Coronavirus: Schulen sollen auch bei 'Rot' offen bleiben

24.10.2020 02:58:00

Coronavirus: Schulen sollen auch bei 'Rot' offen bleiben

Coronavirus: Schulen sollen auch bei 'Rot' offen bleiben

Videokonferenz der Bildungsreferenten der Länder: Durch schnelleres Testen sollen Schulen so lange wie möglich offen bleiben.

pocketDie Coronavirus-Pandemie hat am Freitag die Videokonferenz der Bildungsreferenten der Bundesländer inhaltlich dominiert. Es sei eine Einigung darüber erzielt worden, dass Schulen so lange wie möglich offen bleiben sollen, auch bei roter Corona-Ampel, fasste Martin Netzer, Generalsekretär im Bildungsministerium, bei einem Pressegespräch in Salzburg ein Ergebnis der Konferenz zusammen.

Die einheitlichen Leitlinien beim Umgang mit Corona-Fällen an Schulen, die gestern von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) vorgelegt wurden und die auch ein schnelleres Testen beinhalten, wurden ebenfalls positiv von den Ländern aufgenommen."Es konnte ein breiter Schulterschluss erzielt werden", sagte Netzer. Der Bildungsminister selbst nahm aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Bildungsreferentenkonferenz teil.

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mail pocket Die Coronavirus-Pandemie hat am Freitag die Videokonferenz der Bildungsreferenten der Bundesländer inhaltlich dominiert.mail pocket Gesundheitsbörde will für rasche Erreichbarkeit bei Verdachtsfällen in Schulen sorgen – entweder über die Nummer 1450 oder eigene Kanäle im Bundesland: Meldepflicht der Schule ist damit erfüllt Gesundheitsbehörde führt Tests schnellstmöglich durch, Information an Schulen über das Ergebnis möglichst binnen 48 Stunden Kein langes Warten auf Tests mehr, keine unnötigen Quarantäne-Maßnahmen Bildungsminister Heinz Faßmann will die Schulen nicht großflächig schließen, und er wird nicht müde, das zu betonen.präsentierten heute Vormittag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz das weitere Schritte zum"Covid-19 Vorgehen in Schulen".mail pocket 2.

Es sei eine Einigung darüber erzielt worden, dass Schulen so lange wie möglich offen bleiben sollen, auch bei roter Corona-Ampel, fasste Martin Netzer, Generalsekretär im Bildungsministerium, bei einem Pressegespräch in Salzburg ein Ergebnis der Konferenz zusammen. Die einheitlichen Leitlinien beim Umgang mit Corona-Fällen an Schulen, die gestern von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) vorgelegt wurden und die auch ein schnelleres Testen beinhalten, wurden ebenfalls positiv von den Ländern aufgenommen. Zudem seien nur 214 Volksschüler (von 435."Es konnte ein breiter Schulterschluss erzielt werden", sagte Netzer. Faßmann gibt sich optimistisch:"Das ist meine erste Pandemie, und hoffentlich meine letzte. Der Bildungsminister selbst nahm aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Bildungsreferentenkonferenz teil.000 Schülern) und 762 Oberstufenschüler mit dem Virus infiziert –  eine vergleichsweise niedrige Zahl zu den 1,2 Millionen Schülern in ganz Österreich. Der Bund werde über die Bundesbeschaffungsgesellschaft in einer ersten Tranche bis Ende November 150. Und auch heute wird auf Basis der Daten von AGES und GÖG (Gesundheit Österreich GmbH, das nationale Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen) über die Corona-Fallzahlen entschieden, welche Städte und Gebiete auf"Rot" geschaltet werden sollen.

000 Stück Antigentests ankaufen, erläuterte der Generalsekretär. Den Ruf nach Schulschließungen verstehe er vor allem als Sehnsucht nach einer Vor-Coronazeit. Neu sei, dass es jetzt einheitliche Verfahrensleitlinien für die Schulen in ganz Österreich geben."Die Nettokosten pro Test betragen zwischen fünf und acht Euro". Das Ergebnis liege in 15 Minuten vor. „Wir müssen die Balance hinbekommen. Die Testung von Schülern, die Symptome wie Husten oder Fieber haben, erfolge auf freiwilliger Basis, die Kosten trage der Bund. Nicht alle Länder hielten sich daran. Bis zum 14. „Wir müssen uns von der Illusion befreien, da schließen wir halt die Schulen und 14 Tage später ist alles besser.

Lebensjahr müsse eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegen, ab dem 14. Lebensjahr könne der Schüler die Erklärung selbst unterzeichnen. Verdachtsfall tritt auf, die Schulleitung informiert die Gesundheitsbehörde und die Bildungsdirektion. Antigentests würden gestartet, es seien 10. .