Coronavirus in Asien: Die zweite Welle kommt sicher

Coronavirus in Asien: Die zweite Welle kommt sicher

3/26/2020

Coronavirus in Asien: Die zweite Welle kommt sicher

In Hong Kong steigen die Fallzahlen nach der Maßnahmenlockerung, Japan warnt vor 'Explosion'.

explodierten die Fallzahlen nicht: Die 7,5-Millionen-Stadt konnte mit der exzessiven Suche nach Kontakten, der Schließung aller Schulen und Kindergärten und dem verpflichtenden Home Office für alle Behördenmitarbeiter die Fallzahlen extrem niedrig halten; das alles war eine Lehre der SARS-Epidemie 2002. Anfang März, gut fünf Wochen nach dem ersten bestätigten Fall, gab es dadurch gerade mal 100 Erkrankte, die Kurve war extrem flach. Die Folgen der Olympia-Verschiebung für Japan Zu schnell gelockert Heute ist die Lage eine andere. 453 Fälle gibt es mit Stand Donnerstag, seit Mitte März steigt die Zahl stark an. Der Grund: Anfang des Monats wurden die Maßnahmen langsam gelockert, „die Leute haben sich entspannt“, so Carrie Lam Hong Kongs Regierungschefin. Ein Fehler, sagen Experten wie auch Behörden gleichermaßen. Die Menschen strömten in Bars und Restaurants, viele kamen sich zu nahe – deshalb habe man nun eine „zweite Welle“, sagt Lam . Dazu kamen Einschleppungen von außen: Viele Hongkonger kehrten in den aus dem Ausland heim und brachten so das Virus zurück. Dieser Trend werde noch wochenlang anhalten. Ähnlich sieht es in aus, wo man gehofft hatte, das Schlimmste hinter sich zu lassen. Die Gouverneurin von Tokio Weiterlesen: KURIER

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