Lungenkrankheit, Hubei, Corona, Coronavirus

Lungenkrankheit, Hubei

Coronavirus: China schottet 37 Millionen Menschen ab, Fälle in Vietnam und Südkorea

Insgesamt elf Städte in China sind derzeit abgeschottet. In Vietnam gibt es einen ersten Fall, in Südkorea weitere Fälle der Lungenkrankheit. Peking sagt Neujahrsfeste ab.

24.1.2020

Im Kampf gegen eine Verbreitung der Lungenkrankheit in China sind in der schwer betroffenen zentralchinesischen Provinz Hubei strikte Bewegungsbeschränkungen für rund 37 Millionen Menschen erlassen worden. Corona Corona virus

Insgesamt elf Städte in China sind derzeit abgeschottet. In Vietnam gibt es einen ersten Fall, in Südkorea weitere Fälle der Lungenkrankheit . Peking sagt Neujahrsfeste ab.

in den kommenden Tagen. Am Freitag begannen die Feiertage rund um das chinesische Neujahrsfest . In dieser Zeit machen sich traditionell Hunderte Millionen Chinesen auf den Weg, um Verwandte und Freunde zu besuchen. Bisher haben sich 830 Menschen mit dem Virus infiziert , wie die Nationale Gesundheitskommission mitteilte. Die Zahl der Toten stieg demnach auf 26. Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt die Ausbreitung des Virus zwar einen Notstand für China dar, bisher aber keinen internationalen Gesundheitsnotstand . Dafür sei nicht der richtige Zeitpunkt, sagte der Vorsitzende des Notfallsausschusses, Didier Houssin. Er verwies darauf, dass es im Ausland bisher nur wenig Fälle gebe und dass China bereits selbst weitreichende Vorkehrungen getroffen habe. WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus stellte fest, China habe diejenigen Maßnahmen getroffen, die es für angemessen halte."Wir hoffen, dass sie effektiv und von kurzer Dauer sind." Die WHO empfehle keinerlei Reise- oder Handelsbeschränkungen. Die WHO nehme den Ausbruch aber extrem ernst, sagte WHO-Chef Tedros."Es ist noch keine Notlage von internationaler Tragweite, aber das kann es noch werden." Ausgebrochen ist die Krankheit in Wuhan, mutmaßlich auf einem Markt, auf dem illegal wildlebende Tiere verkauft wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen von Wissenschaftern wurde das Virus von Schlangen auf Menschen übertragen. Wuhan sowie die nahe gelegene Sieben-Millionen-Stadt Huanggang stehen praktisch unter Quarantäne . Bahnhöfe waren größtenteils geschlossen. Nur wenige Züge hielten in den beiden Städten. Der Flugverkehr war ausgesetzt. An wichtigen Straßen waren Kontrollstellen eingerichtet. Laut chinesischen Behördenangaben vom Freitag starb ein Patient außerhalb von Hubei. Der Todesfall wurde demnach in der nordöstlichen Provinz Heilongjiang gemeldet. Bereits am Vortag war ein Todesfall in der nördlichen Provinz Hebei bekannt geworden. In den meisten Provinzen sind mittlerweile Infektionen bekannt. Vereinzelt wurde das Virus auch schon bei Patienten in anderen Ländern wie Thailand, Japan, den USA, Vietnam und Südkorea nachgewiesen. In Europa ist bisher kein Fall bekannt. Im Kampf gegen die neue Lungenkrankheit haben die chinesischen Behörden mehrere Städte mehr oder weniger abgeriegelt. (c) APA/AFP/PETER PARKS (PETER PARKS) Besonders betroffen ist Wuhan. Das Virus hat die Elf-Millionen-Metropole in eine Sperrzone verwandelt. Es fahren keine Busse, keine Bahnen. Der Flugbetrieb ist eingestellt. (c) APA/AFP/HECTOR RETAMAL (HECTOR RETAMAL) Die drastischen Maßnahmen sollen eine weitere Ausbreitung der Lungenkrankheit verhindern. (c) APA/AFP/PHILIP FONG (PHILIP FONG) Die Straßen sind entvölkert, Märkte und Einkaufszentren wie leergefegt. Von einer"Geisterstadt" ist die Rede. (c) APA/AFP/PHILIP FONG (PHILIP FONG) Klicken Sie sich durch weitere Bilder der Krisenregion... (c) APA/AFP/STR (STR) (c) APA/AFP/AEROPORTO DI ROMA/HANDOUT (HANDOUT) (c) APA/AFP/TIZIANA FABI (TIZIANA FABI) (c) APA/AFP/STR (STR) (c) APA/AFP/VIVEK PRAKASH (VIVEK PRAKASH) (c) AP Weiterlesen: Kleine Zeitung

Coronavirus: China riegelt weitere Städte abDie Zahl der Todesfälle und Infektionen in der Volksrepublik steigt drastisch. Die WHO will dennoch keine „Notlage von internationaler Tragweite“ ausrufen.

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