Coronavirus-Hotline: Mitarbeiter kritisiert Arbeitsbedingungen

Coronavirus-Hotline: Mitarbeiter kritisiert Arbeitsbedingungen

26.3.2020

Coronavirus-Hotline: Mitarbeiter kritisiert Arbeitsbedingungen

Das Personal der Hotline werde allein gelassen, es gebe zu wenig Fachpersonal. Die Stadt Wien dementiert.

wird nun eine dort tätige Telefonkraft zitiert, die Kritik an den Arbeitsbedingungen äußerte. Man bekomme zu wenige Informationen und technischen Support. Ein Problem sei auch, dass sich die Kriterien, nach denen getestet wird, rasch ändern. Und: Die Personen, mit denen die Hotline unterstützt wird, seien großteils Callcentermitarbeiter und Medizinstudenten, Medizinisches Fachpersonal gebe es kaum. Was dann auch dazu führt, dass man keine Ansprechperson vor Ort habe. Die Mitarbeiter werden - so die Kritik - alleine gelassen. Dabei wickelt die Hotline auch viele Deeskalationsgespräche ab. Im städtischen Fonds Soziales Wien werden die Vorwürfe jedenfalls zurückgewiesen. So sei auch genügend Personal mit medizinischem Hintergrund vorhanden. ( Weiterlesen: KURIER

Alles Liebe für die Personen am Telefon und meinen Respekt. Wünsche euch viel Kraft 💐🌸 Hat ein Pat auch erzählt! 1450 Callcenter Mitarbeiter hat den Pat über das furchtbare Chaos berichtet. Corona Wien

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