Coronavirus erreicht Afrika: 1. Fall in Ägypten

Ägyptens hat die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 auf dem afrikanischen Kontinent gemeldet.

14.2.2020

Ägyptens hat die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 auf dem afrikanischen Kontinent gemeldet.

Ägyptens hat am Freitag die erst Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 auf dem afrikanischen Kontinent gemeldet. Dabei handle es sich ...

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Coronavirus SARS-CoV2 (rot) (Bild: NIAID-RML) Ägyptens hat am Freitag die erst Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 auf dem afrikanischen Kontinent gemeldet. Dabei handle es sich um eine „ausländische Person“, teilte das Gesundheitsministerium in Kairo mit. Zur Nationalität machte man keine Angaben. Unklar blieb zudem, aus welchem Land die infizierte Person nach Ägypten eingereist war. Artikel teilen 0 Drucken Der Patient zeige vorerst keine Krankheitssymptome und werde auf einer Isolierstation behandelt. Bisher war laut der Weltgesundheitsorganisation WHO noch kein Fall von einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 (es ist bis vor Kurzem als 2019-nCoV bezeichnet worden, Anm.) in Afrika bekannt geworden. Elektronenmikroskopische Aufnahme des Coronavirus SARS-CoV2 (gelb) (Bild: NIAID-RML) Als erstes Land der arabischen Welt hatten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Ende Jänner vier bestätigte Fälle des Virus SARS-CoV-2 gemeldet. Mittlerweile sind weitere Ansteckungen hinzugekommen. Bei den meisten der Betroffenen handelt es sich um Chinesen. Ende der Epidemie ist nicht absehbar Ein Ende der Covid-19-Epidemie (Coronavirus) ist weiter nicht absehbar. Die Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 in China stiegen mit einer neuen Zählweise am Freitag wieder stark. Landesweit sind derzeit in der offiziellen Statistik knapp 64.000 Infektionen erfasst, knapp 1400 Menschen starben demnach. Die Dunkelziffer liegt Experten zufolge aber deutlich höher. (Bild: AFP/Anthony Wallace) Viele Ärzte an Lungenseuche Covid-19 erkrankt Der staatliche chinesische Sender CCTV berichtete, dass sich im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19 mehr als 1700 medizinische Helfer wie Ärzte und Krankenhauspersonal angesteckt haben. Mindestens sechs Helfer starben demnach. Die Rückreise von zig Millionen Chinesen, die nach den wegen Covid-19 verlängerten Ferien wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren, lässt neue Infektionswellen befürchten. Gabriel Leung (Bild: Associated Press) Virus könnte 60% aller Menschen infizieren Professor Gabriel Leung (Bild oben), Hongkongs führender Epidemiologe und weltweit anerkannter Experte, warnt eindringlich vor einer weiteren Ausbreitung des neuen Coronavirus. , wenn es nicht gelinge, das Virus unter Kontrolle zu bringen. krone.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als Weiterlesen: Kronen Zeitung

und jetzt? 🤔

Mobilfunk-Messe in Barcelona wegen Coronavirus abgesagt - derStandard.at

Coronavirus lässt Online-Unterricht in China boomen - derStandard.at

Coronavirus: Die Angst der Austrochinesen vor dem Zorn der anderen - derStandard.at

Coronavirus: Explosionsartiger Anstieg an NeuerkrankungenÜber 240 neue Tote und fast 15.000 Neuinfektionen an einem Tag: Das Coronavirus verbreitet sich derzeit rasant. artep21 Mit Verlaub, ist so viel Dummheit echt erlaubt? Denn wenn die Seuche i 🇦🇹 tobt, dann redet man nicht über Milliarden. 🤦‍♀️👇 „Das Coronavirus könnte der ö. Wirtschaft Ausfälle von bis zu 1,1 Milliarden Euro bescheren. Das haben Forscher des Complexity Science Hub Vienna (CSH)...“

Coronavirus: Reisefirma sperrt China-Urlauber ausWegen des Coronavirus kommt die Kreuzfahrtbranche zunehmend unter Druck. In Japan sind sogar rund 3600 Passagiere und Crew-Mitglieder eines ...

Coronavirus: Kinder in Bus beschimpft und bedrohtDer Ausbruch des neuartigen Coronavirus bringt nicht nur Verunsicherung mit sich. Zuletzt häuften sich in Österreich auch rassistische Anfeindungen ... Liegt in den Genen der Österreicher 9 Jahre Schulpflicht sollten eigentlich reichen um zu verstehen was Viren sind, was Krankheiten sind, wie man sich ansteckt... scheinbar nicht. Da rutschen einfach noch viel zu viele Trotteln durch die Pflichtschulen.



Coronavirus: Vermutlich zwei Infizierte in Tirol

Mutter spricht offen über Thunbergs Depressionen

Ludwig wird Pate von Schönbrunner Eisbärenbaby

Coronavirus-Verdacht: ÖBB-Zug am Brenner gestoppt

Züge gestoppt : Österreichische Behörden stiften Coronavirus-Panik am Brenner

Positiv getestet: Zwei Corona-Infizierte in Tirol

Experte im Chat: Virologe beantwortet Fragen zum Coronavirus

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

14 Februar 2020, Freitag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Tolle Frühstückslokale und kleine Morgenrituale

Nächste nachrichten

„Afrika-Hilfe, legale Migration, Seenotrettung“
Im Fasching als SS-Mann: Schüler suspendiert Kurz in London: „Keine einfachen Verhandlungen“ Logo bespuckt: EA sperrt „FIFA“-Profi dauerhaft! Coronavirus: Erster Fall in der Schweiz bestätigt Coronavirus: Hotel und Wohnort in Tirol gesperrt Gekränkte Queen will, „dass es endlich vorbei ist“ Erstes Großprojekt: Blümels erste Budgetrede naht EU will Smartphone-Hersteller zu einfacherem Akkutausch zwingen - derStandard.at Nehammer: „Mit aller Härte“ gegen das Coronavirus „Rauchverbot in Schanigärten kommt sicher nicht“ Und was macht eigentlich Marcel Hirscher? Coronavirus: Dreh von 'Mission: Impossible' verschoben
Coronavirus: Vermutlich zwei Infizierte in Tirol Mutter spricht offen über Thunbergs Depressionen Ludwig wird Pate von Schönbrunner Eisbärenbaby Coronavirus-Verdacht: ÖBB-Zug am Brenner gestoppt Züge gestoppt : Österreichische Behörden stiften Coronavirus-Panik am Brenner Positiv getestet: Zwei Corona-Infizierte in Tirol Experte im Chat: Virologe beantwortet Fragen zum Coronavirus Lehrer setzen sich für Handyverbot in Schulen ein Amadeus Awards 2020: Gabalier verärgert, weil nicht nominiert - derStandard.at 'Ekelhaft': Offener Rassismus eines Linzer FPÖ-Stadtrats Reisewarnung, aber (noch) keine Grenzkontrollen Rendi-Wagner fordert „zentralen Krisenkoordinator“