffentlicht. Obwohl es noch keinen bestätigten Fall in Österreich gibt, hat das Coronavirus auch hierzulande Folgen - unter anderem wurde in Wien jüngst ein Sprachschulkurs einer privaten Schule für Chinesen vorerst eingestellt.

Artikel teilen0DruckenAuf der Website der Uni Wien wird auf die Reisewarnung des Außenministeriums verwiesen. Wie es in der Reisewarnung des Ministeriums heißt, werde dazu geraten, nicht notwendige Reisen zu verschieben bzw. eine verfrühte Ausreise aus China in Erwägung zu ziehen, sofern das möglich ist.

Von Reisen nach China wird auch seitens der Uni Wien abgeraten.(Bild: Screenshot www.univie.ac.at/ueber-uns/weitere-informationen/Coronavirus/)Weiterhin keine Coronavirus-Infektion in ÖsterreichBis Montagvormittag gab es laut Angaben des Gesundheitsministeriums weiterhin keinen bestätigten Fall einer Coronavirus-Infektion in Österreich. Bis dato wurden landesweit ingesamt 168 Tests durchgeführt, die allesamt negativ ausfielen, hieß es.

(Bild: APA/AFP/dpa/Marijan Murat)Keine Infektionen, dennoch Auswirkungen auf ÖsterreichDennoch hat das Coronavirus Folgen für Österreich - denn bereits jetzt deutet sich alleine in Wien einKnick bei chinesischen Touristenan, wie die „Krone“ jüngst berichtete. Zuletzt war auch die Zahl an Anfeindung gegenüber asiatisch aussehenden Menschen in Österreich stark angestiegen -

etwa wurden zwei Kinder in einem Bus von einem Mann verbal attackiert und aufs Übelste beschimpft und bedroht.Laut Medienberichten musste zuletzt auch ein Sprachschulkurs eingestellt werden, da die Teilnehmerzahl immer weiter schrumpfte. Wie „Heute“ schrieb, finde an der privaten Schule für Chinesen in Wien vorerst ein Mandarin-Deutsch-Kurs nicht mehr statt, Ende des Monats werde man weitersehen.



Weiterlesen: Kronen Zeitung

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