Coronavirus: Erstmals leuchtet ein Bundesland wieder orange

Coronavirus: Erstmals leuchtet ein Bundesland wieder orange

06.05.2021 21:43:00

Coronavirus: Erstmals leuchtet ein Bundesland wieder orange

Die zuständige Kommission empfiehlt für das Burgenland eine Orange-Färbung. Die Infektionsgefahr bleibt dennoch hoch.

pocketErstmals seit Ende März leuchtet wieder eine andere Farbe als rot von der Corona-Ampel. Die weiter zurückgehenden Infektionszahlen haben dazu geführt, dass im der APA vorliegenden Arbeitsdokument der zuständigen Kommission eine Orange-Färbung für das Burgenland empfohlen wird. Das bedeutet freilich noch immer hohe Infektionsgefahr. Der Rest des Bundesgebiets bleibt rote Zone.

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Sowohl bei der reinen Fallzahl als auch bei der risikoadjustierten Inzidenz, die Faktoren wie das Alter der Patienten einbezieht, liegt das Burgenland deutlich unter dem Schwellwert von 100 Infizierten auf 100.000 Einwohner. Auch Niederösterreich hat Werte unter dieser Grenze, aber noch nicht jene drei Wochen lang, die Basis für eine Änderung der Farbe sind.

Vorarlberg SchlusslichtDie mit Abstand schlechteste Inzidenz weist wie zuletzt üblich die Öffnungs-Testregion Vorarlberg auf, das als einziges Bundesland einen Wert von über 200 in der vergangenen Woche aufwies. Auch wenn die Zahlen zuletzt wieder etwas zurückgingen, ist das „Ländle“ über zwei Wochen gerechnet das einzige Bundesland mit einem steigenden Trend. Zur Erinnerung: Ende März war Vorarlberg als einziges Bundesland noch orange geschaltet gewesen. headtopics.com

Aufklärungsqoute über 60 ProzentRecht gut sieht es bei er Abklärung der Fälle aus. Überall liegt die Aufklärungsquote über 60 Prozent, in Wien, Nieder- und Oberösterreich sogar über 70 Prozent. Stark auseinander klafft die Zahl der asymptotischen Fälle. Im Burgenland beträgt sie 47 Prozent, in der Steiermark bloß 19 Prozent.

Getestet wird gemessen an der Einwohnerzahl weiter am meisten in Vorarlberg, gefolgt vom Burgenland und Wien. Schlusslicht ist wie üblich Kärnten, wo gemessen auf die Bevölkerung nur ein Viertel der Tests von Vorarlberg erreicht wird.Trend rückläufig

Erfreulich ist, dass bei den Über-65-Jährigen der Trend in allen Bundesländern rückläufig ist. Nur noch neun Prozent der Infektionen werden in diesem Alterssegment verzeichnet. Rund ein Viertel der Erkrankten ist unter 20, jeweils rund ein Drittel machen die Altersgruppen 20-39 und 40-64 aus.

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Die Schweden erwarten schon die E-KroneJeder zweite Österreicher bezahlt inzwischen lieber mit Karte. In Schweden ist man schon zwei Schritte weiter. Hier in Australien habe ich das letzte mal im September 2019 Geld from Bankomaten abgehoben. Alles wird mit AmexAU bezahlt, oder wenn's nicht geht mit Mastercard Ja die Regierungen weltweit, arbeiten fleißig an der Abschaffung des Bargeld es, sprich an unserer Freiheit. Ist ja sooo praktisch und überhaupt in einer Pandemie-wer weiß, ob das Virus nicht an den Banknoten klebt.

Lollipop-Test: Die beste Lösung für die Kinder- Lollipop-Antigentest von Segler Niko Resch ist völlig schmerzfrei- Land Niederösterreich bietet ihn für Kinder bereits kostenlos an Lasst endlich die Kinder in Ruhe . .aus mit den hirnverbrannten testen …. Alle gehören getestet, vor allem die Ungeimpften, tut niemandem weh. Es ist echt unglaublich, was die verschissenen Menschen für Jammerlappen sind, wenn medizinische Tests notwendig sind, die E H N I C H T weh tun oder sonstwas! Schieb das verdammte Stäbchen einen ZENTIMETER rein und dreh fünf Runden und fertig. WAS soll daran so schwer sein?